Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer engagieren sich seit über 20 Jahren für die Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.

Das Jubiläum haben sie zum Anlass genommen, ein Video-Podcast-Reihe für ihre Kundinnen und Kunden zu starten.

Im ersten Film zeigen sie Ihnen:

Einiges hat sich in der Zeit schon verändert. Technologischer Wandel, männliche und weibliche Rollenbilder in der Gesellschaft, Dauer der Unterbrechung nach Familienzeit.

Und doch sind die Verhältnisse noch nicht so, wie in den oben aufgeführten Schlagzeilen. Noch wählen Jungs und Mädchen jeweils aus einem eingeschränkten Spektrum von Berufen und noch immer sind Kinder für die Karriere eines Mannes oft gut, für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch eine Herausforderung.

Die beiden Beauftragten erläutern, wie sie Chancengleichheit bisher gefördert haben und weiterhin bei klischeefreier Berufswahl, Wiedereinstieg und Fachkräftegewinnung unterstützen wollen.

 

In der Reihe werden die beiden Beauftragten für Chancengleichheit berichten, was Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, tun können, um in den Arbeitsmarkt der Zukunft einzusteigen, umzusteigen, wiedereinzusteigen. Sie wollen erklären, wie sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber attraktiv und zukunftsfit machen können, um auch morgen noch genügend Fachkräfte zu haben.

 

Sendezeiten im Offenen Kanal Gießen
(Kabelkanal-Programmplatz 136 Digital) :

Mittwoch, 17.10.2018, 18.00 Uhr und 22.00 Uhr

Donnerstag, 18.10.2018, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr

Samstag 20.10.2018 bis Dienstag, 23.10.2018 jeweils 15 Uhr

 

In der Woche nach der Veröffentlichung steht der Film in der Mediathek https://www.mediathek-hessen.de  als Video-Podcast zur Verfügung, Suchworte „Chancengleichheit“ oder „BCA“.

 

Ihre Beteiligung ist gefragt, Helga Fuchs erläutert:
Der Film ist der Auftakt zu einer Reihe von Podcasts. Hier möchten wir Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt uns an Ihren Interessen orientieren. Als nächste Themen wurden gewünscht: „Wiedereinstieg nach der Familienarbeit frühzeitig vorbereiten: 10 Tipps zum Dranbleiben“ und „Digitalisierung und Arbeit 4.0 – und die Frauen?“.

Auch Sie haben Themenwünsche oder Fragen zu Chancengleichheit am Arbeitsmarkt? – Schreiben Sie uns: giessen.bca@arbeitsagentur.de – wir versuchen, die Themen dann im Rahmen der Reihe zu berücksichtigen.

 

Hintergrund – Ein Blick zurück:

Die Arbeit als Beauftragte für Frauenbelange wurde seit Ende der 80er Jahre als „Rucksack-Aufgabe“ durchgeführt, seit Anfang 1998 sogar mit im Sozialgesetzbuch festgeschriebener Stelle und gesetzlichem Auftrag: Vor 20 Jahren hat der Gesetzgeber im SGB III festgeschrieben, dass die Arbeitsagenturen die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vorantreiben und Nachteile ausgleichen sollen.

Dazu wurden für alle Arbeitsagenturen hauptamtliche „Beauftragte für Frauenbelange“ eingeführt, die seit 2001 „Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt“ heißen. In Gießen sind dies seit Beginn Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs, die zu Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Wiedereinstieg nach einer Familienzeit“, „Teilzeit- Berufsausbildung“, „Frauen und Selbständigkeit“, „Klischeefreie Berufswahl“, „Fachkräfte finden und binden“ innerhalb und außerhalb der Arbeitsagentur mit ihrem Wissen und ihren Netzwerkkontakten unterstützen.

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Hessischer Zukunftsdialog 2018 – das Miteinander von Jung und Alt im Zeitalter der Digitalisierung

Nachwuchs gewinnen, Mitarbeiter binden und Wissenstransfer – Impulse und Austausch von Ideen, darum ging es beim heutigen Zukunftsdialog.

Facebook, Instagram oder snapchat einsetzen?

Austausch zwischen Fachexperten und Digitalkundigen fördern?

Egal wie – Know How und Vernetzung sind gefragt. Und manchmal… einfach machen.

