Typisch Junge, typisch Mädchen… gibt’s das denn heute noch?

Das fragten sich die MINT Stars im Mathematikum.

Und ja, statistisch gesehen gibt es Berufe, die fast nur von Jungs oder Mädchen gelernt werden.

Das Soziale war rasch als weiblich identifiziert, das Technische als männlich.

Aber jede*r soll alles machen können. Da war man sich einig. Arbeit, Kinder, Hausarbeit – das kann man doch gerecht verteilen und fast jede*r kannte auch einen Mann, der Elternzeit genommen hat oder einen Beruf hat, wo er weniger verdient und mehr mit seiner Familie macht. Und für Schweres gibt’s doch Maschinen, Hilfen und Tricks. Und wenn die Exoskelette noch ein bisschen besser ausgereift sind, wird Kraft noch weniger Thema sein.

Gut ist es, seinen Beruf nach Interessen und Talenten zu wählen und dabei die eigenen Wünsche an die Zukunft zu berücksichtigen – Geld, Freizeit, Werte.

Viele Infos über Berufe helfen auch. Die gibt’s im Praktikum oder auf www.berufenet.arbeitsagentur.de

Wer bei den MINT Stars mitmachen will findet Infos hier:

http://www.mint-die-stars-von-morgen.de

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Gespräche und Infos zum Wiedereinstieg im Müfaz

Spannend war es wieder. Was die Mütter so an Geschichten, Wünschen und Träumen mitbringen, fasziniert mich immer aufs Neue.

Ein paar Wege zu diesen Zielen konnten wir gemeinsam durchdenken.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

Die neuen Termine und das restliche spannende Angebot finden Sie dann hier:

https://muefaz.de/

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Wiedereinstieg planen – Veranstaltung im Müfaz Bad Nauheim

Sie planen eine Unterbrechung Ihrer Berufstätigkeit oder den beruflichen Wiedereinstieg? Dabei gibt es einiges zu klären.
Bei unserem Gesprächstermin können Sie vormittags bei einer Tasse Kaffee Expertinnen der Agentur für Arbeit befragen.

Themen sind u.a.
· Vereinbarkeit von Beruf und Familie
· Kinderbetreuung
· Arbeitszeit
· Stärken und Kompetenzen
· Berufliche Orientierung
· Selbstvermarktung und Bewerbung Wir freuen uns auf Sie!


Termin: Montag, 11.11.2019
Zeit: 9:00 -12:00 Uhr
Ort: Müfaz, 1. OG, Bistro
Leitung: Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit
Gebühr: kostenfrei
Bitte melden Sie sich an: telefonisch im Müfaz-Büro (06032) 3 12 33, per Mail an info@muefaz.de oder mit dem Formular auf www.muefaz.de.

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Fallstudien im Vorstellungsgespräch

Mich hätten sie heute überzeugt – die Teilnehmerinnen an der Justus Liebig Universität Gießen.

Sie haben gelernt, was Fallstudien im Bewerbungsprozess sind und welche Kompetenzen man damit abfragen kann.

Dann haben Sie eine anspruchsvolle Fallstudie für ihre Traumstelle konzipiert und die Aufgabe anschließend selbst gelöst.

Durch den mehrfachen Perspektiv-Wechsel und das Einnehmen der Arbeitgeber*innen-Sicht gelang ihnen eine passgenaue Argumentation.

Ich wünsche allen viel Erfolg im Bewerbungsprozess und freue mich schon auf die „ich habe sie bekommen“-Mails.

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Brown Bag Veranstaltung für forschende Eltern an der Uni Gießen: Bewerben mit Kind

Beim Einstieg in den Beruf stehen Eltern häufig vor besonderen Herausforderungen. Gedanken zu den eigenen Möglichkeiten und Wünschen hinsichtlich Arbeitszeit, regionaler Mobilität, Kompetenzen und Selbstvermarktung im Bewerbungsverfahren sind nur einige davon.

Am Mittwoch, 06.11.2019, 12.15 -13.00 Uhr, wollen wir uns im JLU Hauptgebäude, Ludwigstraße 23, diesen Fragen stellen.

Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Berufsberaterin im Hochschulteam gibt Tipps und bespricht Strategien von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch.

 Wir beschäftigen uns mit Themen (Fragen) wie:
■Wie gehe ich den Einstieg planvoll an?
■Was kann ich schon frühzeitig vordenken und vorbereiten?
■Welche Arbeitsorte kann ich mir vorstellen, welche Arbeitszeiten?
■Wie kann ich mir die Balance Arbeit-Familie vorstellen
    … und wie bespreche ich das taktisch klug mit künftigen Arbeitgeber*innen?
■Welche meiner Kompetenzen sind am Markt wertvoll?
■Welche zusätzlichen Kompetenzen bringe ich aus der Familienphase mit? ■Was wären passende Stellen für mich?
■Wie bewerbe ich mich mit Kind?

