Category Archives: Zukunft der Arbeit

Mit virtueller Realität Lernenden Zusammenhänge erklären – AMLOGY – Augmented Reality Education

Viele Schülerinnen und Schülern sind visuelle Lerntypen. Um diese noch besser beim Lernen zu unterstützen, können Lehrende Augmented Reality nutzen.

Mehr erfahren: „AMLOGY – Augmented Reality Education“ auf YouTube

Bei Augmented Reality werden zum Beispiel mittels Smartphone oder Virtual Reality Brille „künstliche“ Objekte in die reale Welt projiziert, beispielsweise ein Dinosaurier auf den Tisch, um ihn Schülerinnen und Schülern näher zu bringen.

Augmented Reality stellt neue Anforderungen an berufliche Qualifikationen und wird Berufsbilder verändern.

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Smartphone im Unterricht einsetzen – Hier lernen Lehrende, wie es geht


Motivieren der Lernenden durch Gamification? Gar nicht so kompliziert, wie man denkt.

Bei @Ucation können Sie Smartphone-Basics für den Unterricht erlernen.

Erstellt von Monika Heusinger, Lehrerin und Lehreraus- und -fortbildnerin

Zum Kurs

https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=4029

auf  mooin / @Ucation

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Hilfe für gelähmte Patienten: Kopfhaube kann Gedanken lesen – Videos – FOCUS Online

http://m.focus.de/wissen/videos/sperrfrist-31-januar-20-00-uhr-hilfe-fuer-gelaehmte-patienten-kopfhaube-kann-gedanken-lesen_id_6572619.html

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Mensch oder Maschine: Wer trifft bessere Personalentscheidungen?

Schon längst können Computer mittels Algorithmen Personal auswählen.

Doch selbst bei Google würde man auf Auswahl von Menschen durch Menschen setzen.

Ein Artikel von Prof. Dr Christian Gärtner beleuchtet die Hintergründe.

So gäbe es unter Anderem im Moment noch Probleme mit der Datenbasis und der Qualifikation der HR Mitarbeiter/innen. Diese seien aber lösbar. 

Nicht lösbar sei, dass

  • Empathie ein wichtiger Faktor für Reaktion und Gegenreaktion im Interview sei,
  • dass beim Arbeiten die Chemie stimmen müsse und Maschinen zur Beurteilung dieser Frage (noch?) das Gefühl fehle,
  • dass auch Algorithmen von Menschen programmiert seien und daher Vorurteile hätten  (Frauen würden zB weniger Führungspositionen eingeblendet) und
  • dass Menschen Wert darauf legten, dass Personalangelegenheiten von Menschen erledigt würden. 

Völliges Recruiting durch Maschinen sei daher noch nicht so rasch zu erwarten. 

Wohl aber Vorauswahl. Das täten Maschinen gut. Was sie checken:

„Vorstandschef Bill McDermott ergänzte in einem Handelsblatt-Interview im November 2016: „Maschinen haben keine Vorurteile, sie haben nur einen Algorithmus, der zum Job den passenden Bewerber sucht“. Statt nur abzugleichen, wo wer studiert und gearbeitet hat, durchforstet die Software Lebensläufe und freigegebene Profile in sozialen Netzwerken. Die Auswahl erfolgt durch die Mustererkennung von Daten oder Textanalysen, also auch unstrukturiert vorliegenden Daten.““

Der Artikel findet sich hier:

https://www.xing.com/news/insiders/articles/mensch-oder-maschine-wer-trifft-bessere-entscheidungen-571949

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Filed under Algorithmen, Ethik, Künstliche Intelligenz, Online Recruiting, Social Media Recruiting, Zukunft der Arbeit

PokémonGo für den Mittelstand

„Mit Pokémon Go ist Augmented Reality im Alltag angekommen. Doch längst unterstützt die Technologie dahinter auch Logistik und Fertigung.“

http://www.marktundmittelstand.de/zukunftsmaerkte/des-mittelstands-pokemon-go-1250261

 

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Handschuh – virtuelle Objekte anfassen wie in der wirklichen Welt

