Was Facebook über uns weiß – das sollten sie auch selbst wissen

Unternehmen dürfen Facebook eigentlich nicht zur Recherche im Bewerbungsprozess nutzen, es sei denn, ein Profil wurde explizit dafür angelegt.
Auch sollten Stellenanzeigen nicht so geschaltet werden, dass Menschen aufgrund von Alter, Geschlecht oder Herkunft ausgeschlossen werden.
Menschen geben Facebook ihre Daten. Diese könnten Werbende, auch Anbieter von Stellenangeboten, nutzen, um Stellen gezielt nur bestimmten Personen anzeigen zu lassen (vergleiche auch http://berufundkarriereseite.de/facebook-targeting-was-facebook-ueber-dich-weiss-online-recruiting/).

Daher kann es spannend sein, mal zu schauen, was für Daten gesammelt wurden.

Die Berliner Morgenpost hat einmal zusammengefasst, was Facebook alles über uns weiß und erklärt, wie sie selbst herausfinden können, welche Daten über Sie gespeichert sind:
https://www.morgenpost.de/berlin/article213828563/Was-Facebook-ueber-uns-weiss.html

 

Mehr zum Thema:

http://berufundkarriereseite.de/category/zukunft-der-arbeit/einflussfaktoren/marketing/targeting/

 

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Digitalisierung in Gießen, Einflussfaktoren, Ethik, Facebook, Gesellschaft, Macht, Marketing, Targeting, Zukunft der Arbeit

Zwischen Studium und 1. Job – Wegweiser durch den „Behördendschungel“

Das Examen bzw. den Abschluss hat man (fast) in der Tasche – und jetzt???

Klar: Bewerben wäre ganz gut.

Aber Oma meint ganz sicher, dass man sich erstmal arbeitslos melden muss, bevor man sich bewirbt. Die vom Amt geben einem dann den Job. Und der Onkel weiß, dass man dann aber unbedingt aufpassen muss, dass man nicht doch als Straßenkehrer endet, jetzt wo man 5 Jahre in beste Bildung investiert hat. Und überhaupt, das hat bestimmt was mit der Rente zu tun… und der Krankenversicherung doch auch irgendwie…. ODER???

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Akademiker, Career Centre Plus, Gießen, Hochschulteam, Rahmenbedingungen, Studentinnen, Studierende, Veranstaltungen, Zahlen-Daten-Fakten

Schokoladenseite zeigen! – Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch ist der letzte Schritt im Bewerbungsprozess. Um hier zu punkten und sich als Beste oder Bester für die Stelle zu präsentieren, gilt: Gut sein alleine genügt oft nicht – ich muss es meinem Gegenüber auch zeigen können. Umfassende Vorbereitung ist hier schon die halbe Miete.

Neben theoretischem Wissen über das Vorstellungsgespräch ist das Üben der Selbstdarstellung ein weiterer Schritt zum Erfolg. Der Workshop schult die Teilnehmenden für die Situation des Vorstellungsgesprächs und orientiert sich dabei an folgenden Fragen:

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Bewerbung, Career Centre Plus, Gießen, Hochschulteam, Studentinnen, Studierende, THM, Veranstaltungen, Vorstellungsgespräch

Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitsmarkt, Berufe, Chancengleichheit, clickworker, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, freelance-online, Gender 4.0, Neue Arbeitsformen, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

Fragen Sie eine Personalexpertin

Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Auswahltests – wie funktioniert das in der freien Wirtschaft?

Wie vermarkte ich mich erfolgreich?

Was interessiert Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, womit kann ich überzeugen?

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Bewerbung, Career Centre Plus, Gießen, Hochschulteam, Studentinnen, Studierende, Veranstaltungen

Schriftliche Bewerbung für Geistes- und Sozialwissenschaften

Natürlich können Sie einen der vielen Mustervorschläge nutzen, um sich zu bewerben. Das geht schnell, ist praktisch und kostet nichts. Aber wird es auch etwas nutzen?

Ergibt es nicht mehr Sinn, individuell Ihre Bewerbung mit den Argumenten und Inhalten zu füllen, die nur für Sie sprechen? Arbeitgeber suchen Mitarbeiter, die die Aufgaben erfüllen k ö n n e n.

