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Arbeitgeber-Angebot des HMSI: Mittelstandsdialog in Pohlheim

Um die Themen Wiedereinstieg, Teilzeit-Ausbildung und Nachqualifizierung ging es beim vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Mittelhessen veranstalteten Workshop „Mittelstandsdialog, Neue Wege in Mittelhessen im Wandel der Arbeitswelt Hessen“.

Veranstalter: Claudia Wesner vom HMSI (4. v.re.), Jens Ihle #mittehessen (5.v.re)

Die anwesenden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bekamen zu jedem der Themen erst theoretischen Input von Experten (ich war für das Thema Wiedereinstieg dabei), dann berichtete ein Betrieb, wie er beispielsweise erfolgreich Berufsrückkehrerinnen einsetzt, eine Teilzeitausbildung oder Nachqualifizierung durchgeführt hat.

Das kann als gutes Beispiel für andere Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dienen. Möglichkeiten gibt es hier auch für kleine und mittlere Unternehmen. Kreativität und individuelle Lösungen sind gefragt.

Unterstützung können sie sich unter Anderem bei Qualifizierungsberatern, Nachqualifizierungsberatern oder auch beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit holen. Auch die Kammern oder das Regionalmanagement helfen weiter. Einfach fragen, wer von uns etwas nicht selbst beantworten kann, weiß immer jemanden, der es kann.

Danke ans Ministerium für die tolle Veranstaltung.
Die Lebenshilfe bot in Pohlheim einen schönen Rahmen.

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Klischeefreie Berufswahl unterstützen – Wir machen uns fit

Berufswahl ist doch für alle Jugendlichen die gleiche Aufgabe.

Brauchen Jungen und Mädchen trotzdem unterschiedliche Angebote?

Und wie könnten diese Angebote aussehen?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer lassen die Teilnehmenden Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung mit gendersensibler Berufsorientierung und Beratung erleben, zum Beispiel ein MINT Cafe.

Für ihre Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte entwickeln Beraterinnen und Berater daraufhin eigene Konzepte.

Damit man ganz nah an den Bedürfnissen der Zielgruppen bleibt, wurden als Elemente aus dem Design Thinking sogenannte Personas, Musterpersonen, entwickelt:

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Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer engagieren sich seit über 20 Jahren für die Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.

Das Jubiläum haben sie zum Anlass genommen, ein Video-Podcast-Reihe für ihre Kundinnen und Kunden zu starten.

Im ersten Film zeigen sie Ihnen:

Einiges hat sich in der Zeit schon verändert. Technologischer Wandel, männliche und weibliche Rollenbilder in der Gesellschaft, Dauer der Unterbrechung nach Familienzeit.

Und doch sind die Verhältnisse noch nicht so, wie in den oben aufgeführten Schlagzeilen. Noch wählen Jungs und Mädchen jeweils aus einem eingeschränkten Spektrum von Berufen und noch immer sind Kinder für die Karriere eines Mannes oft gut, für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch eine Herausforderung.

Die beiden Beauftragten erläutern, wie sie Chancengleichheit bisher gefördert haben und weiterhin bei klischeefreier Berufswahl, Wiedereinstieg und Fachkräftegewinnung unterstützen wollen.

 

In der Reihe werden die beiden Beauftragten für Chancengleichheit berichten, was Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, tun können, um in den Arbeitsmarkt der Zukunft einzusteigen, umzusteigen, wiedereinzusteigen. Sie wollen erklären, wie sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber attraktiv und zukunftsfit machen können, um auch morgen noch genügend Fachkräfte zu haben.

 

Sendezeiten im Offenen Kanal Gießen
(Kabelkanal-Programmplatz 136 Digital) :

Mittwoch, 17.10.2018, 18.00 Uhr und 22.00 Uhr

Donnerstag, 18.10.2018, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr

Samstag 20.10.2018 bis Dienstag, 23.10.2018 jeweils 15 Uhr

 

In der Woche nach der Veröffentlichung steht der Film in der Mediathek https://www.mediathek-hessen.de  als Video-Podcast zur Verfügung, Suchworte „Chancengleichheit“ oder „BCA“.

 

Ihre Beteiligung ist gefragt, Helga Fuchs erläutert:
Der Film ist der Auftakt zu einer Reihe von Podcasts. Hier möchten wir Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt uns an Ihren Interessen orientieren. Als nächste Themen wurden gewünscht: „Wiedereinstieg nach der Familienarbeit frühzeitig vorbereiten: 10 Tipps zum Dranbleiben“ und „Digitalisierung und Arbeit 4.0 – und die Frauen?“.