Wir sind dabei und unterstützen gerne die Fachkräftesicherung in Hessen – Kolleginnen der Arbeitsagenturen und der Regionaldirektion Hessen.

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Digitalisierung – Chancen durch Bildung

Werden wir bald alle arbeitslos, weil Roboter unsere Arbeit übernehmen? Die Zeit kommentiert eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums, die davon ausgeht, dass die Digitalisierung Jobs vernichtet – gleichzeitig aber  fast doppelt so viele neue entstehen.

Zum Artikel: https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/weltwirtschaftsforum-arbeitsplaetze-digitalisierung-vorraussetzung

Was man dabei nicht verpassen darf: Die Menschen können mit ihren Kompetenzen plus Fortbildungen in die neuen Jobs wechseln. Die Bedarfserhebung, Organisation und Finanzierung von Weiterbildungen.

Es gibt viel zu tun. Darum fangen wir in Gießen auch klein und regional an mit unserem Arbeitskreis Digitalisierung.

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Neue Azubis bei der Arbeitsagentur Gießen – jetzt für 2019 bewerben

• Die neuen Nachwuchskräfte wohnen in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und der Wetteraukreis.

• Auszubildende haben jetzt ihre Ausbildung begonnen

• Auch öffentliche Arbeitgeber benötigen engagierte Nachwuchskräfte für die Fachkräfte von morgen

Fünf neue Auszubildende hat jetzt der Leiter der Arbeitsagentur Gießen, Eckart Schäfer, in seinem Haus begrüßt. „Schön, dass Sie sich für die Agentur für Arbeit entschieden haben“, so Schäfer. „Denn auch im öffentliche Dienst werden engagierte Nachwuchskräfte dringend benötigt, um den Fachkräftebedarf von morgen zu decken.“ Die jungen Leute, die in den Landkreisen Gießen, Vogelsbergkreis und Wetteraukreis wohnen, werden in den kommenden drei Jahren zu Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen ausgebildet. Sie werden im Laufe ihrer Ausbildung alle Fachbereiche der Arbeitsagentur in den Teams live erleben und zeitweilig ergänzend die überregionale BA-Bildungs- und Tagungsstätte Oberursel besuchen. Während der Ausbildung lernen die Nachwuchskräfte unter anderem die Prozesse am Arbeitsmarkt sowie die Lohnersatz- und Förderleistungen der Arbeitsagentur kennen. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Leistungen der Grundsicherung (Hartz IV). Auch wirtschaftsbezogene Themen, Verwaltungsrecht und umfangreiche PC-Anwendungen werden das Wissen der zukünftigen Mitarbeiter erweitern.

Auch im kommenden Jahr werden in den mittelhessischen Agenturen wieder Auszubildende eingestellt. Gesucht werden Interessierte, die gerne mit Menschen arbeiten und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigen.

Bewerber für 2019 schicken ihre Unterlagen bis zum 31. Oktober dieses Jahres an: Agentur für Arbeit Gießen, IS-Ausbildung, Nordanlage 60, 35390 Gießen oder nutzen das eRecruiting. Informationen erteilt Florian Eberhard unter der Rufnummer 0641 9393 205.

Quelle: Agentur für Arbeit Giessen

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Arbeitsagentur-Achterbahn in der Hessenhalle Alsfeld

Heute bis 16 Uhr könnt auch Ihr an unserem Stand Selfies machen. Wie Ausbildung und Studium bei uns geht und was man damit alles machen kann, erfährt man um 13 Uhr beim Vortrag „Sozial trifft Verwaltung – vom Azubi zum Teamleiter“.

Vorbeikommen, mitmachen und vielleicht seid Ihr in zwei Jahren auch mit auf unserem Stand-Bild.

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Kolleginnen und Kollegen gesucht – Ausbildung bei der Arbeitsagentur

Wir arbeiten gerne bei der Arbeitsagentur.

Wollt Ihr Kollege oder Kollegin werden?

Infos gibt’s heute noch bis 16 Uhr bei der IHK Ausbildungsmesse in der Stadthalle Friedberg. Vorbeikommen!

