Category Archives: Einflussfaktoren

Erzieherin: „Schwierig wird es, wenn die Waschmaschine kaputtgeht“ | ZEIT Arbeit

Wie und wovon leben Arbeitende in Deutschland, was geben sie für Wohnen, Versicherung, Spenden aus.

In der Zeit/Arbeit gibt es darüber eine Serie namens Kontoauszug.

Zwei Beispiele:

Erzieherin: „Schwierig wird es, wenn die Waschmaschine kaputtgeht“

http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/erzieherin-gehalt-tochter-betreuung

Hakan, 44, ist Spiele-Entwickler. Er hat zwei Firmen gegründet und verdient 3.000 Euro netto. Was macht er mit seinem Geld?

http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/spiele-entwickler-gehalt-ausgaben-arbeitszeit

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Filed under Alleinerziehende, Arbeit, Chancengleichheit, Gesellschaft, Rahmenbedingungen, Zukunft der Arbeit

Digitalisierung im Handel – Chancen und Grenzen

Es sei richtig, in Omnichannel-Kategorien zu denken. Doch wer alleine durch Digitale Gadgets Customer Experience in den Läden böte, könne gegen Amazon und Co nicht bestehen. Der Einkauf im Laden brauche soziale und emotionale Komponenten, Erlebnisse für die Sinne und Service durch Menschen. Die Produkte selbst gäbe es online oft günstiger, bequemer und schneller.

So ein Artikel von e-tailment, dem Digital Commerce Magazin von Der Handel:

Marketing: Was der Handel vom dänischen Glücksrezept „Hygge“ lernen muss –

http://etailment.de/news/stories/Marketing-Was-der-Handel-vom-daenischen-Gluecksrezept-Hygge-lernen-muss-20893

Spannend finde ich hierbei auch, dass Mitarbeiterinnen hier als wertvolle Markenbotschafterinnen gesehen werden.

Hier könnten sich in der neuen Arbeitswelt Chancen für die vielen Frauen im Handel ergeben.

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Filed under Amazon, Arbeiten 4.0, Digitalisierung, Gender 4.0, Handel, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Macht, Marketing, Megaplayer, Zukunft der Arbeit

Der Einfluss des IoT auf die Wertschöpfungskette

„Eingangslogistik, Produktion, Ausgangslogistik, Marketing und Vertrieb, Support und Serviceleistungen bilden die klassische Wertschöpfungskette eines Industrieunternehmens. Alle diese Aktivitäten profitieren von einer optimierten Koordination, Überwachung und Auswertung gesammelter Daten. “

Hier bietet das Internet of Things (IoT) laut Bigdata-Insider.de neue Perspektiven:

http://www.bigdata-insider.de/der-einfluss-des-iot-auf-die-wertschoepfungskette-a-631295

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Filed under Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Einflussfaktoren, Ingenieur_innen, Internet der Dinge, Neue Arbeitsformen, Robots, Zukunft der Arbeit

Gender 4.0 – Ansätze für mehr Chancengleichheit bei Digitaler Transformation

Inspiriert durch eine Tagung zu Arbeiten 4.0 und Gender gestern in Frankfurt möchte ich diesen Aspekt hier nicht nur mitdenken, sondern explizit zum Thema machen.

Unter dieser Kategorie sammele ich sukzessive Infos und Ideen zu Arbeiten, Lernen und Berufsorientierung, die einen Genderaspekt haben könnten:

http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/gender-4-0/

Gastbeiträge sind willkommen.

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Filed under Arbeiten 4.0, Chancengleichheit, Digitalisierung, Ethik, Gender 4.0, Gesellschaft, Macht, Zukunft der Arbeit

Andreas Ollmann: Sieben New-Work-Thesen | Faktor A

Wie ein Hockey-Schläger wird die Entwicklung sein. Jetzt sind wir noch am kurzen flachen Ende. Der Fortschritt wird dann rasant ansteigen.

Arbeitsformen werden sich ändern. Teams ohne Hierarchien. Bei jedem Thema ist diejenige Chefin, die davon am Meisten weiss.

Transparenz und Vertrauen seien wichtig und man müsse Zeit für Veränderung einräumen.