Auch Sie haben Themenwünsche oder Fragen zu Chancengleichheit am Arbeitsmarkt? – Schreiben Sie uns: giessen.bca@arbeitsagentur.de – wir versuchen, die Themen dann im Rahmen der Reihe zu berücksichtigen.

 

Hintergrund – Ein Blick zurück:

Die Arbeit als Beauftragte für Frauenbelange wurde seit Ende der 80er Jahre als „Rucksack-Aufgabe“ durchgeführt, seit Anfang 1998 sogar mit im Sozialgesetzbuch festgeschriebener Stelle und gesetzlichem Auftrag: Vor 20 Jahren hat der Gesetzgeber im SGB III festgeschrieben, dass die Arbeitsagenturen die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vorantreiben und Nachteile ausgleichen sollen.

Dazu wurden für alle Arbeitsagenturen hauptamtliche „Beauftragte für Frauenbelange“ eingeführt, die seit 2001 „Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt“ heißen. In Gießen sind dies seit Beginn Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs, die zu Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Wiedereinstieg nach einer Familienzeit“, „Teilzeit- Berufsausbildung“, „Frauen und Selbständigkeit“, „Klischeefreie Berufswahl“, „Fachkräfte finden und binden“ innerhalb und außerhalb der Arbeitsagentur mit ihrem Wissen und ihren Netzwerkkontakten unterstützen.

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Hessischer Zukunftsdialog des HMSI 2018 – das Miteinander von Jung und Alt im Zeitalter der Digitalisierung

Nachwuchs gewinnen, Mitarbeiter binden und Wissenstransfer – Impulse und Austausch von Ideen, darum ging es beim heutigen Zukunftsdialog des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Facebook, Instagram oder snapchat einsetzen?

Austausch zwischen Fachexperten und Digitalkundigen fördern?

Egal wie – Know How und Vernetzung sind gefragt. Und manchmal… einfach machen.

Wir sind dabei und unterstützen gerne die Fachkräftesicherung in Hessen – Kolleginnen der Arbeitsagenturen und der Regionaldirektion Hessen.

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Digitalisierung – Chancen durch Bildung

Werden wir bald alle arbeitslos, weil Roboter unsere Arbeit übernehmen? Die Zeit kommentiert eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums, die davon ausgeht, dass die Digitalisierung Jobs vernichtet – gleichzeitig aber  fast doppelt so viele neue entstehen.

Zum Artikel: https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/weltwirtschaftsforum-arbeitsplaetze-digitalisierung-vorraussetzung

Was man dabei nicht verpassen darf: Die Menschen können mit ihren Kompetenzen plus Fortbildungen in die neuen Jobs wechseln. Die Bedarfserhebung, Organisation und Finanzierung von Weiterbildungen.

Es gibt viel zu tun. Darum fangen wir in Gießen auch klein und regional an mit unserem Arbeitskreis Digitalisierung.

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Neue Azubis bei der Arbeitsagentur Gießen – jetzt für 2019 bewerben

• Die neuen Nachwuchskräfte wohnen in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und der Wetteraukreis.

• Auszubildende haben jetzt ihre Ausbildung begonnen

• Auch öffentliche Arbeitgeber benötigen engagierte Nachwuchskräfte für die Fachkräfte von morgen

Fünf neue Auszubildende hat jetzt der Leiter der Arbeitsagentur Gießen, Eckart Schäfer, in seinem Haus begrüßt. „Schön, dass Sie sich für die Agentur für Arbeit entschieden haben“, so Schäfer. „Denn auch im öffentliche Dienst werden engagierte Nachwuchskräfte dringend benötigt, um den Fachkräftebedarf von morgen zu decken.“ Die jungen Leute, die in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und Wetteraukreis wohnen, werden in den kommenden drei Jahren zu Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen ausgebildet. Sie werden im Laufe ihrer Ausbildung alle Fachbereiche der Arbeitsagentur in den Teams live erleben und zeitweilig ergänzend die überregionale BA-Bildungs- und Tagungsstätte Oberursel besuchen. Während der Ausbildung lernen die Nachwuchskräfte unter anderem die Prozesse am Arbeitsmarkt sowie die Lohnersatz- und Förderleistungen der Arbeitsagentur kennen. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Leistungen der Grundsicherung (Hartz IV). Auch wirtschaftsbezogene Themen, Verwaltungsrecht und umfangreiche PC-Anwendungen werden das Wissen der zukünftigen Mitarbeiter erweitern.

