Category Archives: Berufe

Klischeefreie Berufswahl – jenseits von Rosa und Himmelblau – Erklär-Video jetzt online

Noch immer wählen viele Jungs und Mädchen Berufe nach Rollenklischees. Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer zeigen am Beispiel von Ben und Laura, wie man Berufe findet, die wirklich zu einem passen.

Unser Erklär-Video steht jetzt in der Mediathek:

https://www.mediathek-hessen.de/medienview_18939_Christine-Schramm-Spehrer-Klischeefreie-Berufswahl–Nutze-Deine-Potentiale-jenseits-von-rosa-und-himmelblau.html

Live im Offenen Kanal kann man es anschauen:
Donnerstag, 12.12.18 um 19.03 Uhr.
Freitag bis Montag drauf um 16.03 Uhr und Dienstag um 11.03 Uhr.

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Partner zusammen gebracht beim Speed Dating für Neustarter

Wir von der Arbeitsagentur waren gleich mehrfach beteiligt: Als Netzwerkpartner haben wir im Vorfeld unsere Kundinnen und Kunden angeschrieben und so Arbeitgebern die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Ausbildungsangebote und potenziellen Bewerbern die Gelegenheit zu Gesprächen geboten. Am Stand haben wir Orientierungs- und Entscheidungsberatung geleistet, sowie die Gelegenheit für noch nicht gemeldete Bewerber, sich zu melden, und für Arbeitgeber, ihre Fragen zu stellen. Last but not least haben wir die Gelegenheit zu Werbung in eigener Sache genutzt und unsere Dualen Studiengänge und unsere Ausbildung vorgestellt.

Nicht nur wir waren von der Resonanz begeistert. Auch die anderen Arbeitgeber waren zufrieden über die vielen guten Gespräche. Manche waren schon zum dritten Mal da und haben schon einige Bewerber dadurch gewonnen. Alle waren in der Feedbackrunde der Meinung: Wir kommen nächstes Mal wieder.

Und die jungen Leute konnten sich gar nicht losreißen und belagerten die Tische der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und auch die Stände von THM, Uni, Studentenwerk und der Kammern weit über die vorgesehene Zeit hinaus.

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Film über unser Giessener Netzwerk Studienabbruch Neustart

Making of… Dreharbeiten mit Christine Schramm-Spehrer und Harald Parzinki vom Netzwerk „Studienabbruch Neustart wagen“.

Der Film steht auf www.Zweifel-am-Studium.de – dort gibt es auch viele weitere Infos.

Der Film steht auch direkt auf YouTube – falls Sie diesen Link klicken, öffnet sich YouTube und Sie akzeptieren damit deren Bedingungen: https://youtu.be/TcnISRGKKKQ

Weil die letzten Male so erfolgreich waren, gibt das Netzwerk Ihnen morgen eine weitere Chance beim Speed Dating: http://berufundkarriereseite.de/speed-dating-fuer-zweifelnde-studierende-in-giessen/

Das Hochschulteam der Arbeitsagentur ist auch wieder dabei. Hier bekommen Sie Informationen und Beratung. Und von unseren Kollegen Ausbildung und Qualifizierung gibt es Angebote für Ausbildung und Duales Studium.

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Speed-Dating für zweifelnde Studierende in Gießen

 

  • Rund 20 Arbeitgeber verschiedener Branchen sind vor Ort und bieten aktuelle Ausbildungsstellen an
  • Die Agentur für Arbeit Gießen bietet Ausbildung und Duales Studium sowie Berufliche Beratung
  • Mitbringen von Bewerbungsunterlagen empfohlen

Studienabbrecher und junge Menschen, die bei ihrer Studienwahl ins Zweifeln gekommen sind, können bei einem Speed-Dating am 28. November Arbeitgeber sowie deren unbesetzte Ausbildungsstellen kennenlernen. Angeboten wird die Veranstaltung ab 16.30 Uhr im Gießener Oberhessischen Museum, Brandplatz 2. Sie wird ausgerichtet von der Agentur für Arbeit Gießen, der IHK Gießen-Friedberg, der Kreishandwerkerschaft Gießen, der Handwerkskammer Wiesbaden und den Studienberatungen von THM-Mittelhessen und der Justus-Liebig-Universität. Diese vertreten gemeinsam mit der Studienberatung der Justus-Liebig-Universität und dem Studentenwerk Gießen das Gießener Netzwerk für Studienzweifelnde. Es haben sich knapp zwanzig regionale Arbeitgeber verschiedener Brachen angemeldet. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Online-Anmeldung unter www.zweifel-am-studium.de/speed-dating-giessen  gebeten.

