Category Archives: Chancengleichheit

Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer engagieren sich seit über 20 Jahren für die Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.

Das Jubiläum haben sie zum Anlass genommen, ein Video-Podcast-Reihe für ihre Kundinnen und Kunden zu starten.

Im ersten Film zeigen sie Ihnen:

Einiges hat sich in der Zeit schon verändert. Technologischer Wandel, männliche und weibliche Rollenbilder in der Gesellschaft, Dauer der Unterbrechung nach Familienzeit.

Und doch sind die Verhältnisse noch nicht so, wie in den oben aufgeführten Schlagzeilen. Noch wählen Jungs und Mädchen jeweils aus einem eingeschränkten Spektrum von Berufen und noch immer sind Kinder für die Karriere eines Mannes oft gut, für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch eine Herausforderung.

Die beiden Beauftragten erläutern, wie sie Chancengleichheit bisher gefördert haben und weiterhin bei klischeefreier Berufswahl, Wiedereinstieg und Fachkräftegewinnung unterstützen wollen.

 

In der Reihe werden die beiden Beauftragten für Chancengleichheit berichten, was Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, tun können, um in den Arbeitsmarkt der Zukunft einzusteigen, umzusteigen, wiedereinzusteigen. Sie wollen erklären, wie sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber attraktiv und zukunftsfit machen können, um auch morgen noch genügend Fachkräfte zu haben.

 

Sendezeiten im Offenen Kanal Gießen
(Kabelkanal-Programmplatz 136 Digital) :

Mittwoch, 17.10.2018, 18.00 Uhr und 22.00 Uhr

Donnerstag, 18.10.2018, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr

Samstag 20.10.2018 bis Dienstag, 23.10.2018 jeweils 15 Uhr

 

In der Woche nach der Veröffentlichung steht der Film in der Mediathek https://www.mediathek-hessen.de  als Video-Podcast zur Verfügung, Suchworte „Chancengleichheit“ oder „BCA“.

 

Ihre Beteiligung ist gefragt, Helga Fuchs erläutert:
Der Film ist der Auftakt zu einer Reihe von Podcasts. Hier möchten wir Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt uns an Ihren Interessen orientieren. Als nächste Themen wurden gewünscht: „Wiedereinstieg nach der Familienarbeit frühzeitig vorbereiten: 10 Tipps zum Dranbleiben“ und „Digitalisierung und Arbeit 4.0 – und die Frauen?“.

Auch Sie haben Themenwünsche oder Fragen zu Chancengleichheit am Arbeitsmarkt? – Schreiben Sie uns: giessen.bca@arbeitsagentur.de – wir versuchen, die Themen dann im Rahmen der Reihe zu berücksichtigen.

 

Hintergrund – Ein Blick zurück:

Die Arbeit als Beauftragte für Frauenbelange wurde seit Ende der 80er Jahre als „Rucksack-Aufgabe“ durchgeführt, seit Anfang 1998 sogar mit im Sozialgesetzbuch festgeschriebener Stelle und gesetzlichem Auftrag: Vor 20 Jahren hat der Gesetzgeber im SGB III festgeschrieben, dass die Arbeitsagenturen die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vorantreiben und Nachteile ausgleichen sollen.

Dazu wurden für alle Arbeitsagenturen hauptamtliche „Beauftragte für Frauenbelange“ eingeführt, die seit 2001 „Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt“ heißen. In Gießen sind dies seit Beginn Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs, die zu Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Wiedereinstieg nach einer Familienzeit“, „Teilzeit- Berufsausbildung“, „Frauen und Selbständigkeit“, „Klischeefreie Berufswahl“, „Fachkräfte finden und binden“ innerhalb und außerhalb der Arbeitsagentur mit ihrem Wissen und ihren Netzwerkkontakten unterstützen.

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Hessischer Zukunftsdialog 2018 – das Miteinander von Jung und Alt im Zeitalter der Digitalisierung

Nachwuchs gewinnen, Mitarbeiter binden und Wissenstransfer – Impulse und Austausch von Ideen, darum ging es beim heutigen Zukunftsdialog.