Gemeinsam wollen wir uns in diesem Seminar über Bausteine und Erfolgsfaktoren beim Berufseinstieg austauschen.

Ziele: Die Teilnehmer/-innen haben einen Überblick über die wesentlichen Faktoren der beruflichen Orientierung und des beruflichen Einstiegs mit Kind.     

Mehr Infos und Anmeldung: http://www.uni-giessen.de/fbz/zentren/zfbk/career/famkarsose19

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Seminar Schokoladenseite zeigen im Vorstellungsgespräch am Graduiertenzentrum

Die Teilnehmenden erleben durch Simulationen der Interview-Situation und Feed Back, wie sie selbst „ankommen“. Ich als Workshop-Leiterin bekomme immer wieder viele spannende Einblicke, mit was Promovierende sich beschäftigen.

Das Portfolio der Kompetenzen ist meist beeindruckend Und oft reichen minikleine Impulse, und schon ist die Selbstpräsentation optimiert. Obige Lernziele werden oft weit übertroffen.

Gleich geht’s weiter, dann noch Sprechstunde. Ich freue mich drauf.

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Arbeitswelten der Zukunft mitgestalten – Chancengleichheit bringt weiter

Eine Kindergärtnerin, die kaputtes Spielzeug mit dem 3-D-Drucker wiederherstellen kann, wird Begeisterung bei den Kindern auslösen und spart viel Geld. Eine Innenarchitektin nutzt 3-D Brillen, um ihrer Kundschaft die neu konzipierte Küche zu präsentieren und das Kundengespräch zu unterstützen. Eine Landwirtin sieht mit einer Drohne, ob sich Rehkitze auf der zu mähenden Wiese befinden. Wenn Kinder, im Unterricht lernen einen Roboter zu programmieren, wird das Interesse an MINT-Berufen gefördert.

Diese Zusammenhänge haben wir hessischen Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt die letzen drei Tage erkundet.

Wie beeinflussen Virtual Reality, Roboter und künstliche Intelligenz die Arbeitswelt schon heute? Wie können wir Beauftragte für Chancengleichheit (BCA) am Arbeitsmarkt Menschen im Rahmen unserer Veranstaltungsformate zu diesen Themen unterstützen und mögliche Ängste mit Blick auf die Technik abbauen?
Nach drei Tagen Schulung mit der Trainerin Christine Schramm-Spehrer – BCA und Hochschulberaterin in der Arbeitsagentur Gießen, sind die BCA befähigt, die Techniken selber zu bedienen und konzeptionell in ihre Veranstaltungsformate zu integrieren.

3-D-Druck erleben
3-D-Druck – selbst mit 3-D-CAD konstruieren, mit dem 3-D-Drucker ausdrucken
Künstliche Intelligenz mit Cozmo
Die Drohe
Drohe fliegen lassen

Mit einer Virtual Reality Brille auf der Nase, der Konstruktion einer 3-D-Figur am PC und einem 3-D-Drucker, der Steuerung einer Drohne und der Programmierung eines Roboters (Cozmo) wurde allen klar, Technik muss nicht kompliziert sein, kann aber viele berufliche Tätigkeiten enorm erleichtern.  Die BCA freuen sich darauf, das Gelernte im Rahmen ihrer Angebote für Kunden und Kundinnen, den Kolleginnen und Kollegen sowie in den Netzwerken weiterzugeben und Konzepte im Agenturalltag zu erproben. Kund*innen werden über die Arbeitswelt 4.0 informiert und sensibilisiert, sich mit den Auswirkungen auf ihre eigenen beruflichen Belange zu beschäftigen. Unter dem Motto was kann ich, was brauche ich und wer kann mit helfen bekommen sie die nötige Unterstützung. Die Arbeitswelt ändert sich, wie genau kann keiner sagen, aber Digitale Kompetenzen befähigen und machen Mut, dass alles leichter wird als gedacht.

Text: Andrea Herrmann-Schwetje

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Filed under 3D-Drucker, Arbeit, Augmented Reality, Berufsorientierung, Bildung, Chancengleichheit, Design Thinking, Digitalisierung, E-Learning, Employability, Exoskelett, Experterinnen, Frauen, Gender, Gender 4.0, Hessen, Internet der Dinge, Kompetenzen, Kreativität, Künstliche Intelligenz, Robots, Technologie, Virtual Reality, Wearables, Zukunft der Arbeit

Studien-Zweifel… Neustart wagen

Superheißes Thema an einem heißen Tag: Wie geht man mit Studien-Zweifeln um? Was ist möglich? Wer hilft?

