Category Archives: Einflussfaktoren

Smarte Geräte im Zeugenstand – Bericht in der FAZ

Smarte Tracker könnten bei Strafprozessen Indizien liefern. Das ständig auf das Codewort „Alexa“ lauschende „Echo“ könnte mit dabei nebenbei aufgenommenen Worten als „Zeuge“ dienen.

Schon heute gäbe es genügend Fälle, in denen anhand von Positionsdaten aus Navigationssystemen oder Smartphones Alibis überprüft würden. 

Mit fortschreitendem Internet der Dinge könnte sich das künftig potenzieren. Vom Kühlschrank über Zahnbürsten oder Heizungsthermostat bis zur Smartwatch. Alle sammeln ständig Daten über uns, die zum Nachvollziehen von Tathergängen genutzt werden könnten. 

Der Artikel in der FAZ beleuchtet Möglichkeiten und (juristische) Grenzen.

http://m.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/internet-der-dinge-wenn-smarte-geraete-zu-zeugen-werden-15003037.html
Update 10.5.17

Hier noch ein wenig knapper und treffender formuliert, Artikel aus der Zeit:

http://www.zeit.de/amp/digital/datenschutz/2017-05/republica-internet-der-dinge-iot-gericht-beweise

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Google Jobsuchmaschine – Der Wollmilchsau-Blog berichtet

Ein spannender Artikel über die neue Google Jobsuchmaschine. Demzufolge könnte Google künftig Stellenanzeigen automatisiert als solche erkennen und in seinen Suchergebnissen die Jobs oberhalb der Suchergebnisse in anderen Stellenbörsen platzieren. Wer ein höheres Ranking für seine Stelle möchte, müsste das als Werbung bezahlen (Google AdWords). In einer zweiten Stufe könnte ein Bewerbungs-Mangangement-System von Google dazukommen, ebenfalls eine schöne Möglichkeit für Google, Geld zu verdienen.

Die Wollmilchsau bietet alternativ ihr Bewerbungsmanagement an, Verteilung der Jobs in Social Media, über eine Art Job-Spreader Bewerber gewinnen 🙂

Zum Artikel auf www.wollmilchsau.de:

Die Google Jobsuchmaschine? Erste Gerüchte und Bilder!

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Zukunft der Arbeit – Infos für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Brauchen wir Digitalisierung, wenn ja, wie viel?
Sofa statt Schreibtisch – kreativer arbeiten?
Die Neuen kommen – was muss ich als Arbeitgeberin der Generation Z bieten?

Diese Themen finden Sie immer aktuell hier: http://faktor-a.arbeitsagentur.de/arbeitswelt-gestalten/industrie-4-0-digitalisierung-ohne-ausnahme/

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Hilfe für gelähmte Patienten: Kopfhaube kann Gedanken lesen – Videos – FOCUS Online

http://m.focus.de/wissen/videos/sperrfrist-31-januar-20-00-uhr-hilfe-fuer-gelaehmte-patienten-kopfhaube-kann-gedanken-lesen_id_6572619.html

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Mensch oder Maschine: Wer trifft bessere Personalentscheidungen?

Schon längst können Computer mittels Algorithmen Personal auswählen.

Doch selbst bei Google würde man auf Auswahl von Menschen durch Menschen setzen.

Ein Artikel von Prof. Dr Christian Gärtner beleuchtet die Hintergründe.

So gäbe es unter Anderem im Moment noch Probleme mit der Datenbasis und der Qualifikation der HR Mitarbeiter/innen. Diese seien aber lösbar. 

Nicht lösbar sei, dass

  • Empathie ein wichtiger Faktor für Reaktion und Gegenreaktion im Interview sei,
  • dass beim Arbeiten die Chemie stimmen müsse und Maschinen zur Beurteilung dieser Frage (noch?) das Gefühl fehle,
  • dass auch Algorithmen von Menschen programmiert seien und daher Vorurteile hätten  (Frauen würden zB weniger Führungspositionen eingeblendet) und
  • dass Menschen Wert darauf legten, dass Personalangelegenheiten von Menschen erledigt würden. 

Völliges Recruiting durch Maschinen sei daher noch nicht so rasch zu erwarten. 

