Vielleicht auch für Sie/Dich eine gute Alternative zu Google und Co.
Unsere Daten haben einen Wert. Wie schön, damit virtuell Bäume zu pflanzen.
………….
Nachtrag: Bericht über ecosia
Informativ? - Erzählen Sie es weiter:
Vielleicht auch für Sie/Dich eine gute Alternative zu Google und Co.
Unsere Daten haben einen Wert. Wie schön, damit virtuell Bäume zu pflanzen.
………….
Nachtrag: Bericht über ecosia
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Filed under Algorithmen, Ethik, Gesellschaft, Google, Macht, Marketing, Steuerung, Targeting, Zukunft der Arbeit
Unternehmen dürfen Facebook eigentlich nicht zur Recherche im Bewerbungsprozess nutzen, es sei denn, ein Profil wurde explizit dafür angelegt.
Auch sollten Stellenanzeigen nicht so geschaltet werden, dass Menschen aufgrund von Alter, Geschlecht oder Herkunft ausgeschlossen werden.
Menschen geben Facebook ihre Daten. Diese könnten Werbende, auch Anbieter von Stellenangeboten, nutzen, um Stellen gezielt nur bestimmten Personen anzeigen zu lassen (vergleiche auch http://berufundkarriereseite.de/facebook-targeting-was-facebook-ueber-dich-weiss-online-recruiting/).
Daher kann es spannend sein, mal zu schauen, was für Daten gesammelt wurden.
Die Berliner Morgenpost hat einmal zusammengefasst, was Facebook alles über uns weiß und erklärt, wie sie selbst herausfinden können, welche Daten über Sie gespeichert sind:
https://www.morgenpost.de/berlin/article213828563/Was-Facebook-ueber-uns-weiss.html
http://berufundkarriereseite.de/category/zukunft-der-arbeit/einflussfaktoren/marketing/targeting/
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Endlich wieder online:
https://donottrack-doc.com/de/intro/
Vieles im Internet ist kostenlos… wir zahlen nur mit unseren Daten.
Das Projekt zeigt dies auf.
Daher kann es auch sinnvoll sein, als Anbieter die eigene (Unternehmens-)Hauptseite für Informationen nicht auf Facebook und Co zu legen, sondern Nutzern ein Angebot zu machen, wo deren Daten nicht abgegriffen und verkauft werden.
Wer Näheres recherchieren möchte: Stichwort Targeting.
Ich habe u.a. schon 2015 darüber gebloggt: http://berufundkarriereseite.de/zero-sie-wissen-was-du-tust/
und letztes Jahr http://berufundkarriereseite.de/smarte-geraete-im-zeugenstand-bericht-in-der-faz/
Danke für den Hinweis an https://www.andreas-unkelbach.de
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Filed under Alphabet, Amazon, Datenschutz, Digitalisierung in Gießen, Ethik, Facebook, Gesellschaft, Google, Macht, Marketing, Megaplayer, Recht, Steuerung, Targeting, Zukunft der Arbeit
Es sei richtig, in Omnichannel-Kategorien zu denken. Doch wer alleine durch Digitale Gadgets Customer Experience in den Läden böte, könne gegen Amazon und Co nicht bestehen. Der Einkauf im Laden brauche soziale und emotionale Komponenten, Erlebnisse für die Sinne und Service durch Menschen. Die Produkte selbst gäbe es online oft günstiger, bequemer und schneller.
So ein Artikel von e-tailment, dem Digital Commerce Magazin von Der Handel:
Marketing: Was der Handel vom dänischen Glücksrezept „Hygge“ lernen muss –
Spannend finde ich hierbei auch, dass Mitarbeiterinnen hier als wertvolle Markenbotschafterinnen gesehen werden.
Hier könnten sich in der neuen Arbeitswelt Chancen für die vielen Frauen im Handel ergeben.
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Filed under Amazon, Arbeiten 4.0, Digitalisierung, Gender 4.0, Handel, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Macht, Marketing, Megaplayer, Zukunft der Arbeit
Inspiriert durch eine Tagung zu Arbeiten 4.0 und Gender gestern in Frankfurt möchte ich diesen Aspekt hier nicht nur mitdenken, sondern explizit zum Thema machen.
Unter dieser Kategorie sammele ich sukzessive Infos und Ideen zu Arbeiten, Lernen und Berufsorientierung, die einen Genderaspekt haben könnten:
http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/gender-4-0/
Gastbeiträge sind willkommen.