Auch im kommenden Jahr werden in den mittelhessischen Agenturen wieder Auszubildende eingestellt. Gesucht werden Interessierte, die gerne mit Menschen arbeiten und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigen.

Bewerber für 2019 schicken ihre Unterlagen bis zum 31. Oktober dieses Jahres an: Agentur für Arbeit Gießen, IS-Ausbildung, Nordanlage 60, 35390 Gießen oder nutzen das eRecruiting. Informationen erteilt Florian Eberhard unter der Rufnummer 0641 9393 205.

Quelle: Agentur für Arbeit Giessen

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Steig‘ in die Arbeits-Agentur-Achterbahn…

Die Kollegin hat schon mal Probe „gefahren“ und hatte Spaß – auf den Oberstufen-Infotagen am 29.8.18 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld können es alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufen im Vogelsberg auch probieren:

Manchmal ist arbeiten bei der Agentur für Arbeit wie eine Achterbahn – jeden Tag neue Menschen und abwechslungsreiche Aufgaben. Und viele verschiedene Aufgabengebiete.

Welcher Hut würde Euch passen?

  • Menschenkennerin, Zahlen-Profi, Paragrafen-Reiterin, Rat-Geber?

Und welche Kompetenzen bringt Ihr dafür mit?

  • Die Kollegin ist zielorientiert und kann gut planen
  • und Ihr?

Vor der Achterbahn kann man dann Selfies machen.

Im Raum dahinter gibt es Infos über das Duale Studium bei der Bundesagentur für Arbeit. Und was man damit alles machen kann. Florian Eberhard und Christine Schramm-Spehrer kennen das Duale Studium und haben und schon einige Stationen bei der Bundesagentur für Arbeit gesehen. Was daran cool ist, erzählen sie Euch und beantworten Fragen.

 

Dies und viel mehr findet Ihr auf den Oberstufen-Infotagen. Das komplette Programm zum pdf-Download gibt es hier Oberstufen-Info-Tage 2018 Progammheft

Beim Vorbereiten war mein Büro schon recht voll 🙂

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Digitalisierung, 3-D-Druck – in Design Thinking Modul Kompetenzen abgeleitet

3-D-Druck – Welche Kompetenzen brauchen Menschen dafür? Was bringen sie schon mit? Was müssen sie lernen?

Beim Workshop im Makerspace für Arbeitgeberinnen,  Beraterinnen und Bildungsträger im Juni 2018 haben Teilnehmenden selbst mit 3-D-Druckern gedruckt. Wie das geht, haben wir alle wirklich schnell gelernt und jede konnte einen eigenen Ausdruck „programmieren“ und mitnehmen.

Wir konnten sehen, was mit 3-D-Druck möglich ist und  erkennen, was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase haben wir im Rahmen eines Design Thinking Moduls abgeleitet, welche Kompetenzen Menschen, die wir beraten oder die bei uns beschäftigt sind, brauchen, um mittels 3-D-Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

Einige Teilnehmerinnen am Maker-Space-Workshop

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Gute Ergebnisse im Workshop Resilienz für Studierende an der THM

Flippo will lernen, früher schlafen zu gehen. Sonst hat er schon viel „an Bord“, um gelassener durch das Studium zu gehen.

Mit Design Thinking Methoden entwickelten die teilnehmenden Studierenden unterstützt von einigen Multiplikatoren sogenannte Personas, d.h., Musterstudierende wie Flippo, deren Herausforderungen, Ressourcen und Lernbedarfe sie im Storytelling als Ich-Geschichte vorstellten.

Flippo bekam dann von den Komilitonen Unterstützung in Form von Tipps und Tricks zu mehr Balance und Gelassenheit: Wie er seine Stressoren angehen kann, wie er seinen Antreibern Erlauber entgegensetzen kann, wie er seinen Kreis des Einflusses entdeckt, die Säulen der Resilienz und viele kleine Übungen. All das hatten wir vorher erarbeitet.

Danach ging es zum Public Viewing auf dem Campus. Dort brauchte man viel ommmmm.