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Sozial trifft Verwaltung – Duales Studium bei der Agentur für Arbeit

Florian Eberhard hat selbst dual studiert. Danach hat er Menschen beraten und ihnen Arbeitsstellen vorgeschlagen, jetzt unterstützt jetzt neue Kolleginnen und Kollegen bei Einstieg in und während Ausbildung und Studium. Christine Schramm-Spehrer wollte Bibliothekarin werden und wurde glücklicherweise von ihren Berufsberater auf das Studium bei der Arbeitsagentur aufmerksam gemacht. Dort hat sie schon Insolvenzgeld ausgezahlt, Arbeitgeber beraten und ist nun selbst Berufsberaterin. Bei den den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld erzählen die Beiden ihre Geschichten.

Und was sie toll finden am Studium und bei der Arbeit: Vielfalt in der Arbeit, Möglichkeiten, in Bereiche mit Menschen oder Zahlen oder Rechtsfragen zu kommen, die Möglichkeit, an sozialen Themen zu arbeiten, nette Kollegen, eine Kantine, gutes Einkommen schon während Studium oder Ausbildung, Berufssicherheit, Gleitzeit, Elternzeit, Telearbeit, 30 Tage Urlaub, Verwaltungsschule mit Schwimmbad und Kegelbahn.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sagen, welche Kompetenzen sie für die Arbeit in der Arbeitsagentur für wichtig halten und was sie denken, was dort so gearbeitet wird.

Die zwei von der Agentur haben Bilder von Menschen bei der Arbeit mitgebracht, die Schülerinnen und Schüler konnten diese dann den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten  zuordnen. Außerdem fanden sich hier die Hüte aus der Arbeitsagentur-Achterbahn wieder.

Man konnte dann noch Fragen stellen. Viele gingen danach noch zum Stand um die Studierende und eine Kollegin von der Ausbildungs-Abteilung zu befragen, sich Infomaterial mitzunehmen und Selfies zu machen.

Gut war’s. Wir hatten viele interessante Gespräche in den verschiedenen Runden.

Wer es verpasst hat: Wir sind mit dem Stand am 12.9.18 bei der IHK Messe in der Stadthalle Friedberg und am 13.9.18 mit Stand und Vortrag um 13 Uhr beim Marktplatz Ausbildung in den Hessenhallen Alsfeld. Vorbeikommen.

 

Der heiße Draht für Rückfragen: 0641 9393 205 oder Mail Giessen.Ausbildung@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema:

http://berufundkarriereseite.de/arbeitsagentur-achterbahn-viele-stiegen-ein/

http://berufundkarriereseite.de/steig-in-die-arbeits-agentur-achterbahn/

 

Infos zu den Ausbildungen:

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

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Wie werde ich Ingenieurin? – MINT Cafe in Alsfeld

Sehr gut war es, man konnte viel fragen und die Schülerinnen der Vogelsberger Oberstufen haben jetzt eine Idee, was man im MINT – Bereich so alles machen kann.

Mathe und Physik braucht man nur im Studium, im Beruf muss man eher gut googlen können, um zu sehen, was es schon gibt und darauf aufbauend neue Lösungen zu erfinden, so Julia, Software-Engineer.

In der Ausbildung stattet man zum Lernen von Elektrotechnik ein Bobbycar mit Technik aus, so die zwei Elektronikerinnen der Firma Bender.

Aber auch ein Duales Studium ist gut als Einstieg in die Elektrotechnik.

Neue Verpackungs-Folien zu entwickeln ist eine spannende Aufgabe.

Und eigentlich kann man alles werden, Hauptsache es ist Maschinenbau, so Svenja.

Auch Bauingenieurin ist ein toller Beruf. Man koordiniert Baustellen und schaut, das alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Bis zum nächsten Mal im MINT Cafe.

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Arbeitsagentur-Achterbahn – viele stiegen ein

Lena will Kommunikations-Profi bei der Arbeitsagentur werden. Sie mag Menschen, kann gut zuhören und erklären und ist kommunikativ.

Sven sieht sich eher als Zahlen-Jongleur, er ist schon immer gut in Mathe, behält gut die Übersicht, kann gut konzentriert arbeiten und mag Zahlen.