Facebook, Instagram oder snapchat einsetzen?

Austausch zwischen Fachexperten und Digitalkundigen fördern?

Egal wie – Know How und Vernetzung sind gefragt. Und manchmal… einfach machen.

Wir sind dabei und unterstützen gerne die Fachkräftesicherung in Hessen – Kolleginnen der Arbeitsagenturen und der Regionaldirektion Hessen.

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Digitalisierung, 3-D-Druck – in Design Thinking Modul Kompetenzen abgeleitet

3-D-Druck – Welche Kompetenzen brauchen Menschen dafür? Was bringen sie schon mit? Was müssen sie lernen?

Beim Workshop im Makerspace für Arbeitgeberinnen,  Beraterinnen und Bildungsträger im Juni 2018 haben Teilnehmenden selbst mit 3-D-Druckern gedruckt. Wie das geht, haben wir alle wirklich schnell gelernt und jede konnte einen eigenen Ausdruck „programmieren“ und mitnehmen.

Wir konnten sehen, was mit 3-D-Druck möglich ist und  erkennen, was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase haben wir im Rahmen eines Design Thinking Moduls abgeleitet, welche Kompetenzen Menschen, die wir beraten oder die bei uns beschäftigt sind, brauchen, um mittels 3-D-Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

Einige Teilnehmerinnen am Maker-Space-Workshop

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Die Familien im Blick

Christiane Meyer-Fenderl, Helga Fuchs, Christine Schramm-Spehrer und Olimpia Michalski haben die Familien im Blick

 

Die Familien im Blick ist eine Informations- und Veranstaltungskampagne der Agentur für Arbeit Gießen, mit dem Ziel, Berufsrückkehrende im Bewerbungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Mit diesem Angebot wollen wir die berufliche Situation von Frauen verbessern. Wir informieren Frauen und Männer über den beruflichen Wiedereinstieg nach Familienarbeit oder Pflege

und starten nach den Sommerferien mit

  • Einstellungs-Sache am 13.08.2018 von 09.00 bis 11.30 Uhr
    Mütter und Väter, die nach der Familienarbeit Ideen zur (Neu-)Orientierung und  Tipps zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie suchen,  erhalten im Seminar viele Informationen von Expertinnen und erhalten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Menschen, die sich  in einer ähnlichen beruflichen Situation befinden.
  • Telefonaktionstag am 17.09.2018 von 09.00 bis 15.00 Uhr
    Die Beauftragten für Chancengleichheit und die Wiedereinstiegsberaterinnen beantworten Ihre Fragen rund um den Beruf.
  • Digitalisierung und Arbeiten 4.0 am 15.10.2018 von 09.00 bis 12.00 Uhr
    Zu diesem Thema gibt Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit, Informationen und lädt zum Informationsaustausch ein.

Gerne erhalten Sie weitergehende Informationen für diese Veranstaltungen: giessen.bca@arbeitsagentur.de (Hinweis: Falls Sie uns schreiben wird Ihre Adresse nur für eine Antwort genutzt).

Beauftragte für Chancengleichheit Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs + die Wiedereinstiegsberaterinnen Christiane Meyer-Fenderl, Annette Mench, Olimpia Michalski

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Filed under Chancengleichheit, Familien im Blick

Digitalisierung zum Anfassen: Wir erkunden MAGIE Makerspace Gießen

Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur Gießen und Vertretung von IAD aus Marburg haben einen unterhaltsamen und informationsreichen Nachmittag im Makersspace verbracht.

Foto: Der erste 3D Druck ist in Arbeit. Wie einfach das ist, haben wir gerade erfahren – hier kann ja nichts schief gehen!