Die teilnehmenden Arbeitgeber stehen den jungen Menschen sehr aufgeschlossen gegenüber und sondieren an diesem Tag, ob sie diese zu ausführlichen Bewerbungsgesprächen einladen. Es empfiehlt sich daher, eine oder mehrere Bewerbungsunterlagen mit dabei zu haben, die an interessante, potenzielle Arbeitgeber weitergegeben werden können.

Die Berater des Gießener Netzwerks stehen zudem vor Ort zu allen Fragen rund um das Thema möglicher Studienausstieg und berufliche Alternativen zur Verfügung. Auf www.zweifel-am-studium.de/giessen findet man ein kurzes Video, in dem sich einen anschaulichen Eindruck von der Veranstaltung verschaffen kann.

Die Agentur für Arbeit Gießen nimmt gleich in zwei Funktionen teil: Petra Rothhardt und Christine Schramm-Spehrer stehen als Beraterinnen zur Verfügung: Für Fragen von „Kann ich mein Studium noch retten?“ bis zu „Wie bekomme ich eine Ausbildungsstelle?“.
Florian Eberhard vom Team Ausbildung und Qualifizierung stellt Studium und Ausbildung bei der Agentur für Arbeit vor.

 

Quelle: Presseinfo Agentur für Arbeit Gießen

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Sozial trifft Verwaltung – Trainee werden bei der Arbeitsagentur

Bereichsleiterin Anika Skrandies berichtet von ihren Erfahrungen:

„Ich bin begeistert von unserem gesellschaftlichen Auftrag. Ich kann Gestaltungsspielräume in einer fortschrittlichen Sozialverwaltung nutzen.“, so Anika Skrandies vor Studierendenden und Absolvent*innen der Justus Liebig Universität Gießen im Rahmen des Vortrages „Sozial trifft Verwaltung – Trainee bei der Agentur für Arbeit“.

Die Teilnehmenden des Vortrages am 14.11. im Carrer Centre der Uni Giessen bekamen viele Infos zu Inhalt der Traineezeit und späteren Tätigkeiten. Sie waren erstaunt, wie vielfältige Ansatzmöglichkeiten es gibt, und mit was die Bundesagentur für Arbeit sich jenseits der Zahlung von Geldleistungen so alles beschäftigt. Auch dass für sie als Master von Fächern wie beispielsweise Soziologie, Betriebswirtschaft, Geografie, Pädagogik, Ökotrophologie oder Demokratie und Governence, grundsätzlich eine Bewerbung möglich ist, war eine wertvolle Information.

Frau Skrandies erklärte, wie man sich bewerben kann, was man mitbringen sollte und auch, was man vorher nicht zwingend haben muss – nämlich fundierte und vertiefte Rechtskenntnisse im Bereich des Sozialgesetzbuches schon vor der Traineezeit.

Bedenken der Teilnehmenden konnten ausgeräumt werden: Man bekäme in der Trainee-Zeit sehr viel Theorie vermittelt und auch gute Unterstützung, zum Beispiel durch Mentoring, so dass der Übergang in die Verwaltung und die Position machbar sei.

Anhand des eigenen Lebenslaufes machte Anika Skrandies den Weg von der Uni in den Beruf für die Studierenden erlebbar.

Ein Großteil der Teilnehmenden konnte sich eine Bewerbung vorstellen.

Der Vortrag wurde durchgehend positiv bewertet.