Schon bei der Auseinandersetzung mit den Gründen zeigten sich die Klassiker wie Motivation, letzter Prüfungsversuch, Geld, Gesundheit oder Anschluss nach einer Unterbrechung verloren zu haben.

In der Feedback-Runde nannten die Studierenden dann auch die Erkenntnis, dass man nicht alleine sein, als sehr wichtig.

In der Folge ging es dann darum, die (Neu-) Orientierung strukturierter anzugehen. Wege dazu, Alternative Bildungswege und Ansprechpartner wurden aufgezeigt.

Wer die Veranstaltung des Netzwerks in Gießen heute verpasst hat, kann sich wenden an: gießen.Hochschulteam@arbeitsagentur.de.

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Filed under ArbeitsagenturAchterbahn, Ausbildung, Berufsausbildung, Berufsberatung, Berufsorientierung, Duales Studium, Rahmenbedingungen, Studentinnen, Studienabbruch, Studienunterstützung, Studierende, THM

Bewerbungs-Check beim Carrer Day WiWi in Giessen

Wir sind da! Kommen Sie vorbei. Campus Wirtschaftswissenschaften, Licher Straße, Giessen.

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Filed under Gießen, Studentinnen, Studierende, Veranstaltungen

Studienzweifel – Neustart wagen – am 24.06.2019 und 27.6.19 Infoveranstaltungen in Gießen

alternativ planen… Stellen suchen …offen bleiben … Manche Studierende kommen früher oder später an einen Punkt, wo sie einen Studienabbruch erwägen.
Falsche Erwartungen an den Studiengang, nicht bestandene Prüfungen, mangelnde Vorkenntnisse und das Gefühl überfordert zu sein, können Gründe und Auslöser für das Zweifeln am Studium sein. Oder die Fortsetzung des Studiums fällt schwer, weil Studierende wegen einer Studienunterbrechung, familiärer Verpflichtungen, finanzieller Probleme oder Krankheit den Anschluss verpasst und wenige Kontakte zu Kommilitoninnen und Kommilitonen haben.

Unsere Informationsveranstaltung soll helfen, sich zu orientieren und zu einer Einschätzung und Gewichtung der Möglichkeiten zu kommen:

Kann ich mein Studium noch retten?

Wo kann ich dabei Unterstützung bekommen?

Führt ein Wechsel von Studienfach oder -ort zum Ziel?

Ist eine Berufsausbildung eine Alternative?

Wenn ja, welche?

Duale Ausbildung, Berufsakademie, Fachschulen, Sonderausbildungen für Abiturienten/inn/en – wie geht das?

Wie komme ich an einen neuen Studienplatz, eine Stelle, einen Ausbildungsplatz?

Wie bewerbe ich mich?

Welche Termine und Fristen sind zu beachten?

Welche Kosten entstehen eventuell?

RAHMENINFORMATIONEN ZUR VERANSTALTUNG
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Die Veranstaltung an der JLU findet statt am Montag, 24.06.2019
Ort: Raum 6, links neben dem Haupteingang der Großen Mensa, Studentenwerk, Otto-Behaghel-Str. 25
Zeit: Beginn 12.30 Uhr, 12.30 – 14.30 Uhr Vortrag 14.30 – 16.00 Uhr
Folge-Sprechstunde bei den Berater/innen
REFERENT/INNEN
Petra Rothhardt und Christine Schramm-Spehrer, Berufsberatung und Hochschulteam der Agentur für Arbeit
Alexander Kohrt, Zentrale Studienberatung der Justus-Liebig-Universität; Dr. Silke Moehrke, Abteilung Beratung & Service des Studentenwerks Gießens

Die Veranstaltung an der THM findet statt am Donnerstag, 27.06.2019
Ort: THM Gießen, Wiesenstr. 14, 35390 Gießen, Gebäude A10, Raum A10.1.07
Zeit: Beginn 13.30 Uhr, 13.30 – 15.30 Uhr Vortrag
15.30 – 17.00 Uhr Folge-Sprechstunde bei den Berater/innen REFERENT/INNEN
Petra Rothhardt und Christine Schramm-Spehrer, Berufsberatung und Hochschulteam der Agentur für Arbeit
Martin Kuulmann, Zentrale Studienberatung THM

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Personalentwicklung – Lernen von den Jungen – Karriere – Süddeutsche.de

Lernen, keine schlechte Idee. Aber: Das muss vernünftig gelebt werden. Und individuell und stereotypfrei.