Hier der Artikel:

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/zukunft-der-arbeit/andreas-ollmann-sieben-thesen-fuer-die-neue-arbeitswelt

Sehen Sie Chancen für Frauen in New Work?

Diskutieren Sie in den Kommentaren.

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Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Arbeitsmarkt, Chancengleichheit, Digitalisierung, Einflussfaktoren, Gender 4.0, Kommunikation, Neue Arbeitsformen, Zukunft der Arbeit

Roboter: „Der typische Facharbeiter hat ein Problem“ | ZEIT Arbeit

Niedrigqualifizierte in interaktionsintensiven Jobs und Hochqualifizierte eher weniger, so der Ökonomie-Professor Jens Südekum im Zeit-Interview.

Das Ergebnis einer Studie aus Daten einer Vereinigung von Roboter-Herstellern und der Bundesagentur für Arbeit habe ihn jedoch überrascht: In Deutschland seien insgesamt überhaupt keine Jobs durch Roboter weggefallen. Dabei wären hier seit Mitte der 90er Jahre 131.000 Roboter installiert worden.

Zum Artikel:

http://www.zeit.de/arbeit/2017-09/kuenstliche-intelligenz-roboter-arbeitsmarkt-studie

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Filed under Ausbildung, Berufe, Einflussfaktoren, Gesellschaft, Industrie 4.0, Robots, Technologie, Zukunft der Arbeit

Welche Digitalkompetenzen Mitarbeiter brauchen | Personal | Haufe

Digitalisierung, Personal, Qualifizierung

Eine Zusammenstellung von Haufe

https://www.haufe.de/personal/hr-management/digitale-kompetenzen/welche-digitalkompetenzen-mitarbeiter-brauchen_80_425436.html

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Filed under Arbeit, Einflussfaktoren, Employability, Kommunikation, Kompetenzen, Wissen, Zukunft der Arbeit

Digitalisierung frisst keine Stellen – Beruf & Chance – FAZ

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/digitalisierung-algorithmen-fressen-keine-stellen-15177828.html

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Filed under Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Digitalisierung, Einflussfaktoren, Personalpolitik, Zukunft der Arbeit

Cyber Valley als Zentrum der künstlichen Intelligenz soll in Stuttgart entstehen – Unternehmen – FAZ

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/plaene-fuer-cyber-valley-in-stuttgart-15074487.html

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Filed under Arbeit, Facebook, Künstliche Intelligenz, Macht, Megaplayer, Zukunft der Arbeit

Digitaler Wandel: Bundesregierung gründet Deutsches Internet-Institut | t3n

„Die Aufgabe des Deutschen Internet-Instituts wird es sein, die tiefgreifenden Transformationsprozesse im digitalen Wandel und die resultierenden Veränderungen der Gesellschaft zu analysieren und künftige Handlungsoptionen zu skizzieren.“, so t3n
Die Entscheidung für die Einrichtung des Internet-Instituts gehe zurück auf den Koalitionsvertrag der Regierungsparteien und die Digitale Agenda 2014–2017 der Bundesregierung. Dort hieße es: „Ein öffentlich finanziertes Forschungsinstitut wird in einem interdisziplinären Ansatz die ethischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und partizipativen Aspekte von Internet und Digitalisierung erforschen. Dabei gilt es, die bestehenden Potenziale der deutschen Forschungslandschaft einzubinden und zu fokussieren.“ 
Hier der ganze Artikel:

http://t3n.de/news/deutsches-internet-institut-825476/amp

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Filed under Arbeiten 4.0, Digitalisierung, Ethik, Gesellschaft, Politik, Recht, Zukunft der Arbeit

Smarte Geräte im Zeugenstand – Bericht in der FAZ

Smarte Tracker könnten bei Strafprozessen Indizien liefern. Das ständig auf das Codewort „Alexa“ lauschende „Echo“ könnte mit dabei nebenbei aufgenommenen Worten als „Zeuge“ dienen.

Schon heute gäbe es genügend Fälle, in denen anhand von Positionsdaten aus Navigationssystemen oder Smartphones Alibis überprüft würden. 