Interesse? Mehr Infos bekommen Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/ba-karriere/trainee-programm

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Sozial trifft Verwaltung – Trainee werden – Vortrag 14.11.18 in Gießen

Arbeiten im öffentlichen Dienst bei Akademikern immer stärker gefragt

• Vortragsveranstaltung am 14. November ab 18 Uhr im Gießener Career Centre/ZfbK

• Trainee der Arbeitsagentur informiert und steht für Fragen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst bereit

Foto: Anika Skrandies, Agentur für Arbeit

Immer mehr Studentinnen und Studenten streben eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst an. Laut einer aktuellen Studie vom Beratungsunternehmen Ernst & Young halten mehr als 40 Prozent einen entsprechenden Arbeitsplatz für attraktiv. 2016 lag dieser Wert noch bei 32 Prozent. Stellt sich nur die Frage, wie junge Menschen den Einstieg finden können.

Davon kann Anika Skrandies erzählen. Sie hat den Weg in die Sozialverwaltung als Trainee bei der Bundesagentur für Arbeit geschafft. Derzeit ist sie als Bereichsleiterin in der Agentur für Arbeit Wiesbaden tätig. „Gestaltungsspielräume in einer fortschrittlichen Sozialverwaltung nutzen zu können, war für meine Entscheidung besonders wichtig“, so Skrandies.

Interessierte, die über eine Beschäftigung im Öffentlichen Dienst nachdenken, können sich am Mittwoch ab 18 Uhr im Gießener Career Centre/ZfbK (Karl-Glöckner-Str. 5A) umfassend informieren. Trainee Skrandies berichtet in einem Vortrag über ihre Erfahrungen und steht für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Hintergrundinfos

Der öffentliche Sektor bietet ein vielfältiges Dienstleistungsangebot. Die Mitarbeiter der unterschiedlichen Behörden finden sich hier oft in einem Umfeld, wo soziales Handeln ebenso wichtig ist, wie Planung, Organisation und Rechtmäßigkeit. Auch der Weitblick darf nicht fehlen. Es sollen Lösungen gefunden werden, die langfristig Erfolg haben und Prozesse entwickelt werden, die auch kommenden Herausforderungen standhalten.

Was viele nicht wissen: Das Personal in diesen Behörden kommt oft aus den unterschiedlichsten Studiengängen.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 128/2018 – 9. November 2018 der Agentur für Arbeit Gießen

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Design your Career – Plane Deine beruflichen Alternativen mit Design Thinking Methoden

Du studierst, kennst Dich aus, kannst Vieles und bekommst Anerkennung. Du managst Deinen Studienalltag und weißt, wie das funktioniert.
Aber was kommt nach der Uni? Was könntest Du werden? Wo ist Deine Berufung?

Die Idee: Mache Dein Leben zum Projekt!
Wie das geht und wie Du mittels Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Produktdesign berufliche Alternativen entwickelst und verfolgst, wollen wir in dem Seminar erarbeiten. Du lernst den Design Thinking Prozess und seine Übertragung auf Dein Life Design kennen. Du kannst Methoden ausprobieren und sehen, welche zu Dir passen.
Am Ende solltest Du Deinem Produkt „Mein Traumberuf“ ein wenig näher gekommen sein.

Am 25.10.2018 an der Uni Giessen.

Trainerinnen:
Christine Schramm-Spehrer ist als Beraterin im Hochschulteam langjährig erfahren in Beruflicher Beratung und Berufswahl-Prozessen, mit Zusatzqualifikationen „Design Thinking for Innovation“. Christiane Meyer-Fenderl, ist Beraterin für berufliche Orientierung und Dozentin für Projektmanagement.

Infos und Anmeldung Giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik.

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Neue Azubis bei der Arbeitsagentur Gießen – jetzt für 2019 bewerben

• Die neuen Nachwuchskräfte wohnen in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und der Wetteraukreis.