Wohl aber Vorauswahl. Das täten Maschinen gut. Was sie checken:

„Vorstandschef Bill McDermott ergänzte in einem Handelsblatt-Interview im November 2016: „Maschinen haben keine Vorurteile, sie haben nur einen Algorithmus, der zum Job den passenden Bewerber sucht“. Statt nur abzugleichen, wo wer studiert und gearbeitet hat, durchforstet die Software Lebensläufe und freigegebene Profile in sozialen Netzwerken. Die Auswahl erfolgt durch die Mustererkennung von Daten oder Textanalysen, also auch unstrukturiert vorliegenden Daten.““

Der Artikel findet sich hier:

https://www.xing.com/news/insiders/articles/mensch-oder-maschine-wer-trifft-bessere-entscheidungen-571949

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Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Faktor A Newsletter: Datensicherheit als Standortfaktor für Deutschland

Viele Unternehmen scheuten sich, das zentrale Speichern wichtiger Daten, Anbietern aus den USA anzuvertrauen, so der Faktor A Arbeitgeber-Infodienst der Arbeitsagentur.

Bemerkenswert vor diesem Hintergrund sei, dass Datensicherheit und ein klar geregelter gesetzlicher Datenschutz auch zu einem immer wichtigeren Standortfaktor würden. Regionale Wirtschaftsentwicklung könne in diesen Zeiten deshalb auch bedeuten, in besonderem Maße in die Datensicherheit zu investieren.

Im Land Sachsen-Anhalt gelte das Städtchen Biere mit einem großen Rechenzentrum mit 30 000 Servern von T-Systems inzwischen als „Fort Knox für Daten“, in dem Unternehmen aus aller Welt, u.a. Microsoft, wichtige und vertrauliche Informationen sicherten.

Wenn Daten der Rohstoff des 21. Jahrhunderts seien, dann beweise das Beispiel, dass Sachsen-Anhalt den Datenschutz als Kernaufgabe für die deutsche Wirtschaft erkannt und dieses Wissen für die eigene Entwicklung genutzt habe.

Mehr Informationen zu Datensicherheit und Hackerangriffen:

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Facebook Targeting – Was Facebook über Dich weiß – Online Recruiting

Facebook gibt Werbetreibenden mit dem sogenannten Targeting die Möglichkeit, Werbung gezielt bei einzelnen Zielgruppen zu platzieren. Diese Informationen sammelt Facebook natürlich auch allesamt.
Und Arbeitgeber/innen, wie können diese das für Recruiting über Facebook nutzen? Dazu der dritte Link.

  1. ein Tutorial von Facebook: So wählt man eine Zielgruppe aus.
    Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Vorlieben … alles machbar.

https://facebook.com/business/learn/facebook-ads-choose-audience/

facebook_audience

Quelle: facebook.com

 

2. Diese Infografik fasst die Möglichkeiten des Targeting gut zusammen:
Komplette Infografik: http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-targeting-infografik

targeting

Quelle: allfacebook.de

 

3. Eine Idee vom Blog Wollmilchsau.de: So nutzt man das Targeting zur Personalauswahl:

https://wollmilchsau.de/personalmarketing/case-personalmarketing-kampagne-auf-facebook/

Stellenanzeige auf Facebook wird für folgende Zielgruppe geschaltet:

Quelle: wollmilchsau.de

Quelle: wollmilchsau.de

Für mich hierbei bedenklich: Einschränkung auf ein bestimmtes Alter. Ich bin keine Juristin, aber ist dies mit dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) vereinbar? Keiner darf bei der Personaleinstellung aufgrund seines Alters benachteiligt werden?

Für Bewerber/innen bedeutet es m.E., seine Daten gut zu pflegen, um im Zweifel gefunden zu werden, das hieße hier, von der Werbung erreicht zu werden. Und natürlich dem Image schädliche Schlagworte zu eliminieren. Siehe auch: http://berufundkarriereseite.de/facebook-ads-wie-facebook-sie-durchleuchtet/, hier besonders der Link zum Verändern der eigenen Präferenzen.

Was meinen Sie zum Targeting?

 

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Facebook-Ads: Wie Facebook Sie durchleuchtet

http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084

Ein spannender Artikel von Süddeutsche.de über Facebooks Targeting: Wo sammelt Facebook Daten über mich sogar außerhalb von Facebook selbst?

Besonders hilfreich finde ich die Information, wo ich diese Daten einsehen kann, also sehe, welches Profil sich Facebook über mich zusammenfantasiert hat und wie ich gegebenenfalls Einfluss darauf nehmen kann.

Facebook-Werbeprofil:
Über das Menü „Einstellungen“ und „Werbeanzeigen“ auf den Button „Werbeanzeigen basierend auf meinen Einstellungen“ klicken und dann „Einstellungen für Werbeanzeigen aufrufen“ anwählen.

Alternativ kann man diesen Link klicken.
https://www.facebook.com/ads/preferences/edit/

Ferner weist die SZ auf diesen Link hin:
http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/Hier kann man für Nutzungsbasierte Onlinewerbung Präferenzen festlegen, diese auch beschränken.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/gezielte-werbung-wie-facebook-sie-durchleuchtet-1.2768084

Bei mir sahen das von Facebook erstellte Nutzerprofil so aus:

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Online-Kurse von Unis in der Kritik: Massig Daten von Studenten

MOOC – Massive Open Online Campus – die Chance auf universitäre Bildung für alle, unabhängig von Ort, kostenfrei oder kostengünstig, vereinbar mit Erwerbsarbeit oder Familienarbeit.