Mit fortschreitendem Internet der Dinge könnte sich das künftig potenzieren. Vom Kühlschrank über Zahnbürsten oder Heizungsthermostat bis zur Smartwatch. Alle sammeln ständig Daten über uns, die zum Nachvollziehen von Tathergängen genutzt werden könnten. 

Der Artikel in der FAZ beleuchtet Möglichkeiten und (juristische) Grenzen.

http://m.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/internet-der-dinge-wenn-smarte-geraete-zu-zeugen-werden-15003037.html
Update 10.5.17

Hier noch ein wenig knapper und treffender formuliert, Artikel aus der Zeit:

http://www.zeit.de/amp/digital/datenschutz/2017-05/republica-internet-der-dinge-iot-gericht-beweise

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Filed under Einflussfaktoren, Internet der Dinge, Nest, Steuerung, Technologie, Wearables, Zukunft der Arbeit

Google Jobsuchmaschine – Der Wollmilchsau-Blog berichtet

Ein spannender Artikel über die neue Google Jobsuchmaschine. Demzufolge könnte Google künftig Stellenanzeigen automatisiert als solche erkennen und in seinen Suchergebnissen die Jobs oberhalb der Suchergebnisse in anderen Stellenbörsen platzieren. Wer ein höheres Ranking für seine Stelle möchte, müsste das als Werbung bezahlen (Google AdWords). In einer zweiten Stufe könnte ein Bewerbungs-Mangangement-System von Google dazukommen, ebenfalls eine schöne Möglichkeit für Google, Geld zu verdienen.

Die Wollmilchsau bietet alternativ ihr Bewerbungsmanagement an, Verteilung der Jobs in Social Media, über eine Art Job-Spreader Bewerber gewinnen 🙂

Zum Artikel auf www.wollmilchsau.de:

Die Google Jobsuchmaschine? Erste Gerüchte und Bilder!

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Filed under Alphabet, Arbeit, Arbeitgeberinnen, Bewerbung, Google, Macht, Marketing, Megaplayer, Online Recruiting, Personalpolitik, Social Media Recruiting, Zukunft der Arbeit

Zukunft der Arbeit – Infos für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Brauchen wir Digitalisierung, wenn ja, wie viel?
Sofa statt Schreibtisch – kreativer arbeiten?
Die Neuen kommen – was muss ich als Arbeitgeberin der Generation Z bieten?

Diese Themen finden Sie immer aktuell hier: http://faktor-a.arbeitsagentur.de/arbeitswelt-gestalten/industrie-4-0-digitalisierung-ohne-ausnahme/

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Filed under Arbeit, Arbeitgeberinnen, Arbeitsmarkt, Berufe, Einflussfaktoren, Fachkräfte, Industrie 4.0, Neue Arbeitsformen, Personalpolitik, Zukunft der Arbeit

Hilfe für gelähmte Patienten: Kopfhaube kann Gedanken lesen – Videos – FOCUS Online

http://m.focus.de/wissen/videos/sperrfrist-31-januar-20-00-uhr-hilfe-fuer-gelaehmte-patienten-kopfhaube-kann-gedanken-lesen_id_6572619.html

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Filed under Einflussfaktoren, Internet der Dinge, Technologie, Wearables, Zukunft der Arbeit

Mensch oder Maschine: Wer trifft bessere Personalentscheidungen?

Schon längst können Computer mittels Algorithmen Personal auswählen.

Doch selbst bei Google würde man auf Auswahl von Menschen durch Menschen setzen.

Ein Artikel von Prof. Dr Christian Gärtner beleuchtet die Hintergründe.

So gäbe es unter Anderem im Moment noch Probleme mit der Datenbasis und der Qualifikation der HR Mitarbeiter/innen. Diese seien aber lösbar. 

Nicht lösbar sei, dass

  • Empathie ein wichtiger Faktor für Reaktion und Gegenreaktion im Interview sei,
  • dass beim Arbeiten die Chemie stimmen müsse und Maschinen zur Beurteilung dieser Frage (noch?) das Gefühl fehle,
  • dass auch Algorithmen von Menschen programmiert seien und daher Vorurteile hätten  (Frauen würden zB weniger Führungspositionen eingeblendet) und
  • dass Menschen Wert darauf legten, dass Personalangelegenheiten von Menschen erledigt würden. 