• Auszubildende haben jetzt ihre Ausbildung begonnen

• Auch öffentliche Arbeitgeber benötigen engagierte Nachwuchskräfte für die Fachkräfte von morgen

Fünf neue Auszubildende hat jetzt der Leiter der Arbeitsagentur Gießen, Eckart Schäfer, in seinem Haus begrüßt. „Schön, dass Sie sich für die Agentur für Arbeit entschieden haben“, so Schäfer. „Denn auch im öffentliche Dienst werden engagierte Nachwuchskräfte dringend benötigt, um den Fachkräftebedarf von morgen zu decken.“ Die jungen Leute, die in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und Wetteraukreis wohnen, werden in den kommenden drei Jahren zu Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen ausgebildet. Sie werden im Laufe ihrer Ausbildung alle Fachbereiche der Arbeitsagentur in den Teams live erleben und zeitweilig ergänzend die überregionale BA-Bildungs- und Tagungsstätte Oberursel besuchen. Während der Ausbildung lernen die Nachwuchskräfte unter anderem die Prozesse am Arbeitsmarkt sowie die Lohnersatz- und Förderleistungen der Arbeitsagentur kennen. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Leistungen der Grundsicherung (Hartz IV). Auch wirtschaftsbezogene Themen, Verwaltungsrecht und umfangreiche PC-Anwendungen werden das Wissen der zukünftigen Mitarbeiter erweitern.

Auch im kommenden Jahr werden in den mittelhessischen Agenturen wieder Auszubildende eingestellt. Gesucht werden Interessierte, die gerne mit Menschen arbeiten und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigen.

Bewerber für 2019 schicken ihre Unterlagen bis zum 31. Oktober dieses Jahres an: Agentur für Arbeit Gießen, IS-Ausbildung, Nordanlage 60, 35390 Gießen oder nutzen das eRecruiting. Informationen erteilt Florian Eberhard unter der Rufnummer 0641 9393 205.

Quelle: Agentur für Arbeit Giessen

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Filed under ArbeitsagenturAchterbahn, Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbung, Gießen, Nachwuchskraft BA, Schüler, Schülerinnen

Arbeitsagentur-Achterbahn in der Hessenhalle Alsfeld

Heute bis 16 Uhr könnt auch Ihr an unserem Stand Selfies machen. Wie Ausbildung und Studium bei uns geht und was man damit alles machen kann, erfährt man um 13 Uhr beim Vortrag „Sozial trifft Verwaltung – vom Azubi zum Teamleiter“.

Vorbeikommen, mitmachen und vielleicht seid Ihr in zwei Jahren auch mit auf unserem Stand-Bild.

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Filed under ArbeitsagenturAchterbahn, Ausbildung, Berufsausbildung, Duales Studium, Nachwuchskraft BA

Kolleginnen und Kollegen gesucht – Ausbildung bei der Arbeitsagentur

Wir arbeiten gerne bei der Arbeitsagentur.

Wollt Ihr Kollege oder Kollegin werden?

Infos gibt’s heute noch bis 16 Uhr bei der IHK Ausbildungsmesse in der Stadthalle Friedberg. Vorbeikommen!

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Filed under ArbeitsagenturAchterbahn, Berufsberatung, Berufsorientierung, Nachwuchskraft BA

Sozial trifft Verwaltung – Duales Studium bei der Agentur für Arbeit

Florian Eberhard hat selbst dual studiert. Danach hat er Menschen beraten und ihnen Arbeitsstellen vorgeschlagen, jetzt unterstützt jetzt neue Kolleginnen und Kollegen bei Einstieg in und während Ausbildung und Studium. Christine Schramm-Spehrer wollte Bibliothekarin werden und wurde glücklicherweise von ihren Berufsberater auf das Studium bei der Arbeitsagentur aufmerksam gemacht. Dort hat sie schon Insolvenzgeld ausgezahlt, Arbeitgeber beraten und ist nun selbst Berufsberaterin. Bei den den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld erzählen die Beiden ihre Geschichten.