„Potenzial sieht Gu unter anderem bei CAD-Design – Ingenieure könnten damit Raketen virtuell zerlegen und die Größe jedes Bauteils erfühlen. Im medizinischen Bereich könnten junge Ärzte realistische virtuelle Operationen vornehmen.“


Quelle:

Handschuh lässt virtuelle Objekte real wirken | Technology Review

http://m.heise.de/tr/artikel/Handschuh-laesst-virtuelle-Objekte-real-wirken-3341040.html

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Filed under Augmented Reality, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Technologie, Wearables, Zukunft der Arbeit

Roboter Nao begrüßt ausländische Bankkunden in Tokio

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Roboter-Nao-begruesst-auslaendische-Bankkunden-in-Tokio

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Filed under Arbeit, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Robots, Technologie, Zukunft der Arbeit

Toshiba lässt Roboter Aiko Chihara im Kaufhaus arbeiten

Darf ich vorstellen: Chihara.

Sieht „menschlicher“ aus, als Nao oder Wegweiser Roboter.

Wollen Sie mehr über Chihara erfahren?

Auf Ingenieur.de:

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Toshiba-laesst-Roboter-Aiko-Chihara-im-Kaufhaus-arbeiten

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Roboter Paul führt Kunden bei Saturn zum richtigen Regal

…und er könnte noch weitere Arbeitsstellen annehmen: „Dank eines modularen Aufbaus und offener Softwareschnittstellen gibt es auf dem Arbeitsmarkt diverse Möglichkeiten für das System Care-O-bot. Denkbar wäre der Einsatz als mobiler Informationskiosk in Einkaufsläden oder Flughäfen, für Hol- und Bringdienste in Heimen oder Büros, für Sicherheitsanwendungen oder als Museumsroboter zur Attraktion.“

Lesen Sie den Artikel auf Ingenieur.de:

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Roboter-Paul-fuehrt-Kunden-Saturn-richtigen-Regal

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Filed under Arbeiten 4.0, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Robots, Technologie, Zukunft der Arbeit

Digitalisierung: Wir müssen uns nicht vor Arbeitslosigkeit fürchten – WELT

„Angeblich bedroht die Digitalisierung Millionen von Jobs. Zeitgleich zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, dass das Risiko arbeitslos zu werden immer weiter sinkt. Wie passt das zusammen?“ 

Interesse? Lesen Sie diesen Artikel in der Welt:

https://amp.welt.de/amp/wirtschaft/article161000490/Darum-muessen-wir-uns-nicht-vor-Arbeitslosigkeit-fuerchten.html

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Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitsmarkt, Zukunft der Arbeit

Jobsuche: Dieser Roboter soll künftig Bewerber interviewen

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Jobsuche-Dieser-Roboter-kuenftig-Bewerber-interviewen

Quelle: Ingenieur.de

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Filed under Bewerbung, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, Robots, Technologie, Zukunft der Arbeit

Kameras und Heizungs-Thermometer mit Fern-Bedienung – Schönes neues Smart Home mit Nest

„Nest schafft ein Zuhause, das auf seine Bewohner und die unmittelbare Umgebung aufpasst“, so Matt Rogers, Mitbegründer und Chief Product Officer bei Nest. „Mit dieser Erweiterung kommen wir unserem Ziel näher, Menschen weltweit beim Energiesparen zu helfen und dafür zu sorgen, dass sie sich in ihrem Zuhause sicher fühlen.“

Überwachungskameras, Thermostate, das Zuhause jederzeit und jederort unter Kontrolle mit dem Smartphone.Hoffentlich gesteuert durch die Hauseigentümer.

Zum Artikel auf zdnet:

Google-Tochter Nest bringt Smart-Home-Produkte jetzt nach Deutschland und Österreich | ZDNet.de

http://www.zdnet.de/88286250/google-tochter-nest-bringt-smart-home-produkte-jetzt-nach-deutschland-und-oesterreich

Was bedeutet das für Sie?

Und was zum Beispiel für den Beruf der Architektin oder von Handwerker/innen am Bau? 

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Künstliche Intelligenz – Roboter bearbeitet Versicherungsanträge?