Hier der Bericht der Teilnehmerin Olimpia Michalski:

„Wir haben erfahren, welche 3D Druckermodelle es gibt, was sie voneinander unterscheidet und welche Stoffe verarbeitet werden. Interessant waren vor allem die Anwendungsgebiete von 3D Druckern, die vor Ort mit Beispielen vorgestellt wurden.
Anschließend wurde in Gruppenarbeit erarbeitet, wie sich dieser innovative Bereich auf die Arbeitswelt auswirkt:

  • Welche Chancen gibt es konkret für Arbeitnehmer und Arbeitgeber,
  • wie muss sich die Arbeitswelt darauf einstellen und
  • müssen wir alle Angst vor der Arbeit 4.0 haben?

Das alles konnte vor Ort erahnt werden.

Alle Anwendungsgebiete kann noch keiner heute vorausahnen – aber es macht Spaß, wenigstens einen Versuch der Deutung zu starten! Außerdem ist es nicht nur Glaskugelleserei – bereits heute wird auf diesem Gebiet viel geforscht und auch konkret umgesetzt.“

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Üben fürs Vorstellungsgespräch mit Impro-Schauspieler

Der professionelle Auftritts-Coach und Improschauspieler Tom Gerritz gab Wiedereinsteigerinnen wertvolle Tipps, die eigene Körpersprache wahrzunehmen, das Gegenüber achtsam zu beobachten und im Vorstellungsgespräch zu überzeugen.

Die Teilnehmerinnen waren durchweg begeistert, wie man mit einfachen Mitteln doch so gut überzeugen kann. „Jetzt würde ich gerne das gesamte Gespräch üben!“, so eine Betriebswirtin mit Ziel Vertrieb. „Das gibt mir mehr Ruhe“, eine Dentaltechnikerin.

 

Helga Fuchs und Tom Gerritz simulieren ein Vorstellungsgespräch

Dass viele Berufsrückkehrer/innen beim Vorstellungsgespräch für einen selbstbewussten Auftritt Unterstützung brauchen, haben wir Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer bereits häufig beobachtet. Daher der heutige Workshop „Körpersprache und Ausstrahlung im Vorstellungsgespräch“ in der Gießener Arbeitsagentur.

Die Körperhaltung, Gestik und Mimik machen über 80 Prozent unserer Wirkung auf den Gesprächspartner aus. In Bewerbungsgesprächen, aber auch in jeder anderen Unterhaltung, wirken wir auf das Gegenüber nicht nur mit dem was wir sagen, sondern viel mehr mit unserer Körpersprache und Ausstrahlung. Beides kann man sich bewusst machen und gestalten, um so die eigene Wirkung auf andere gezielter zu beeinflussen.

Weitere Seminare zur Kompetenzen, schriftlicher Bewerbung oder auch dem gesamten Vorstellungsgespräch finden Sie unter www.bp.berufundkarriereseite.de

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Filed under 20 Jahre BCA, Berufsrückkehr, Bewerbung, Chancengleichheit, Frauen, Gießen, Veranstaltungen, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Vorstellungsgespräch

Mit Körpersprache und Ausstrahlung in (Vorstellungs-)Gesprächen überzeugen

Die Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit sehen oft, dass Berufsrückkehrerinnen obwohl Sie viel in der Familienarbeit und im Ehrenamt leisten, für einen selbstbewussten Auftritt im Vorstellungsgespräch Unterstützung brauchen. Diese Hilfe erhalten Berufsrückkehrende und Interessierte am 19.06. in einem ganz besonderen Workshop:

Körpersprache und Ausstrahlung im Vorstellungsgespräch
von 09.00 bis 11.30 in der Agentur für Arbeit Gießen, Nordanlage 60

Unsere Körperhaltung, Gestik und Mimik machen über 80 % unserer Wirkung auf unseren Gesprächspartner aus. In Bewerbungsgesprächen, aber auch in jeder anderen Unterhaltung, wirken wir auf das Gegenüber nicht nur mit dem, WAS wir sagen, sondern mindestens ebenso sehr mit unserer Körpersprache und Ausstrahlung. Beides kann man sich bewusst machen und gestalten, um so die eigene Wirkung auf andere gezielter zu beeinflussen.