MOOCs bieten Menschen mit Bindungen die Möglichkeit, sich diese Lerninhalte überhaupt erst zu erschließen. 

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Der Abiturient, der erst mal eine Ausbildung gemacht hat und jetzt als Bürokaufmann arbeitet, könnte zum Beispiel mit dem Kurs Betriebswirtschaft der RWTH Aachen testen, ob ihm universitäre Bildung von Niveau und Inhalten her liegt und zu einem für berufsbegleitende Weiterbildung vergleichsweise geringen Preis Credit Points erwerben.
Kurse, wie der gegen Aufschieberitis, könnten dem potentiellen Studienabbrecher den Weg durchs Studium erleichtern.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin könnte ihr Portfolio um technische oder IT-Studien anreichern.
Der Vater in Elternzeit könnte abends etwas über innovative Kreativitätstechniken lernen.
Die Bäckerin sich mit Archäologie beschäftigen.

Außerdem bietet sich weltweiter Austausch mit Komilitonen.

Für den Anbieter bietet sich jedoch die Möglichkeit, Daten über die Teilnehmer_innen zu sammeln und zusammenzuführen.

Das stellt die Tagesschau fest, hier ihre Kritik:
https://www.tagesschau.de/inland/moocs-113.html

Über MOOCs habe ich schon hier berichtet:
http://berufundkarriereseite.de/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft/

Coursera und udacity sind in den USA beheimatet.
Es gibt auch einen deutschen Anbieter, iversity.org, hier dessen Datenschutzerklärung. Iversity gibt an, das Bundesdatenschutzgesetz zu erfüllen:
https://iversity.org/de/privacy

Chancen und Risiken?
Google weiß ohnehin alles über uns?
Big Brother oder Demokratisierung des Wissens?
Oder all das zugleich?

Was meinen Sie?

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Industrie 4.0 kostet unterm Strich Jobs | iX

Die iX aus dem Heise Verlag vermutet Verluste von Arbeitsplätzen durch Industrie 4.0:  

„Charakteristika von Industrie 4.0: Wie in jeder technischen Transformation von Produktionsprozessen fallen geringer qualifizierte Tätigkeiten zuerst weg.“

http://heise.de/ix/meldung/Industrie-4-0-kostet-unterm-Strich-Jobs-2921782.html

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Bild: IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) 2015

Hier der Ursprungsbericht des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung)
http://www.iab.de/185/section.aspx/Publikation/k151019301

Was meinen Sie?
Vergleiche auch http://berufundkarriereseite.de/industrie-4-0-der-mensch-bleibt-am-druecker/

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Roboter-Journalismus: „Weser-Kurier“ lässt Fußballberichte von Maschinen schreiben

Erdbebenberichte in der Los Angeles Times, Quartalsberichterstattung der AP, Feinstaub-Meldungen in der „Berliner Morgenpost“ und nun noch Fußballberichte im „Weser-Kurier“ – geschrieben von Robotern, so weiß die Medienzeitung „Horizont“ zu berichten: http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Roboter-Journalismus-Weser-Kurier-laesst-Fussballberichte-von-Maschinen-schreiben–137614

Die menschlichen Reporter hätten dadurch mehr Zeit für tiefergehende Berichte und die Zeitung könne so ein breiteres Angebot machen und damit ihre Position am Markt behaupten.

Was meinen Sie?

 

 

 

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Die smarte Stadt der Zukunft: Den Menschen berechnen wie den Stromverbrauch – Debatten – FAZ

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/google-bastelt-an-software-fuer-smarte-stadt-der-zukunft-13927979.html?GEPC=s3&xing_share=news

„Wer Googles Dienste nutzt, zahlt mit Geld oder Daten. Das aber widerspricht dem demokratischen Bild einer Stadt, in der die Infrastruktur allen Bürgern zugänglich und politische Partizipation kostenlos ist.“

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Zero – Sie wissen, was du tust

Machen Sie sich ein Bild…

Roman
“Zero” von Marc Elsberg
http://www.deutschlandfunk.de/datensicherheit-zero-sie-wissen-was-du-tust.740.de.mhtml?dram:article_id=291646

Realität

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Google oder Die Abschaffung der Politik – Feuilleton – FAZ