Und was sie toll finden am Studium und bei der Arbeit: Vielfalt in der Arbeit, Möglichkeiten, in Bereiche mit Menschen oder Zahlen oder Rechtsfragen zu kommen, die Möglichkeit, an sozialen Themen zu arbeiten, nette Kollegen, eine Kantine, gutes Einkommen schon während Studium oder Ausbildung, Berufssicherheit, Gleitzeit, Elternzeit, Telearbeit, 30 Tage Urlaub, Verwaltungsschule mit Schwimmbad und Kegelbahn.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sagen, welche Kompetenzen sie für die Arbeit in der Arbeitsagentur für wichtig halten und was sie denken, was dort so gearbeitet wird.

Die zwei von der Agentur haben Bilder von Menschen bei der Arbeit mitgebracht, die Schülerinnen und Schüler konnten diese dann den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten  zuordnen. Außerdem fanden sich hier die Hüte aus der Arbeitsagentur-Achterbahn wieder.

Man konnte dann noch Fragen stellen. Viele gingen danach noch zum Stand um die Studierende und eine Kollegin von der Ausbildungs-Abteilung zu befragen, sich Infomaterial mitzunehmen und Selfies zu machen.

Gut war’s. Wir hatten viele interessante Gespräche in den verschiedenen Runden.

Wer es verpasst hat: Wir sind mit dem Stand am 12.9.18 bei der IHK Messe in der Stadthalle Friedberg und am 13.9.18 mit Stand und Vortrag um 13 Uhr beim Marktplatz Ausbildung in den Hessenhallen Alsfeld. Vorbeikommen.

 

Der heiße Draht für Rückfragen: 0641 9393 205 oder Mail Giessen.Ausbildung@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema:

http://berufundkarriereseite.de/arbeitsagentur-achterbahn-viele-stiegen-ein/

http://berufundkarriereseite.de/steig-in-die-arbeits-agentur-achterbahn/

 

Infos zu den Ausbildungen:

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

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Wie werde ich Ingenieurin? – MINT Cafe in Alsfeld

Sehr gut war es, man konnte viel fragen und die Schülerinnen der Vogelsberger Oberstufen haben jetzt eine Idee, was man im MINT – Bereich so alles machen kann.

Mathe und Physik braucht man nur im Studium, im Beruf muss man eher gut googlen können, um zu sehen, was es schon gibt und darauf aufbauend neue Lösungen zu erfinden, so Julia, Software-Engineer.

In der Ausbildung stattet man zum Lernen von Elektrotechnik ein Bobbycar mit Technik aus, so die zwei Elektronikerinnen der Firma Bender.

Aber auch ein Duales Studium ist gut als Einstieg in die Elektrotechnik.

Neue Verpackungs-Folien zu entwickeln ist eine spannende Aufgabe.

Und eigentlich kann man alles werden, Hauptsache es ist Maschinenbau, so Svenja.

Auch Bauingenieurin ist ein toller Beruf. Man koordiniert Baustellen und schaut, das alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Bis zum nächsten Mal im MINT Cafe.

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Arbeitsagentur-Achterbahn – viele stiegen ein

Lena will Kommunikations-Profi bei der Arbeitsagentur werden. Sie mag Menschen, kann gut zuhören und erklären und ist kommunikativ.

Sven sieht sich eher als Zahlen-Jongleur, er ist schon immer gut in Mathe, behält gut die Übersicht, kann gut konzentriert arbeiten und mag Zahlen.

So wie Sven und Lena probierten viele Schülerinnen und Schüler bei den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld unsere Agentur-Achterbahn aus.  Bei Tim war es der Menschenversteher, bei Rahime die Paragrafen-Reiterin.

Viele ließen sich auch zu viert fotografieren. Beim Heraussuchen der Stärken kam es oft zu Diskussionen bei den Gruppen: Du kannst doch super organisieren. Du bist doch teamfähig.

Was hier sehr spielerisch aussieht – Suche Dir einen Hut mit einer Berufsbezeichnung – suche Dir Fähnchen mit Deinen Kompetenzen raus, hat einen wichtigen Hintergrund: Übereinstimmungen der eigenen Kompetenzen mit den Aufgaben von Berufen ist ein Schlüssel dafür. im Beruf nachher auch Erfolg zu haben.