Im Workshop machen wir dies durch einfache Übungen erfahrbar und lernen grundlegende Techniken, um Gespräche auch auf der non-verbalen Ebene aktiv zu gestalten. So wissen Sie, wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen und wie Sie Ihren Gesprächspartner einzuschätzen haben

Tom Gerritz ist Auftritts-Coach und Improschauspieler und wird diesen Workshop leiten. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz unter giessen.bca@arbeitsagentur.de oder Tel. 0641-9393-782

Quelle:

Helga Fuchs – Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

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Filed under 20 Jahre BCA, Bewerbung, Chancengleichheit, Familien im Blick, Frauen, Gießen, Veranstaltungen, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Vorstellungsgespräch, Wiedereinstieg

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt auf dem Hessentag

Heute für Sie auf Hessentag.

Aber auch sonst für Sie da:

Sie erreichen Bärbel Kesper (Bild) und ihre Kollegin Kerstin Wickert-Strippel in Fragen zur Chancengleichheit am Arbeitsmarkt unter Telefon 05631 / 957-454 oder unter E-Mail Korbach.BCA@arbeitsagentur.de

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Filed under Berufsrückkehr, Chancengleichheit, Frauen, Hessen, Korbach, Wiedereinstieg

Bewerberinnentag in Gießen – Frauen bekamen viele gute Infos

Am 16. Mai 2018 fand nun zum 6. Mal der sog.  Bewerberinnentag“ statt. Die Veranstaltung wird in Kooperation vom Jobcenter und der Agentur für Arbeit Gießen organisiert und fand dieses Mal im Nordstadtzentrum statt. In diesem Jahr stand die Ausrichtung ganz unter dem Motto von Teilzeitangeboten und der Möglichkeit, noch einen Abschluss zu erlangen.

Es präsentierten sich und ihre offenen Stellen das Burghotel Staufenberg, Neusehland sowie die Personaldienstleister Purus AG und PersoPlan. Der Arbeitgeberserviceinformierte über zahlreiche offene Teilzeit und Vollzeitstellen. Die Bildungsträger Bildungsinsel, IBS und Zaug präsentierten ihr abschlussorientiertes Qualifizierungsangebot, welches zum Teil auch in Teilzeit oder im Blendend Learning absolvierbar ist.

Neben diesen Angeboten konnten sich die Besucherinnen „fit machen“ für ihre Bewerbung. Experten des Jobcenters nahmen Bewerbungsunterlagen unter die Lupe und gaben Praxistipps für die schriftliche Bewerbung.

Das Team der Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit besprach an zwei Stationen knifflige Fragen sowie sicheres Auftreten im Vorstellungsgespräch.

 

Alle Angebote wurden von den zahlreichen Besucherinnen rege wahrgenommen.

Alles in allem war es ein „Runde Sache“ und wird aufgrund der erfreulichen Besucherzahl sicherlich auch im Jahr 2019 stattfinden, um Frauen bei Ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen.

Interesse am Wiedereinstieg?
Kontakt: giessen.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Quelle: Wiedereinstiegsberaterinnen der Agentur für Arbeit Gießen, Annette Mench und Christiane Meyer-Fenderl

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Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

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Employability Management: Wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt fit machen | Faktor A

Im Interwiew mit Faktor A benennt Prof. Dr. Jutta Rump überfachliche Kompetenzen als entscheidend, um im digitalen Wandel zu bestehen. Das sind die Fähigkeit und Bereitschaft zum Lernen, Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, sicherer Umgang mit Schnelligkeit und Komplexität und mit einer Fülle von Daten. Es bedeute aber auch, in einer sich rasch ändernden Welt Entscheidungen zu treffen, sowie diese genauso schnell zu revidieren, wenn sie unpassend seien. Man müsse sich selbst gut managen und für sich selbst und die eigene Bildung Verantwortung übernehmen.