Zum Nachdenken – die FAZ beschreibt ein Zukunftsszenario:
„Schon jetzt vereint die dieses Jahr durch Google ausgerufene Holding „Alphabet“ unter ihrem Dach lauter Subunternehmen, die große Teile der künftigen Existenz abdecken. Man wird in rundum optimierten Städten („Sidewalk Lab“) in digital gesteuerten Wohnungen („Nest“) leben, wird sich in selbstfahrenden Autos fortbewegen („Google X“), wenn man sich seinen täglichen Bedarf nicht ohnehin durch Drohnen liefern lässt („Wing“), und dies bis in alle absehbare Ewigkeit, da Nano-Pillen jegliche Alterskrankheiten abschaffen („Calico“). Die Fährnisse der Seele werden unterdessen durch eine ausgefeilte, mit buddhistischen Versatzstücken operierende Technologie des Selbst in Schach gehalten, wie jetzt schon beim Google-Mitarbeiterprogramm „Search inside yourself“, dessen Leiter Chade-Meng Tan verspricht: „Dieses Glück wird sich schließlich auf der ganzen Welt ausbreiten.“

Dies ist umso wahrscheinlicher, als die Menschen ab den dreißiger Jahren mittels Nano-Robotern im Kopf direkt mit der Cloud kommunizieren werden können, wodurch sich natürliche Wahrnehmung und Computer-Wahrnehmung endgültig nicht mehr unterscheiden lassen. So sagte es diesen Juni der Science-Fiction-Realisator Ray Kurzweil voraus, der seit 2012 für Google arbeitet.“

Quelle:
http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/google-als-politischer-akteur-13886413.html

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Kompetenzen der Zukunft

Welche Kompetenzen braucht die Arbeitswelt der Zukunft?

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Bisher galten Logik, Struktur und lineares Denken als Schlüsselkompetenzen.
Viele Aufgaben und Probleme sind damit auch lösbar.
Arbeiten, die diese Kompetenzen erfordern sind laut Daniel Pink aber auch leicht automatisierbar und somit von Maschinen zu erledigen oder überall auf der Welt von Menschen zu einem niedrigen Lohn.

Für die Herausforderungen der Zukunft würde immer mehr das „Rechts-Hirn-Denken“ benötigt. In der rechten Gehirnhälfte „wohnen“ Intuition, Kreativität und Empathie. Diese Kompetenzen gälte es zu entwickeln, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Diese Fähigkeiten seien auch am Wenigsten automatisierbar.

Professor Yong Zhao möchte diese Kompetenzen in die Bildung bringen.

Zu viel ginge es in der Bildung um einfach und billig messbare lineare, logische, regel-basierende Kompetenzen. Zu wenig würden Kreativität, Empathie und Unternehmergeist gefördert.

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Filed under Bildung, Desing Thinking, Einflussfaktoren, Employability, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Neue Arbeitsformen, Wissen, Zukunft der Arbeit

How It Works: IBM Design Thinking

IBM hat Design Thinking mit eigenen Tools angereichert. Die man sicherlich auch käuflich erwerben kann 🙂

Auch hier im Mittelpunkt: Was benötigt der Nutzer?

Erfolg sei, Nutzer zu verstehen, rasch neue Angebote in Form von kleinen Prototypen zu machen, zu testen, zu optimieren und dabei iterativ zu arbeiten.

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Design Thinking & Strategy – Good Kitchen Case Study

Die Design Thinking-Strategie. Erläutert am Beispiel der Verbesserung der Ernährungs-Situation von Senioren in Dänemark.

Seinerzeit mein Einstieg ins Thema.

Was braucht es, dass Senioren das „Essen auf Rädern“-Angebot besser annehmen?

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Filed under Design Thinking, Gesellschaft, Kompetenzen, Methoden, Wissen, Zukunft der Arbeit

Schau dir „Chat About News – NAO Education“ auf YouTube an

 

Roboter in Erziehung und Bildung – Zukunft der Arbeit.

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Maschinen werden Kollegen sein – 25 Thesen zur Zukunft der digitalen Arbeit

Lernende Machinen, Roboter-Kollegen, Künstliche Intelligenz, Big Data – in der Arbeitswelt von morgen werden die Arbeitskräfte überleben, die es schaffen, Maschinen zu dirigieren und Daten richtig zu interpretieren, so eine Studie der Telekom mit der Universität St. Gallen zu Megatrends der Arbeit in der digitalen Welt. Und das werden wahrscheinlich nicht mehr im klassischen Arbeitsverhältnis mit einer Arbeitgeberin tun, sondern nach einer Zwischenphase als Clickworker in firmenübergreifenden Communities unter Beteiligung unentgeltlich arbeitender „Prosumenten“ (= Nutzer, die Produkte mit weiterentwickeln).

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Die 25 Thesen der Befragung in 3 Kapiteln:

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