Das Versicherungsunternehmen Fukoku Mutual Life ersetzt Mitarbeiter durch IBMs Künstliche Intelligenz (KI) Watson

Lesen Sie auf SPIEGEL ONLINE:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fukoku-mutual-life-versicherer-ersetzt-mitarbeiter-durch-ibms-ki-watson-a-1128670-amp.html

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Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Berufe, Künstliche Intelligenz, Social Media, Technologie, Zukunft der Arbeit

Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Filed under 3D-Drucker, Akademiker, Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Augmented Reality, Berufe, Cloud, Digitalisierung, Employability, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Kommunikation, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Marketing, Neue Arbeitsformen, Robots, Schüler, Schülerinnen, Social Media, Studentinnen, Studierende, Technologie, Wearables, Zukunft der Arbeit

LinkedIn und XING: Netzwerke in der Bewerbung zielführend einsetzen

Viele denken bei Social Media an Facebook  Twitter oder Google Plus.
Hier  würden Personaler Ihr Profil allerdings eher zufällig entdecken.

Es kann sich lohnen XING oder LinkedIn als Karriere-Netzwerke gut pflegen.

Dazu muss man erst einmal wissen:

  •  Wie möchte ich mich präsentieren?
  •  Wie ist mein Profil?
  •  Was habe ich zu bieten?

Hierbei kann Ihnen das Hochschulteam der Agentur für Arbeit Gießen helfen:
ht.berufundkarriereseite.de

Um mit XING in Sachen Jobsuche zu punkten, ist es wichtig, aktiv zu sein, um auf sich aufmerksam zu machen:

  • Schreiben Sie kurze Meldungen, die Sie als Fachfrau oder Fachmann ausweisen.
  • Weisen Sie auf Artikel Anderer hin.
  • Geben Sie in Gruppen Antworten oder stellen „schlaue Fragen“ oder punkten Sie mit Artikeln.
  • Nutzen Sie die XING Jobboerse – aber auch die Jobboerse der Arbeitsagentur, die noch mehr Angebote beinhaltet, u.a. die aus XING 🙂 jobboerse.arbeitsagentur.de
  • Umgangsformen: Kontaktieren Sie Andere nicht plump wegen eines Jobs, sehen Sie, dass dem Kontaktwunsch ein gegenseitiger Nutzen oder Austausch innewohnt.

Hier ein Bericht dazu auf der Karrierebibel:
http://karrierebibel.de/linkedin-und-xing-das-bringen-die-netzwerke-in-der-bewerbung/

XING und LinkedIn ersetzen kein eigenes Blog
Ein eigenes Blog kann sehr sinnvoll sein und ist  gar nicht so schwer umzusetzen.
Jochen Mai von der Karrierebibel beschreibt im folgenden Artikel auf unterhaltsame Weise gängige Ausreden, warum jemand keinen Blog machen möchte und widerlegt sie:
http://karrierebibel.de/fachblogs-3-bullshit-ausreden-sein-wissen-nicht-zu-teilen/

Falls Sie sich für ein Blog entscheiden:
Blogeinträge kann man in seine Aktivitäten bei XING vollautomatisiert einfließen lassen.
Vorteil gegenüber des Erstellens von Nachrichten als XING Nachricht: Blog-Inhalte „gehören“ Ihnen selbst und können auch von Leuten gesehen werden, die nicht bei XING aktiv sind.

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Zukunft der Arbeit – Trends

Welche Trends beeinflussen die Zukunft der Arbeit? Und was hat das für Auswirkungen auf die Kompetezen?

Was sagen die Anderen?

Hier ein interessanter Artikel bei der Karrierebibel:

http://karrierebibel.de/zukunft-der-arbeit/

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Filed under Arbeit, Kompetenzen, Studentinnen, Studierende, Zukunft der Arbeit

Job Futuromat – Kann ein Roboter meinen Job übernehmen?

Mein Job als Berufsberaterin kann momentan zu Null Komma Null Prozent von einem Roboter übernommen werden.