So wie Sven und Lena probierten viele Schülerinnen und Schüler bei den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld unsere Agentur-Achterbahn aus.  Bei Tim war es der Menschenversteher, bei Rahime die Paragrafen-Reiterin.

Viele ließen sich auch zu viert fotografieren. Beim Heraussuchen der Stärken kam es oft zu Diskussionen bei den Gruppen: Du kannst doch super organisieren. Du bist doch teamfähig.

Was hier sehr spielerisch aussieht – Suche Dir einen Hut mit einer Berufsbezeichnung – suche Dir Fähnchen mit Deinen Kompetenzen raus, hat einen wichtigen Hintergrund: Übereinstimmungen der eigenen Kompetenzen mit den Aufgaben von Berufen ist ein Schlüssel dafür. im Beruf nachher auch Erfolg zu haben.

Bei der Arbeitsagentur kann man nach dem Studium viele verschieden Berufe ausüben.

Der Weg dahin führt zum Beispiel über

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

Viele besuchten anschließend noch unsere Vorträge zu den Möglichkeiten.

Wer es verpasst hat: Wir sind am 12.9. bei der Ausbildungsmesse in Friedberg, am 13.9. kann man in Alsfeld in unsere Achterbahn steigen.

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Steig‘ in die Arbeits-Agentur-Achterbahn…

Die Kollegin hat schon mal Probe „gefahren“ und hatte Spaß – auf den Oberstufen-Infotagen am 29.8.18 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld können es alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufen im Vogelsberg auch probieren:

Manchmal ist arbeiten bei der Agentur für Arbeit wie eine Achterbahn – jeden Tag neue Menschen und abwechslungsreiche Aufgaben. Und viele verschiedene Aufgabengebiete.

Welcher Hut würde Euch passen?

  • Menschenkennerin, Zahlen-Profi, Paragrafen-Reiterin, Rat-Geber?

Und welche Kompetenzen bringt Ihr dafür mit?

  • Die Kollegin ist zielorientiert und kann gut planen
  • und Ihr?

Vor der Achterbahn kann man dann Selfies machen.

Im Raum dahinter gibt es Infos über das Duale Studium bei der Bundesagentur für Arbeit. Und was man damit alles machen kann. Florian Eberhard und Christine Schramm-Spehrer kennen das Duale Studium und haben und schon einige Stationen bei der Bundesagentur für Arbeit gesehen. Was daran cool ist, erzählen sie Euch und beantworten Fragen.

 

Dies und viel mehr findet Ihr auf den Oberstufen-Infotagen. Das komplette Programm zum pdf-Download gibt es hier Oberstufen-Info-Tage 2018 Progammheft

Beim Vorbereiten war mein Büro schon recht voll 🙂

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Digitalisierung, 3-D-Druck – in Design Thinking Modul Kompetenzen abgeleitet

3-D-Druck – Welche Kompetenzen brauchen Menschen dafür? Was bringen sie schon mit? Was müssen sie lernen?

Beim Workshop im Makerspace für Arbeitgeberinnen,  Beraterinnen und Bildungsträger im Juni 2018 haben Teilnehmenden selbst mit 3-D-Druckern gedruckt. Wie das geht, haben wir alle wirklich schnell gelernt und jede konnte einen eigenen Ausdruck „programmieren“ und mitnehmen.

Wir konnten sehen, was mit 3-D-Druck möglich ist und  erkennen, was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase haben wir im Rahmen eines Design Thinking Moduls abgeleitet, welche Kompetenzen Menschen, die wir beraten oder die bei uns beschäftigt sind, brauchen, um mittels 3-D-Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

Einige Teilnehmerinnen am Maker-Space-Workshop

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Hohe Absprungquoten durch lange Bewerbungsformulare

„Und sind wir mal ehr­lich, ge­ra­de die Kan­di­da­ten die am meis­ten zö­gern, sind für uns am in­ter­es­san­tes­ten.“

Zum vollständigen Artikel:

https://wollmilchsau.de/hr-analytics/hohe-absprungquote-durch-lange-bewerbungsformulare-teil-2-recruitment-analytics/

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Filed under Arbeitgeberinnen, Personalpolitik

Die Familien im Blick

Christiane Meyer-Fenderl, Helga Fuchs, Christine Schramm-Spehrer und Olimpia Michalski haben die Familien im Blick