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Workshop „Studieren im Gleichgewicht – Resilienz“

Manche haben scheinbar überhaupt keinen Stress mit dem Studium und kommen gut mit ihrer Zeit klar. Andere tun sich schwerer.

Was machen die, denen es leichter fällt, anders?
Und könnte man es sich selbst vielleicht auch leichter machen?
Eines der Schlüsselworte zum erfolgreichen Durchhalten könnte in dem Zusammenhang „Resilienz“ sein.

Wer resilient ist, lässt sich von den Belastungen des Alltags nicht unterkriegen, sondern schafft es, immer wieder in einen Zustand der Ausgeglichenheit zurückzufinden.

Der Zeitdruck wird immer größer, es kommen ständig Erwartungen auf einen zu. In diesem ganz normalen hektischen Arbeitsalltag im Studium helfen oft nur gutes Zeitmanagement, Gelassenheit, lösungsorientierte Strategien und Selbstsicherheit.

Wir geben Tipps, wie es gelingen kann, Zeit und Kraft gut einzuteilen sowie die eigene innere Kraft und Stärke zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Veranstaltungsdetails
Datum, Uhrzeit 27. Juni 2018, 13:30
Termin-Ende 27. Juni 2018, 16:30
Veranstalter Zentrale Studienberatung
Zielgruppe Studierende der THM
Veranstaltungszeit Mittwoch, 27. Juni 2018, 13.30 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort Campus Gießen, Gebäude A10, Raum 1.07
Referentinnen Christine Schramm-Spehrer, Christiane Meyer-Fenderl

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Üben fürs Vorstellungsgespräch mit Impro-Schauspieler

Der professionelle Auftritts-Coach und Improschauspieler Tom Gerritz gab Wiedereinsteigerinnen wertvolle Tipps, die eigene Körpersprache wahrzunehmen, das Gegenüber achtsam zu beobachten und im Vorstellungsgespräch zu überzeugen.

Die Teilnehmerinnen waren durchweg begeistert, wie man mit einfachen Mitteln doch so gut überzeugen kann. „Jetzt würde ich gerne das gesamte Gespräch üben!“, so eine Betriebswirtin mit Ziel Vertrieb. „Das gibt mir mehr Ruhe“, eine Dentaltechnikerin.

 

Helga Fuchs und Tom Gerritz simulieren ein Vorstellungsgespräch

Dass viele Berufsrückkehrer/innen beim Vorstellungsgespräch für einen selbstbewussten Auftritt Unterstützung brauchen, haben wir Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer bereits häufig beobachtet. Daher der heutige Workshop „Körpersprache und Ausstrahlung im Vorstellungsgespräch“ in der Gießener Arbeitsagentur.

Die Körperhaltung, Gestik und Mimik machen über 80 Prozent unserer Wirkung auf den Gesprächspartner aus. In Bewerbungsgesprächen, aber auch in jeder anderen Unterhaltung, wirken wir auf das Gegenüber nicht nur mit dem was wir sagen, sondern viel mehr mit unserer Körpersprache und Ausstrahlung. Beides kann man sich bewusst machen und gestalten, um so die eigene Wirkung auf andere gezielter zu beeinflussen.

Weitere Seminare zur Kompetenzen, schriftlicher Bewerbung oder auch dem gesamten Vorstellungsgespräch finden Sie unter www.bp.berufundkarriereseite.de

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Digitalisierung, 3-D-Druck, Kompetenzen – Exkursion ins MAGIE Makerspace Gießen

Das Thema Arbeiten 4.0, Digitalisierung und die Frauen wollen wir im Arbeitskreis Digitalisierung in Gießen gemeinsam fortführen.
Am Besten geht so etwas durch eigene Erfahrung mit neuen Technologien.

Darum freuen wir uns, dass wir ganz kurzfristig noch einen Termin im gut ausgebuchten MAGIE Makerspace ergattern konnten!

Am 13. Juni 2018 haben wir die Möglichkeit, zunächst in einem Einführungsworkshop die Technik des 3D-Drucks kennenzulernen, können mit 3D-Stiften experimentieren, eigene erste Schritte im 3D-Modellieren machen und dann einen eigenen Druck starten.