Glück gehabt. Wie sieht das bei Ihrem Job aus? Testen Sie hier:

http://job-futuromat.ard.de

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Faktor A Newsletter: Datensicherheit als Standortfaktor für Deutschland

Viele Unternehmen scheuten sich, das zentrale Speichern wichtiger Daten, Anbietern aus den USA anzuvertrauen, so der Faktor A Arbeitgeber-Infodienst der Arbeitsagentur.

Bemerkenswert vor diesem Hintergrund sei, dass Datensicherheit und ein klar geregelter gesetzlicher Datenschutz auch zu einem immer wichtigeren Standortfaktor würden. Regionale Wirtschaftsentwicklung könne in diesen Zeiten deshalb auch bedeuten, in besonderem Maße in die Datensicherheit zu investieren.

Im Land Sachsen-Anhalt gelte das Städtchen Biere mit einem großen Rechenzentrum mit 30 000 Servern von T-Systems inzwischen als „Fort Knox für Daten“, in dem Unternehmen aus aller Welt, u.a. Microsoft, wichtige und vertrauliche Informationen sicherten.

Wenn Daten der Rohstoff des 21. Jahrhunderts seien, dann beweise das Beispiel, dass Sachsen-Anhalt den Datenschutz als Kernaufgabe für die deutsche Wirtschaft erkannt und dieses Wissen für die eigene Entwicklung genutzt habe.

Mehr Informationen zu Datensicherheit und Hackerangriffen:

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Filed under Arbeitgeberinnen, Datenschutz, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

Employability: Diese Unis bieten sie

Employability – diese 8 deutschen Unis sind unter den Top 200 weltweit:

TU Darmstadt,
RWTH Aachen,
TU München,
Ludwig-Maximilians-Universität München,
TU Berlin,
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,
Universität Mannheim,
TU Dresden,

so eine Studie eines britischen Beratungsunternehmens.
Normalerweise spielen bei Hochschulrankings Forschung, und Zitierhäufigkeit auch immer eine große Rolle.
Bei diesem Ranking geht es um die Arbeitgebersicht, und die Beschäftigungsfähigkeit auf dem freien Markt.

Zum Artikel auf www.Karrierebibel.de
http://karrierebibel.de/employability

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Facebook Targeting – Was Facebook über Dich weiß – Online Recruiting

Facebook gibt Werbetreibenden mit dem sogenannten Targeting die Möglichkeit, Werbung gezielt bei einzelnen Zielgruppen zu platzieren. Diese Informationen sammelt Facebook natürlich auch allesamt.
Und Arbeitgeber/innen, wie können diese das für Recruiting über Facebook nutzen? Dazu der dritte Link.

  1. ein Tutorial von Facebook: So wählt man eine Zielgruppe aus.
    Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Vorlieben … alles machbar.

https://facebook.com/business/learn/facebook-ads-choose-audience/

facebook_audience

Quelle: facebook.com

 

2. Diese Infografik fasst die Möglichkeiten des Targeting gut zusammen:
Komplette Infografik: http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-targeting-infografik

targeting

Quelle: allfacebook.de

 

3. Eine Idee vom Blog Wollmilchsau.de: So nutzt man das Targeting zur Personalauswahl:

https://wollmilchsau.de/personalmarketing/case-personalmarketing-kampagne-auf-facebook/

Stellenanzeige auf Facebook wird für folgende Zielgruppe geschaltet:

Quelle: wollmilchsau.de

Quelle: wollmilchsau.de

Für mich hierbei bedenklich: Einschränkung auf ein bestimmtes Alter. Ich bin keine Juristin, aber ist dies mit dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) vereinbar? Keiner darf bei der Personaleinstellung aufgrund seines Alters benachteiligt werden?

Für Bewerber/innen bedeutet es m.E., seine Daten gut zu pflegen, um im Zweifel gefunden zu werden, das hieße hier, von der Werbung erreicht zu werden. Und natürlich dem Image schädliche Schlagworte zu eliminieren. Siehe auch: http://berufundkarriereseite.de/facebook-ads-wie-facebook-sie-durchleuchtet/, hier besonders der Link zum Verändern der eigenen Präferenzen.

Was meinen Sie zum Targeting?

 

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