Bei der Arbeitsagentur kann man nach dem Studium viele verschieden Berufe ausüben.

Der Weg dahin führt zum Beispiel über

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

Viele besuchten anschließend noch unsere Vorträge zu den Möglichkeiten.

Wer es verpasst hat: Wir sind am 12.9. bei der Ausbildungsmesse in Friedberg, am 13.9. kann man in Alsfeld in unsere Achterbahn steigen.

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Steig‘ in die Arbeits-Agentur-Achterbahn…

Die Kollegin hat schon mal Probe „gefahren“ und hatte Spaß – auf den Oberstufen-Infotagen am 29.8.18 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld können es alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufen im Vogelsberg auch probieren:

Manchmal ist arbeiten bei der Agentur für Arbeit wie eine Achterbahn – jeden Tag neue Menschen und abwechslungsreiche Aufgaben. Und viele verschiedene Aufgabengebiete.

Welcher Hut würde Euch passen?

  • Menschenkennerin, Zahlen-Profi, Paragrafen-Reiterin, Rat-Geber?

Und welche Kompetenzen bringt Ihr dafür mit?

  • Die Kollegin ist zielorientiert und kann gut planen
  • und Ihr?

Vor der Achterbahn kann man dann Selfies machen.

Im Raum dahinter gibt es Infos über das Duale Studium bei der Bundesagentur für Arbeit. Und was man damit alles machen kann. Florian Eberhard und Christine Schramm-Spehrer kennen das Duale Studium und haben und schon einige Stationen bei der Bundesagentur für Arbeit gesehen. Was daran cool ist, erzählen sie Euch und beantworten Fragen.

 

Dies und viel mehr findet Ihr auf den Oberstufen-Infotagen. Das komplette Programm zum pdf-Download gibt es hier Oberstufen-Info-Tage 2018 Progammheft

Beim Vorbereiten war mein Büro schon recht voll 🙂

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Digitalisierung, 3-D-Druck – in Design Thinking Modul Kompetenzen abgeleitet

3-D-Druck – Welche Kompetenzen brauchen Menschen dafür? Was bringen sie schon mit? Was müssen sie lernen?

Beim Workshop im Makerspace für Arbeitgeberinnen,  Beraterinnen und Bildungsträger im Juni 2018 haben Teilnehmenden selbst mit 3-D-Druckern gedruckt. Wie das geht, haben wir alle wirklich schnell gelernt und jede konnte einen eigenen Ausdruck „programmieren“ und mitnehmen.

Wir konnten sehen, was mit 3-D-Druck möglich ist und  erkennen, was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase haben wir im Rahmen eines Design Thinking Moduls abgeleitet, welche Kompetenzen Menschen, die wir beraten oder die bei uns beschäftigt sind, brauchen, um mittels 3-D-Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

Einige Teilnehmerinnen am Maker-Space-Workshop

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Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

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Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitsmarkt, Berufe, Chancengleichheit, clickworker, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, freelance-online, Gender 4.0, Neue Arbeitsformen, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitsmarkt, Berufe, Bildung, Digitalisierung, Fachkräfte, Gender 4.0, Industrie 4.0, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Neue Arbeitsformen, Personalpolitik, Robots, Technologie, Wissen, Zukunft der Arbeit

Frauen und Digitalisierung – großes Interesse in Gießen

Fast 27.000 mal gelesen, in knapp 4 Tagen in einer einzigen regionalen Online-Zeitung – die Zeit für das Thema scheint nun gekommen.

Das zeigt auch die rege Beteiligung am Workshop selbst (Bericht folgt).

Und: Die regionalen Akteure wollen dranbleiben. Wie schön. Wir auch.

Bild: Screenshot am 6.3. 0.44 Uhr, Gießener Zeitung

Der Artikel: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122940/workshop-frauen-und-digitalisierung/

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Teilzeitausbildung: ein Erfahrungsbericht samt Leitfaden | Faktor A

Lesenswert.

Teilzeit Ausbildung als Gewinn für alle.

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-finden/nachwuchskraefte-ausbildung-in-teilzeit/

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