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http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/plaene-fuer-cyber-valley-in-stuttgart-15074487.html
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Filed under Arbeit, Facebook, Künstliche Intelligenz, Macht, Megaplayer, Zukunft der Arbeit
Ein spannender Artikel über die neue Google Jobsuchmaschine. Demzufolge könnte Google künftig Stellenanzeigen automatisiert als solche erkennen und in seinen Suchergebnissen die Jobs oberhalb der Suchergebnisse in anderen Stellenbörsen platzieren. Wer ein höheres Ranking für seine Stelle möchte, müsste das als Werbung bezahlen (Google AdWords). In einer zweiten Stufe könnte ein Bewerbungs-Mangangement-System von Google dazukommen, ebenfalls eine schöne Möglichkeit für Google, Geld zu verdienen.
Die Wollmilchsau bietet alternativ ihr Bewerbungsmanagement an, Verteilung der Jobs in Social Media, über eine Art Job-Spreader Bewerber gewinnen 🙂
Zum Artikel auf www.wollmilchsau.de:
https://wollmilchsau.de/jobspreader/die-google-jobsuchmaschine-erste-geruechte-und-bilder
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http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084
Ein spannender Artikel von Süddeutsche.de über Facebooks Targeting: Wo sammelt Facebook Daten über mich sogar außerhalb von Facebook selbst?
Besonders hilfreich finde ich die Information, wo ich diese Daten einsehen kann, also sehe, welches Profil sich Facebook über mich zusammenfantasiert hat und wie ich gegebenenfalls Einfluss darauf nehmen kann.
Facebook-Werbeprofil:
Über das Menü „Einstellungen“ und „Werbeanzeigen“ auf den Button „Werbeanzeigen basierend auf meinen Einstellungen“ klicken und dann „Einstellungen für Werbeanzeigen aufrufen“ anwählen.
Alternativ kann man diesen Link klicken.
https://www.facebook.com/ads/preferences/edit/
Ferner weist die SZ auf diesen Link hin:
http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/Hier kann man für Nutzungsbasierte Onlinewerbung Präferenzen festlegen, diese auch beschränken.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084
Bei mir sahen das von Facebook erstellte Nutzerprofil so aus:
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Filed under Algorithmen, Datenschutz, Einflussfaktoren, Facebook, Macht, Marketing, Megaplayer, Online-Kommunikation, Recht, Targeting, Zukunft der Arbeit
MOOC – Massive Open Online Campus – die Chance auf universitäre Bildung für alle, unabhängig von Ort, kostenfrei oder kostengünstig, vereinbar mit Erwerbsarbeit oder Familienarbeit.
MOOCs bieten Menschen mit Bindungen die Möglichkeit, sich diese Lerninhalte überhaupt erst zu erschließen.
Der Abiturient, der erst mal eine Ausbildung gemacht hat und jetzt als Bürokaufmann arbeitet, könnte zum Beispiel mit dem Kurs Betriebswirtschaft der RWTH Aachen testen, ob ihm universitäre Bildung von Niveau und Inhalten her liegt und zu einem für berufsbegleitende Weiterbildung vergleichsweise geringen Preis Credit Points erwerben.
Kurse, wie der gegen Aufschieberitis, könnten dem potentiellen Studienabbrecher den Weg durchs Studium erleichtern.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin könnte ihr Portfolio um technische oder IT-Studien anreichern.
Der Vater in Elternzeit könnte abends etwas über innovative Kreativitätstechniken lernen.
Die Bäckerin sich mit Archäologie beschäftigen.
Außerdem bietet sich weltweiter Austausch mit Komilitonen.
Für den Anbieter bietet sich jedoch die Möglichkeit, Daten über die Teilnehmer_innen zu sammeln und zusammenzuführen.
Das stellt die Tagesschau fest, hier ihre Kritik:
https://www.tagesschau.de/inland/moocs-113.html
Über MOOCs habe ich schon hier berichtet:
http://berufundkarriereseite.de/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft/
Coursera und udacity sind in den USA beheimatet.
Es gibt auch einen deutschen Anbieter, iversity.org, hier dessen Datenschutzerklärung. Iversity gibt an, das Bundesdatenschutzgesetz zu erfüllen:
https://iversity.org/de/privacy
Chancen und Risiken?
Google weiß ohnehin alles über uns?
Big Brother oder Demokratisierung des Wissens?
Oder all das zugleich?
Was meinen Sie?