Beschäftigungsfähigkeit, Employability habe drei Elemente: 1. Qualifikation und Kompetenzen: was eine Stelle jetzt und in Zukunft vom Arbeitnehmer verlange. 2. Motivation: Am besten sollte ein Mensch, der employable ist, auch einen inneren Antrieb haben für das, was er tut – so was wie Identifikation. 3. Gesundheit: Die Förderung von Employability habe einen Bezug zur präventiven Gesundheitsförderung.

Interesse? Weiterlesen auf:

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-qualifizieren/die-arbeitswelt-veraendert-sich-ihre-mitarbeiter-auch-employability

Arbeitgeber Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Interessant auch für Bewerberinnen und Bewerber.

Aus meiner Erfahrung bringen etliche Frauen viele diese Eigenschaften mit, wären also für die Arbeit von morgen gut gerüstet.

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Filed under Gender 4.0

Karben: „Infos zur „Rückkehr in den Beruf“ im Mehrgenerationenhaus

  • Angebot für Frauen und Männer, die nach Eltern- oder Pflegezeit in den Beruf zurückkehren möchten
  • Beauftragte für Chancengleichheit bietet Sprechstunde für Berufsrückkehrende
  • Infoveranstaltungen am 19. April in Karben, Berliner Str. 12

Eine Infoveranstaltung für Berufsrückkehrende bietet die Arbeitsagentur am Donnerstag (19. April) im Karbener Mütter- und FamilienZentrum, Berliner Str. 12, ab 10 Uhr an.

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Agentur für Arbeit Korbach: „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“

Agentur für Arbeit Korbach bietet Infoaktion zum GirlsDay

Unter dem Motto „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“ lädt die Agentur für Arbeit Korbach am GirlsDay, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihr Berufsinformationszentrum ein. Fachinformatiker stellen ihren Beruf vor. Danach wird am Rechner gebastelt und geschraubt.

„Auf Grund der Digitalisierung der Arbeitswelt und der demografischen Veränderungen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigungschancen in den MINT-Berufen sind für Berufseinsteiger und Beschäftigte gut. MINT-Berufen gehört die Zukunft“, betont Kerstin Wickert-Strippel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). „Mit unserer Veranstaltung möchten wir mehr Mädchen für die Bereiche Technik, Mathematik und Informatik begeistern und motivieren, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen“, ergänzt Bärbel Kesper, ebenfalls BCA.

Weitere Informationen unter E-Mail korbach.BCA@arbeitsagentur.de. Anmeldungen können online direkt unter www.girls-day.de vorgenommen werden.

Pressemitteilung Nr. 036/2018 – 11. April 2018 der Agentur für Arbeit Korbach

 

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Filed under Berufsorientierung, Berufswahl, Chancengleichheit, Hessen, Korbach

Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Neue Chancen durch Arbeit über Orte hinweg?

Könnte die Arbeit auf Distanz mit virtuellem Zuspielen von Menschen, die zum Beispiel wegen Familienpflichten von zu Hause aus arbeiten, Chancen von Frauen steigern?

Und: wie bekommen wir die Frauen fit?

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Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen

Unser Workshop im März in Gießen fand reges Interesse. Die Anwesenden wollen gerne weiter am Thema arbeiten. Daher haben wir einen Informationsaustausch – erst mal per Mailverteiler, später vielleicht über eine Gruppe oder Community – vereinbart.

Arbeitgeber/innen, Multiplikator/innen, Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Bildungsträger und andere Interessierte in der Region Gießen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Im ersten Schritt hieße das, in einen Mailverteiler mit offenen Mailadressen aufgenommen zu werden, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Gießen würden über diesen Verteiler in unregelmäßigen Abständen Informationen zu Frauen und Digitalisierung verteilen, alle im Verteiler können Infos zum Thema auch an alle schicken. Wer hier mitmachen möchte, schickt bitte eine Mail an giessen.bca@arbeitsagentur.de

 

Bild: Wir probieren Virtual Reality aus – könnte man das für die Annäherung von Frauen als niederschwellige und kostengünstige Annäherung an die Technik nutzen?

WIE GEHT ES WEITER:

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

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