3-D-Druck einer Münze

Man sieht anhand dieser praktischen Erfahrung und der Exponate meines Erachtens sehr gut, was möglich ist und was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase wollen wir gemeinsam Ideen entwickeln, was diese Impulse für unsere jeweiligen Arbeitsumfelder bedeuten und wie sie in der tägliche Arbeit der von uns betreuten oder vertretenen Zielgruppen Einzug halten könnten.
Wir sehen, welche Kompetenzen für den Einsatz erforderlich sind (oft weniger technisierte als man denkt) und wir können gemeinsam überlegen, welche Qualifizierungen angeboten werden müssen, um dem gerecht werden zu können. Anhand der 3-D-Stifte sehen wir auch – ein Einstieg muss nicht teuer sein, ähnlich unserem Beispiel mit den CardBoard Brillen für Virtual Reality aus dem Workshop im März.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.

Falls sich jemand am Arbeitskreis oder Thema beteiligen möchte: Kontakt per Mail ist möglich an giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Daten nur zur Antwort auf Ihre Fragen).

Wer sich auf der Website noch weiter über informieren möchte, hier der link zum Makerspace: http://flux-impulse.de/magie/
Das Projekt wird von den Gießener Hochschulen und dem Technologie- und Innovationszentrum Gießen TIG gefördert.

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Azubi Speed-Dating für Studienaussteiger und -zweifler in Giessen

Mit dem Studium geht’s nicht weiter?

Eine Ausbildung kommt in Frage?

Wenn das Ihre Überlegungen sind, gibt es ein interessantes Angebot: Treffen Sie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.

Datum: 12.06.2018
Zeit: 16:30 Uhr – 19:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Oberhessisches Museum
Brandplatz 2
35390 Gießen

Beschreibung

Immer mehr Unternehmen der Region interessieren sich gezielt für Studienaussteigende als Azubis – gerade für kurzfristig noch zu besetzende – Ausbildungsstellen. Deshalb führen Vertreter/-innen von IHK und Handwerk, der Agentur für Arbeit sowie der zentrale Studienberatung der THM als Partner/-innen des Gießener Netzwerks für Studienzweifelnde – unterstützt durch das Projekt „N.I.S. – 2.0“ ein Azubi-Speed-Dating exklusiv für Studienaussteiger/-innen und -zweifler durch.

In einer „Vorrunde“ stellen alle Unternehmen ihre Berufe und individuellen beruflichen Angebote in einer 3 Minuten-Taktung zufallsgeneriert möglichst vielen Studierenden vor.

In der „Hauptrunde“ nehmen die Studierenden frei gewählte 10-minütige Dates mit für sie Interessanten Optionen wahr, in denen dann ausführlicher Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit sondiert werden können.

Dazu stehen ihnen Berater/-innen des Hochschulteams der Agentur für Arbeit, des Studentenwerks sowie der Studienberatungen von der THM und JLU für alle Fragen rund um einen möglichen Studienausstieg zur Verfügung.

Mehr:

http://zweifel-am-studium.de/events/events-detailseite/?tx_t3events_events%5Bevent%5D=31&tx_t3events_events%5Baction%5D=show&tx_t3events_events%5Bcontroller%5D=Event&cHash=39ae664c2e36394136762b81b433d0c5

Sollten Sie überlegen, doch weiter zu studieren, können Sie sich auch beraten lassen: Giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Mit Körpersprache und Ausstrahlung in (Vorstellungs-)Gesprächen überzeugen

Die Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit sehen oft, dass Berufsrückkehrerinnen obwohl Sie viel in der Familienarbeit und im Ehrenamt leisten, für einen selbstbewussten Auftritt im Vorstellungsgespräch Unterstützung brauchen. Diese Hilfe erhalten Berufsrückkehrende und Interessierte am 19.06. in einem ganz besonderen Workshop:

Körpersprache und Ausstrahlung im Vorstellungsgespräch
von 09.00 bis 11.30 in der Agentur für Arbeit Gießen, Nordanlage 60

Unsere Körperhaltung, Gestik und Mimik machen über 80 % unserer Wirkung auf unseren Gesprächspartner aus. In Bewerbungsgesprächen, aber auch in jeder anderen Unterhaltung, wirken wir auf das Gegenüber nicht nur mit dem, WAS wir sagen, sondern mindestens ebenso sehr mit unserer Körpersprache und Ausstrahlung. Beides kann man sich bewusst machen und gestalten, um so die eigene Wirkung auf andere gezielter zu beeinflussen.