 

Die Familien im Blick ist eine Informations- und Veranstaltungskampagne der Agentur für Arbeit Gießen, mit dem Ziel, Berufsrückkehrende im Bewerbungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Mit diesem Angebot wollen wir die berufliche Situation von Frauen verbessern. Wir informieren Frauen und Männer über den beruflichen Wiedereinstieg nach Familienarbeit oder Pflege

und starten nach den Sommerferien mit

  • Einstellungs-Sache am 13.08.2018 von 09.00 bis 11.30 Uhr
    Mütter und Väter, die nach der Familienarbeit Ideen zur (Neu-)Orientierung und  Tipps zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie suchen,  erhalten im Seminar viele Informationen von Expertinnen und erhalten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Menschen, die sich  in einer ähnlichen beruflichen Situation befinden.
  • Telefonaktionstag am 17.09.2018 von 09.00 bis 15.00 Uhr
    Die Beauftragten für Chancengleichheit und die Wiedereinstiegsberaterinnen beantworten Ihre Fragen rund um den Beruf.
  • Digitalisierung und Arbeiten 4.0 am 15.10.2018 von 09.00 bis 12.00 Uhr
    Zu diesem Thema gibt Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit, Informationen und lädt zum Informationsaustausch ein.

Gerne erhalten Sie weitergehende Informationen für diese Veranstaltungen: giessen.bca@arbeitsagentur.de (Hinweis: Falls Sie uns schreiben wird Ihre Adresse nur für eine Antwort genutzt).

Beauftragte für Chancengleichheit Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs + die Wiedereinstiegsberaterinnen Christiane Meyer-Fenderl, Annette Mench, Olimpia Michalski

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Filed under Chancengleichheit, Familien im Blick

Gute Ergebnisse im Workshop Resilienz für Studierende an der THM

Flippo will lernen, früher schlafen zu gehen. Sonst hat er schon viel „an Bord“, um gelassener durch das Studium zu gehen.

Mit Design Thinking Methoden entwickelten die teilnehmenden Studierenden unterstützt von einigen Multiplikatoren sogenannte Personas, d.h., Musterstudierende wie Flippo, deren Herausforderungen, Ressourcen und Lernbedarfe sie im Storytelling als Ich-Geschichte vorstellten.

Flippo bekam dann von den Komilitonen Unterstützung in Form von Tipps und Tricks zu mehr Balance und Gelassenheit: Wie er seine Stressoren angehen kann, wie er seinen Antreibern Erlauber entgegensetzen kann, wie er seinen Kreis des Einflusses entdeckt, die Säulen der Resilienz und viele kleine Übungen. All das hatten wir vorher erarbeitet.

Danach ging es zum Public Viewing auf dem Campus. Dort brauchte man viel ommmmm.

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Filed under Gesundheit, Gießen, Hochschulteam, Rahmenbedingungen, Resilienz, Studentinnen, Studienabbruch, Studienunterstützung, Studierende, Veranstaltungen

Digitalisierung zum Anfassen: Wir erkunden MAGIE Makerspace Gießen

Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur Gießen und Vertretung von IAD aus Marburg haben einen unterhaltsamen und informationsreichen Nachmittag im Makersspace verbracht.

Foto: Der erste 3D Druck ist in Arbeit. Wie einfach das ist, haben wir gerade erfahren – hier kann ja nichts schief gehen!

Hier der Bericht der Teilnehmerin Olimpia Michalski:

„Wir haben erfahren, welche 3D Druckermodelle es gibt, was sie voneinander unterscheidet und welche Stoffe verarbeitet werden. Interessant waren vor allem die Anwendungsgebiete von 3D Druckern, die vor Ort mit Beispielen vorgestellt wurden.
Anschließend wurde in Gruppenarbeit erarbeitet, wie sich dieser innovative Bereich auf die Arbeitswelt auswirkt:

  • Welche Chancen gibt es konkret für Arbeitnehmer und Arbeitgeber,
  • wie muss sich die Arbeitswelt darauf einstellen und
  • müssen wir alle Angst vor der Arbeit 4.0 haben?

Das alles konnte vor Ort erahnt werden.