Früher war die Einbahnstraße „Jung lernt von Alt“. Bei den letzten Veranstaltungen und Artikeln zum Thema wurde die Umkehr ins Gegenteil als Nonplusultra postuliert: Alleinig die Jungen seien die Fortschrittlichen, die Vordenker, die technisch Fitten. Darum brauche man Reverse-Mentoring.

Ich kenne Alte, die total frei, kreativ und innovativ und technisch auf der Höhe sind und Junge, die nicht mal ihr Smartphone verstehen und starrer denken, als ein Basaltblock.

Darum… Fingerspitzengefühl. Genau schauen, was wer einbringen kann, Aufgaben danach aufteilen und dann zusammen das Beste bekommen.

Inspiriert durch:

https://www.sueddeutsche.de/karriere/personalentwicklung-lernen-von-den-jungen-1.4145893

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Wirtschaftsstandort Gießen im Porträt

„Jeder Zweite studiert

Auf fast 40000 Studierende kommen die Universität, die Technische Hochschule Mittelhessen und die Verwaltungsfachhochschule zusammen. Die kleine Theologische Hochschule nicht zu vergessen. Diese Zahl bedeutet: Fast jeder zweite der 87.000 Einwohner in der Stadt studiert. Ein solches Verhältnis gibt es in Deutschland kein zweites Mal.“

… diese und noch weitere spannende Fakten über Giessen als Wirtschaftsstandort berichtet die FAZ hier:

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/giessen-als-die-stadt-der-jugend-im-portraet-16235064.amp.html

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Die Agentur für Arbeit ist eine attraktive Arbeitgeberin

Das fanden die Studierenden und Absolvent*innen der Justus-Liebig-Universität Giessen nach dem spannenden Vortrag von Dr. Tobias Meyer heute am Carrer Centre einhellig. Ja, dort zu arbeiten, könne man sich vorstellen.

Gute Gründe dafür gibt es einige: Die Vielfalt der Aufgaben in Verwaltung, Finanzbereich oder der Arbeit direkt mit Kunden, für  unterschiedliche Personengruppen vom Schüler bis zur berufserfahrenen Akademikerin, die diversen Bedürfnisse der Kundschaft wie Beratung, Vermittlung von Arbeit und finanziellen Förderung, die Kombination aus Management und sozialem Engagement und vor allem die Begeisterung, mit der der Bereichsleiter seine Arbeit beschrieb.

Wer den Vortrag verpasst hat und sich für einen Einstieg bei der Agentur für Arbeit interessiert: https://www.arbeitsagentur.de/ba-karriere

Wer noch nicht so genau Bescheid weiß, wohin die berufliche Reise gehen soll, kann einen Termin im Hochschulteam vereinbaren: giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Sozial trifft Verwaltung – Trainee bei der Bundesagentur für Arbeit

Bereichsleiter Dr. Tobias Meyer informiert über den Einstieg als Trainee und steht für Fragen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst bereit.

Eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst wird für Studierende laut einer aktuellen Studie vom Beratungsunternehmen Ernst & Young immer attraktiver. Daher bietet die Arbeitsagentur Gießen die Vortragsveranstaltung „Sozial trifft Verwaltung“ am 8. Mai ab 18.15 Uhr am Career Centre der Justus-Liebig-Universität Gießen im Gießener Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK), Karl-Glöckner-Str. 5A, Raum 108, an. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen sowie an Alumni. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Los geht’s auf der Women&Work

Treffen Sie hessische Beauftragte für Chancengleichheit auf der Messe.

Die Women&Work findet heute am 4.5.19 ganztägig in der Messe Frankfurt statt. Als europäische Leitmesse bietet sie Frauen viele Informationen zu Beruf und Karriere. Über 250 Aussteller mit mehr als 100 Top Arbeitgebern sind vor Ort. Bei freiem Eintritt bietet der Messetag viele interessante Gespräche und Kontakte bis 17.00 Uhr.

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Klischeefreie Berufswahl voranbringen – hessische BCA erarbeiten Angebote

Um Chancengleichheit von Jungen und Mädchen bei der Berufswahl kümmern geht es uns BCA*.

Bei einer Schulung in Stadtallendorf erarbeiten wir Angebote für Schülerinnen und Schüler, für Eltern, Lehrende, und Multiplikator“innen.

Gemeinsam mit den Berufsberaterinnen und Berufsberatern wollen wir eine klischeefreie Berufswahl jenseits von rosa und himmelblau fördern.