Völliges Recruiting durch Maschinen sei daher noch nicht so rasch zu erwarten. 

Wohl aber Vorauswahl. Das täten Maschinen gut. Was sie checken:

„Vorstandschef Bill McDermott ergänzte in einem Handelsblatt-Interview im November 2016: „Maschinen haben keine Vorurteile, sie haben nur einen Algorithmus, der zum Job den passenden Bewerber sucht“. Statt nur abzugleichen, wo wer studiert und gearbeitet hat, durchforstet die Software Lebensläufe und freigegebene Profile in sozialen Netzwerken. Die Auswahl erfolgt durch die Mustererkennung von Daten oder Textanalysen, also auch unstrukturiert vorliegenden Daten.““

Der Artikel findet sich hier:

https://www.xing.com/news/insiders/articles/mensch-oder-maschine-wer-trifft-bessere-entscheidungen-571949

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Filed under Algorithmen, Ethik, Künstliche Intelligenz, Online Recruiting, Social Media Recruiting, Zukunft der Arbeit

Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Filed under 3D-Drucker, Akademiker, Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Augmented Reality, Berufe, Cloud, Digitalisierung, Employability, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Kommunikation, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Marketing, Neue Arbeitsformen, Robots, Schüler, Schülerinnen, Social Media, Studentinnen, Studierende, Technologie, Wearables, Zukunft der Arbeit

Faktor A Newsletter: Datensicherheit als Standortfaktor für Deutschland

Viele Unternehmen scheuten sich, das zentrale Speichern wichtiger Daten, Anbietern aus den USA anzuvertrauen, so der Faktor A Arbeitgeber-Infodienst der Arbeitsagentur.

Bemerkenswert vor diesem Hintergrund sei, dass Datensicherheit und ein klar geregelter gesetzlicher Datenschutz auch zu einem immer wichtigeren Standortfaktor würden. Regionale Wirtschaftsentwicklung könne in diesen Zeiten deshalb auch bedeuten, in besonderem Maße in die Datensicherheit zu investieren.

Im Land Sachsen-Anhalt gelte das Städtchen Biere mit einem großen Rechenzentrum mit 30 000 Servern von T-Systems inzwischen als „Fort Knox für Daten“, in dem Unternehmen aus aller Welt, u.a. Microsoft, wichtige und vertrauliche Informationen sicherten.

Wenn Daten der Rohstoff des 21. Jahrhunderts seien, dann beweise das Beispiel, dass Sachsen-Anhalt den Datenschutz als Kernaufgabe für die deutsche Wirtschaft erkannt und dieses Wissen für die eigene Entwicklung genutzt habe.

Mehr Informationen zu Datensicherheit und Hackerangriffen:

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Filed under Arbeitgeberinnen, Datenschutz, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

Facebook Targeting – Was Facebook über Dich weiß – Online Recruiting

Facebook gibt Werbetreibenden mit dem sogenannten Targeting die Möglichkeit, Werbung gezielt bei einzelnen Zielgruppen zu platzieren. Diese Informationen sammelt Facebook natürlich auch allesamt.
Und Arbeitgeber/innen, wie können diese das für Recruiting über Facebook nutzen? Dazu der dritte Link.

  1. ein Tutorial von Facebook: So wählt man eine Zielgruppe aus.
    Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Vorlieben … alles machbar.

https://facebook.com/business/learn/facebook-ads-choose-audience/

facebook_audience

Quelle: facebook.com

 

2. Diese Infografik fasst die Möglichkeiten des Targeting gut zusammen:
Komplette Infografik: http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-targeting-infografik

targeting

Quelle: allfacebook.de

 

3. Eine Idee vom Blog Wollmilchsau.de: So nutzt man das Targeting zur Personalauswahl:

https://wollmilchsau.de/personalmarketing/case-personalmarketing-kampagne-auf-facebook/

Stellenanzeige auf Facebook wird für folgende Zielgruppe geschaltet:

Quelle: wollmilchsau.de

Quelle: wollmilchsau.de

Für mich hierbei bedenklich: Einschränkung auf ein bestimmtes Alter. Ich bin keine Juristin, aber ist dies mit dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) vereinbar? Keiner darf bei der Personaleinstellung aufgrund seines Alters benachteiligt werden?