Alle Anwendungsgebiete kann noch keiner heute vorausahnen – aber es macht Spaß, wenigstens einen Versuch der Deutung zu starten! Außerdem ist es nicht nur Glaskugelleserei – bereits heute wird auf diesem Gebiet viel geforscht und auch konkret umgesetzt.“

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Workshop „Studieren im Gleichgewicht – Resilienz“

Manche haben scheinbar überhaupt keinen Stress mit dem Studium und kommen gut mit ihrer Zeit klar. Andere tun sich schwerer.

Was machen die, denen es leichter fällt, anders?
Und könnte man es sich selbst vielleicht auch leichter machen?
Eines der Schlüsselworte zum erfolgreichen Durchhalten könnte in dem Zusammenhang „Resilienz“ sein.

Wer resilient ist, lässt sich von den Belastungen des Alltags nicht unterkriegen, sondern schafft es, immer wieder in einen Zustand der Ausgeglichenheit zurückzufinden.

Der Zeitdruck wird immer größer, es kommen ständig Erwartungen auf einen zu. In diesem ganz normalen hektischen Arbeitsalltag im Studium helfen oft nur gutes Zeitmanagement, Gelassenheit, lösungsorientierte Strategien und Selbstsicherheit.

Wir geben Tipps, wie es gelingen kann, Zeit und Kraft gut einzuteilen sowie die eigene innere Kraft und Stärke zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Veranstaltungsdetails
Datum, Uhrzeit 27. Juni 2018, 13:30
Termin-Ende 27. Juni 2018, 16:30
Veranstalter Zentrale Studienberatung
Zielgruppe Studierende der THM
Veranstaltungszeit Mittwoch, 27. Juni 2018, 13.30 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort Campus Gießen, Gebäude A10, Raum 1.07
Referentinnen Christine Schramm-Spehrer, Christiane Meyer-Fenderl

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Üben fürs Vorstellungsgespräch mit Impro-Schauspieler

Der professionelle Auftritts-Coach und Improschauspieler Tom Gerritz gab Wiedereinsteigerinnen wertvolle Tipps, die eigene Körpersprache wahrzunehmen, das Gegenüber achtsam zu beobachten und im Vorstellungsgespräch zu überzeugen.

Die Teilnehmerinnen waren durchweg begeistert, wie man mit einfachen Mitteln doch so gut überzeugen kann. „Jetzt würde ich gerne das gesamte Gespräch üben!“, so eine Betriebswirtin mit Ziel Vertrieb. „Das gibt mir mehr Ruhe“, eine Dentaltechnikerin.

 

Helga Fuchs und Tom Gerritz simulieren ein Vorstellungsgespräch

Dass viele Berufsrückkehrer/innen beim Vorstellungsgespräch für einen selbstbewussten Auftritt Unterstützung brauchen, haben wir Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer bereits häufig beobachtet. Daher der heutige Workshop „Körpersprache und Ausstrahlung im Vorstellungsgespräch“ in der Gießener Arbeitsagentur.

Die Körperhaltung, Gestik und Mimik machen über 80 Prozent unserer Wirkung auf den Gesprächspartner aus. In Bewerbungsgesprächen, aber auch in jeder anderen Unterhaltung, wirken wir auf das Gegenüber nicht nur mit dem was wir sagen, sondern viel mehr mit unserer Körpersprache und Ausstrahlung. Beides kann man sich bewusst machen und gestalten, um so die eigene Wirkung auf andere gezielter zu beeinflussen.

Weitere Seminare zur Kompetenzen, schriftlicher Bewerbung oder auch dem gesamten Vorstellungsgespräch finden Sie unter www.bp.berufundkarriereseite.de

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Speed Dating – Chancen für Studienabbrecher in Gießen

12.6.18 fand das gemeinsame Speed Dating des Gießener Netzwerks Studienabbruch – Neustart wagen statt.

Ausbildungs-Suchende und Arbeitgeber waren hochzufrieden. Wir vom Hochschulteam auch.

Wer den Termin verpasst hat, hat vielleicht Interesse an den Seminaren für Studienzweifler am 19.6. bei der THM und am 21.6. beim Studentenwerk der Uni.

Interesse?

Giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

(Wir nutzen Ihre Adresse nur für eine Antwort).

Oder 0641 9393 345.

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