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Filed under Bildung, Datenschutz, E-Learning, Lernen, Macht, MOOC, Neues Lernen, Online Lernen, Recht, Wissen, Zukunft der Arbeit
„Wer Googles Dienste nutzt, zahlt mit Geld oder Daten. Das aber widerspricht dem demokratischen Bild einer Stadt, in der die Infrastruktur allen Bürgern zugänglich und politische Partizipation kostenlos ist.“
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Machen Sie sich ein Bild…
Roman
“Zero” von Marc Elsberg
http://www.deutschlandfunk.de/datensicherheit-zero-sie-wissen-was-du-tust.740.de.mhtml?dram:article_id=291646
Realität
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Filed under Algorithmen, Amazon, Datenschutz, Ethik, Facebook, Gesellschaft, Google, Macht, Marketing, Megaplayer, Obstkorb, Recht, Steuerung, Targeting, Wearables, Zukunft der Arbeit
Zum Nachdenken – die FAZ beschreibt ein Zukunftsszenario:
„Schon jetzt vereint die dieses Jahr durch Google ausgerufene Holding „Alphabet“ unter ihrem Dach lauter Subunternehmen, die große Teile der künftigen Existenz abdecken. Man wird in rundum optimierten Städten („Sidewalk Lab“) in digital gesteuerten Wohnungen („Nest“) leben, wird sich in selbstfahrenden Autos fortbewegen („Google X“), wenn man sich seinen täglichen Bedarf nicht ohnehin durch Drohnen liefern lässt („Wing“), und dies bis in alle absehbare Ewigkeit, da Nano-Pillen jegliche Alterskrankheiten abschaffen („Calico“). Die Fährnisse der Seele werden unterdessen durch eine ausgefeilte, mit buddhistischen Versatzstücken operierende Technologie des Selbst in Schach gehalten, wie jetzt schon beim Google-Mitarbeiterprogramm „Search inside yourself“, dessen Leiter Chade-Meng Tan verspricht: „Dieses Glück wird sich schließlich auf der ganzen Welt ausbreiten.“
Dies ist umso wahrscheinlicher, als die Menschen ab den dreißiger Jahren mittels Nano-Robotern im Kopf direkt mit der Cloud kommunizieren werden können, wodurch sich natürliche Wahrnehmung und Computer-Wahrnehmung endgültig nicht mehr unterscheiden lassen. So sagte es diesen Juni der Science-Fiction-Realisator Ray Kurzweil voraus, der seit 2012 für Google arbeitet.“
Quelle:
http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/google-als-politischer-akteur-13886413.html
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Filed under Alphabet, Einflussfaktoren, Ethik, Gesellschaft, Google, Macht, Politik, Steuerung, Zukunft der Arbeit
Crowdsourcing hat Wikipedia möglich gemacht. Diese virtuelle Kolaboration könnte aber auch das Potential bergen, die Arbeitswelt drastisch zu verändern.
Arbeitsleistung als Gut auf Abruf?
Dieser Artikel in der Welt:
http://m.welt.de/wirtschaft/article146085708/Wie-das-Crowd-Prinzip-immer-mehr-Jobs-vernichtet.html
greift dieses und weitere Themen auf.
Außerdem geht es um den Einfluss der Politik (in den Videos), Industrie 4.0 und die Machtfrage.
Auch berichtet wird von Task Rabbit, einer App zur lokalen Vergabe von Minijobs, Amazons Gewinnung von Billigarbeitern über den Hilskräfte-Service Mechanical Turk, den Fahrdienst Uber, den Haushaltsdienst Helping. Oft arbeiteten hier „Selbständige“ zu sehr geringen Löhnen bei vollem Risiko.
Den Gewinn strichen die Portale ein, die – bis zur nächsten disruptiven Innovation – immer mächtiger würden: Viel genutzte Portale böten viel Auswahl und würden immer häufiger genutzt.
Die Argumentation erinnert mich teils an die von Christopher Keese:
Silicon Valley – Was aus dem mächstigsten Tag der Welt auf uns zukommt.
http://www.goodreads.com/book/show/23466208-silicon-valley
Was meinen Sie dazu?
Große Chancen? Bedenken?
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Betriebssystem Android: Google schreibt weniger Standard-Apps vor:
Erst mal eine gute Nachricht für geplagte Smartphone Nutzer. Als Android Userin habe ich künftig mehr Speicherplatz und Übersicht, weil ich beispielsweise von mir nicht genutzte Apps wie Google Books oder Play nicht mehr zwangsweise und unlöschbar auf meinem Gerät haben muss.
Hinter dieser Nachricht steckt aber noch eine andere Botschaft.
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Filed under Alphabet, Amazon, Datenschutz, Einflussfaktoren, Gesellschaft, Google, Handel, Internet, Macht, Marketing, Megaplayer, Portale, Recht, Steuerung, Zukunft der Arbeit
Arbeiten 4.0 geht in den Dialog mit Bevölkerung und Fachleuten. Als Infobasis hierfür dient ein sogenenntes „Grünbuch“, in dem Trends und Megatrends sowie Fragestellungen aufgezeigt werden. Es beinhaltet auch ein schönes Glossar zu Begriffen wie Clickworker, Crowdworking und Big Data.
AKTUALISIERUNG FRÜHJAHR 2017 – Das Grünbuch ist öffentlich nicht mehr erreichbar, da der Prozess weiter fortgeschritten ist, es steht kurz vor der Veröffentlichung des Weißbuches – aktuelle Infos hier: http://www.arbeitenviernull.de
Quelle: www.arbeitenviernull.de, Abruf 19.8.15
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