Im Workshop machen wir dies durch einfache Übungen erfahrbar und lernen grundlegende Techniken, um Gespräche auch auf der non-verbalen Ebene aktiv zu gestalten. So wissen Sie, wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen und wie Sie Ihren Gesprächspartner einzuschätzen haben

Tom Gerritz ist Auftritts-Coach und Improschauspieler und wird diesen Workshop leiten. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz unter giessen.bca@arbeitsagentur.de oder Tel. 0641-9393-782

Quelle:

Helga Fuchs – Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

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Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt auf dem Hessentag

Heute für Sie auf Hessentag.

Aber auch sonst für Sie da:

Sie erreichen Bärbel Kesper (Bild) und ihre Kollegin Kerstin Wickert-Strippel in Fragen zur Chancengleichheit am Arbeitsmarkt unter Telefon 05631 / 957-454 oder unter E-Mail Korbach.BCA@arbeitsagentur.de

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Bewerberinnentag in Gießen – Frauen bekamen viele gute Infos

Am 16. Mai 2018 fand nun zum 6. Mal der sog.  Bewerberinnentag“ statt. Die Veranstaltung wird in Kooperation vom Jobcenter und der Agentur für Arbeit Gießen organisiert und fand dieses Mal im Nordstadtzentrum statt. In diesem Jahr stand die Ausrichtung ganz unter dem Motto von Teilzeitangeboten und der Möglichkeit, noch einen Abschluss zu erlangen.

Es präsentierten sich und ihre offenen Stellen das Burghotel Staufenberg, Neusehland sowie die Personaldienstleister Purus AG und PersoPlan. Der Arbeitgeberserviceinformierte über zahlreiche offene Teilzeit und Vollzeitstellen. Die Bildungsträger Bildungsinsel, IBS und Zaug präsentierten ihr abschlussorientiertes Qualifizierungsangebot, welches zum Teil auch in Teilzeit oder im Blendend Learning absolvierbar ist.

Neben diesen Angeboten konnten sich die Besucherinnen „fit machen“ für ihre Bewerbung. Experten des Jobcenters nahmen Bewerbungsunterlagen unter die Lupe und gaben Praxistipps für die schriftliche Bewerbung.

Das Team der Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit besprach an zwei Stationen knifflige Fragen sowie sicheres Auftreten im Vorstellungsgespräch.

 

Alle Angebote wurden von den zahlreichen Besucherinnen rege wahrgenommen.

Alles in allem war es ein „Runde Sache“ und wird aufgrund der erfreulichen Besucherzahl sicherlich auch im Jahr 2019 stattfinden, um Frauen bei Ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen.

Interesse am Wiedereinstieg?
Kontakt: giessen.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Quelle: Wiedereinstiegsberaterinnen der Agentur für Arbeit Gießen, Annette Mench und Christiane Meyer-Fenderl

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Zwischen Studium und 1. Job – Wegweiser durch den „Behördendschungel“

Das Examen bzw. den Abschluss hat man (fast) in der Tasche – und jetzt???

Klar: Bewerben wäre ganz gut.

Aber Oma meint ganz sicher, dass man sich erstmal arbeitslos melden muss, bevor man sich bewirbt. Die vom Amt geben einem dann den Job. Und der Onkel weiß, dass man dann aber unbedingt aufpassen muss, dass man nicht doch als Straßenkehrer endet, jetzt wo man 5 Jahre in beste Bildung investiert hat. Und überhaupt, das hat bestimmt was mit der Rente zu tun… und der Krankenversicherung doch auch irgendwie…. ODER???

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Schokoladenseite zeigen! – Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch ist der letzte Schritt im Bewerbungsprozess. Um hier zu punkten und sich als Beste oder Bester für die Stelle zu präsentieren, gilt: Gut sein alleine genügt oft nicht – ich muss es meinem Gegenüber auch zeigen können. Umfassende Vorbereitung ist hier schon die halbe Miete.

Neben theoretischem Wissen über das Vorstellungsgespräch ist das Üben der Selbstdarstellung ein weiterer Schritt zum Erfolg. Der Workshop schult die Teilnehmenden für die Situation des Vorstellungsgesprächs und orientiert sich dabei an folgenden Fragen:

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Fragen Sie eine Personalexpertin

Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Auswahltests – wie funktioniert das in der freien Wirtschaft?

Wie vermarkte ich mich erfolgreich?

Was interessiert Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, womit kann ich überzeugen?

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