Für Bewerber/innen bedeutet es m.E., seine Daten gut zu pflegen, um im Zweifel gefunden zu werden, das hieße hier, von der Werbung erreicht zu werden. Und natürlich dem Image schädliche Schlagworte zu eliminieren. Siehe auch: http://berufundkarriereseite.de/facebook-ads-wie-facebook-sie-durchleuchtet/, hier besonders der Link zum Verändern der eigenen Präferenzen.

Was meinen Sie zum Targeting?

 

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Filed under Algorithmen, Arbeitgeberinnen, Bewerbung, Einflussfaktoren, Ethik, Facebook, Marketing, Online Recruiting, Personalpolitik, Recht, Social Media Recruiting, Social Media Selbstpräsentation, Steuerung, Targeting, Zukunft der Arbeit

Facebook-Ads: Wie Facebook Sie durchleuchtet

http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084

Ein spannender Artikel von Süddeutsche.de über Facebooks Targeting: Wo sammelt Facebook Daten über mich sogar außerhalb von Facebook selbst?

Besonders hilfreich finde ich die Information, wo ich diese Daten einsehen kann, also sehe, welches Profil sich Facebook über mich zusammenfantasiert hat und wie ich gegebenenfalls Einfluss darauf nehmen kann.

Facebook-Werbeprofil:
Über das Menü „Einstellungen“ und „Werbeanzeigen“ auf den Button „Werbeanzeigen basierend auf meinen Einstellungen“ klicken und dann „Einstellungen für Werbeanzeigen aufrufen“ anwählen.

Alternativ kann man diesen Link klicken.
https://www.facebook.com/ads/preferences/edit/

Ferner weist die SZ auf diesen Link hin:
http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/Hier kann man für Nutzungsbasierte Onlinewerbung Präferenzen festlegen, diese auch beschränken.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084

Bei mir sahen das von Facebook erstellte Nutzerprofil so aus:

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Online-Kurse von Unis in der Kritik: Massig Daten von Studenten

MOOC – Massive Open Online Campus – die Chance auf universitäre Bildung für alle, unabhängig von Ort, kostenfrei oder kostengünstig, vereinbar mit Erwerbsarbeit oder Familienarbeit.

MOOCs bieten Menschen mit Bindungen die Möglichkeit, sich diese Lerninhalte überhaupt erst zu erschließen. 

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Der Abiturient, der erst mal eine Ausbildung gemacht hat und jetzt als Bürokaufmann arbeitet, könnte zum Beispiel mit dem Kurs Betriebswirtschaft der RWTH Aachen testen, ob ihm universitäre Bildung von Niveau und Inhalten her liegt und zu einem für berufsbegleitende Weiterbildung vergleichsweise geringen Preis Credit Points erwerben.
Kurse, wie der gegen Aufschieberitis, könnten dem potentiellen Studienabbrecher den Weg durchs Studium erleichtern.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin könnte ihr Portfolio um technische oder IT-Studien anreichern.
Der Vater in Elternzeit könnte abends etwas über innovative Kreativitätstechniken lernen.
Die Bäckerin sich mit Archäologie beschäftigen.

Außerdem bietet sich weltweiter Austausch mit Komilitonen.

Für den Anbieter bietet sich jedoch die Möglichkeit, Daten über die Teilnehmer_innen zu sammeln und zusammenzuführen.

Das stellt die Tagesschau fest, hier ihre Kritik:
https://www.tagesschau.de/inland/moocs-113.html

Über MOOCs habe ich schon hier berichtet:
http://berufundkarriereseite.de/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft/

Coursera und udacity sind in den USA beheimatet.
Es gibt auch einen deutschen Anbieter, iversity.org, hier dessen Datenschutzerklärung. Iversity gibt an, das Bundesdatenschutzgesetz zu erfüllen:
https://iversity.org/de/privacy

Chancen und Risiken?
Google weiß ohnehin alles über uns?
Big Brother oder Demokratisierung des Wissens?
Oder all das zugleich?

Was meinen Sie?

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