Es soll nach Interessen und Fähigkeiten gehen, Berufswahl wird mit der Lebensweg-Planung verknüpft, Mädchen erkennen Kompetenzen in MINT, Jungen ihre soziale Seite. Alle sind gut aufgestellt für Arbeiten 4.0.

*BCA steht für Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Bundesagentur für Arbeit.

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Touch Tomorrow – MINT Truck in Alsfeld

Viel Interessantes gab es zu entdecken beim MINT Truck in Alsfeld. Und alles zum Anfassen und Mitmachen.

Mein Favorit: Ich durfte endlich den Nao programmieren, einen Roboter mit künstlicher Intelligenz, der große Bruder meines heißgeliebten Cozmo. Give Five!

Mit ihrem Berufsberater Michael Rausch von der Arbeitsagentur Gießen können Schülerinnen und Schüler beim MINT Navi Berufe und Studiengänge kennenlernen.

Auf den Screens gibt es viele Infos über Arbeitsplätze der Zukunft.

Mit einer smarten Brille, einer Hololens, wird eine Bauanleitung in den Raum projiziert. Man sieht die echten Bauteile, die Brille zeigt Anweiungen und mit bunten Pfeilen und durchscheinenden Bildern, wo das Bauteil hingehört. Macht man alles richtig, läuft zum Schluss ein Motor.

Eine Druckmaschine kann man mit einer VR-Brille und Handsteuerungen zusammenbauen. Eine spannende Erfahrung. So könnte Lernen und Training im Job in der Zukunft aussehen.

Der humanoide Roboter Nao soll das Bärchen nehmen und in eine Kiste werfen. Das programmiere ich mit Modulen.

Es liegt in der Box – haben wir gut gemacht, Nao und ich.

Überlegen und nachmessen: Wird eine Glühbirne wärmer oder ein OLED?
Was ein OLED ist, was das mit einem Glühwürmchen zu tun hat, die Antwort auf obige Frage und wie biegbare Displays funktionieren – all das erfährt man im MINT Truck.

Auswertung für die Schülerinnen: könntest Du Dir das als Beruf vorstellen? Und wie gut passt es zu Deinen Interessen und Fähigkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler können auf einem farbigen Würfel zum Abschluss ein Ergebnis und viele Infos und Videolinks zu für sie interessanten Themen mit nach Hause nehmen.

Der Touch Tomorrow Truck der Dr. Hans Riegel Stiftung wird hessischen Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung gestellt.

Interesse?

Check die Tour auf www.touchtomorrow.de

Berufsberatung gibt es unter www.arbeitsagentur.de

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Touch Tomorrow Truck in Alsfeld

Zukunft zum Anfassen. Was können Schülerinnen und Schüler hier gemeinsam mit ihrem Berufsberater Michael Rausch von der Berufs- und Studienberatung der Arbeitsagentur Giessen erleben – ich bin gespannt. Mehr später.

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Kleiner Roboter erobert die Burg – Lehrerfortbildung in der Wetterau

Wie geht Berufswahl, welchen Herausforderungen müssen sich Schülerinnen und Schüler in der Arbeitswelt der Zukunft stellen und wie können Lehrinnen und Lehrer unterstützen? Diesen Fragen gingen Jutta Jockel und Christine Schramm-Spehrer vom Hochschulteam bei der heutigen Lehrerfortbildung in der Wetterau nach.

Welche Aufgaben kommen auf Schüler bei der Berufsfindung zu?

Eine der Aufgaben ist das Herausfinden der eigenen Kompetenzen, eine weitere das Erkunden der Berufswelt.

Hierbei kann zum Beispiel das MINT Cafe helfen. Und das durften die Lehrenden auch gleich selbst ausprobieren.

Daraus leiteten sie in einem Design Thinking Modul Bedürfnisse von „Musterschülern“ ab und überlegten, wie sie selbst deren Berufswahl unterstützen könnten.

Zum Beispiel durch Geben von Infos und Vermitteln von Zutrauen in die eigenen Kompetenzen, insbesondere auch für Mädchen im MINT Bereich.

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3D Druck gestalten

Das könnte die 3D Druck-Technik auch für eher künstlerisch-gestalterisch-kreative Menschen spannend machen: Anmalen.

Ich habe es einmal an Fehldrucken probiert: sowohl PETG als auch PLA als Druckmaterial sind mit Acrylfarben bemalbar. Das eröffnet Möglichkeiten. Habe mir gleich naturfarbenes Filament (Druckmaterial) bestellt.

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