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Akademiker, Bewerbung, Career Centre Plus, Geisteswissenschaft, Geisteswissenschaftler_innen, Gießen, Hochschulteam, Lebenslauf, Schriftliche Bewerbung, Studentinnen, Studierende, Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Diese Jobs fallen bald weg – WELT

https://www.welt.de/wirtschaft/article159739614/Diese-Jobs-erledigt-kuenftig-die-kuenstliche-Intelligenz.html

Gestern eine Prognose für mehr Stellen durch Roboter – heute eine über aufgrund künstlicher Intelligenz wegfallender Stellen…Was meinen Sie, wie wird es kommen? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Arbeitsmarkt, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitgeberinnen, Arbeitsmarkt, Digitalisierung in Gießen, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Robots, Zahlen-Daten-Fakten, Zukunft der Arbeit

Employability Management: Wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt fit machen | Faktor A

Im Interwiew mit Faktor A benennt Prof. Dr. Jutta Rump überfachliche Kompetenzen als entscheidend, um im digitalen Wandel zu bestehen. Das sind die Fähigkeit und Bereitschaft zum Lernen, Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, sicherer Umgang mit Schnelligkeit und Komplexität und mit einer Fülle von Daten. Es bedeute aber auch, in einer sich rasch ändernden Welt Entscheidungen zu treffen, sowie diese genauso schnell zu revidieren, wenn sie unpassend seien. Man müsse sich selbst gut managen und für sich selbst und die eigene Bildung Verantwortung übernehmen.

Beschäftigungsfähigkeit, Employability habe drei Elemente: 1. Qualifikation und Kompetenzen: was eine Stelle jetzt und in Zukunft vom Arbeitnehmer verlange. 2. Motivation: Am besten sollte ein Mensch, der employable ist, auch einen inneren Antrieb haben für das, was er tut – so was wie Identifikation. 3. Gesundheit: Die Förderung von Employability habe einen Bezug zur präventiven Gesundheitsförderung.

Interesse? Weiterlesen auf:

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-qualifizieren/die-arbeitswelt-veraendert-sich-ihre-mitarbeiter-auch-employability

Arbeitgeber Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Interessant auch für Bewerberinnen und Bewerber.

Aus meiner Erfahrung bringen etliche Frauen viele diese Eigenschaften mit, wären also für die Arbeit von morgen gut gerüstet.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Gender 4.0

Karben: „Infos zur „Rückkehr in den Beruf“ im Mehrgenerationenhaus

  • Angebot für Frauen und Männer, die nach Eltern- oder Pflegezeit in den Beruf zurückkehren möchten
  • Beauftragte für Chancengleichheit bietet Sprechstunde für Berufsrückkehrende
  • Infoveranstaltungen am 19. April in Karben, Berliner Str. 12

Eine Infoveranstaltung für Berufsrückkehrende bietet die Arbeitsagentur am Donnerstag (19. April) im Karbener Mütter- und FamilienZentrum, Berliner Str. 12, ab 10 Uhr an.

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Berufsrückkehr, Chancengleichheit, Frauen, Gender, Gießen, Kinderbetreuung, Rahmenbedingungen, Stille Reserve, Veranstaltungen, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Wiedereinstieg

Agentur für Arbeit Korbach: „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“

Agentur für Arbeit Korbach bietet Infoaktion zum GirlsDay

Unter dem Motto „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“ lädt die Agentur für Arbeit Korbach am GirlsDay, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihr Berufsinformationszentrum ein. Fachinformatiker stellen ihren Beruf vor. Danach wird am Rechner gebastelt und geschraubt.

„Auf Grund der Digitalisierung der Arbeitswelt und der demografischen Veränderungen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigungschancen in den MINT-Berufen sind für Berufseinsteiger und Beschäftigte gut. MINT-Berufen gehört die Zukunft“, betont Kerstin Wickert-Strippel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). „Mit unserer Veranstaltung möchten wir mehr Mädchen für die Bereiche Technik, Mathematik und Informatik begeistern und motivieren, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen“, ergänzt Bärbel Kesper, ebenfalls BCA.

Weitere Informationen unter E-Mail korbach.BCA@arbeitsagentur.de. Anmeldungen können online direkt unter www.girls-day.de vorgenommen werden.

Pressemitteilung Nr. 036/2018 – 11. April 2018 der Agentur für Arbeit Korbach

 

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Berufsorientierung, Berufswahl, Chancengleichheit, Hessen, Korbach

Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under 20 Jahre BCA, Arbeiten 4.0, Berufsrückkehr, Chancengleichheit, Digitalisierung in Gießen, Gender 4.0, Gießen, Internet, Schülerinnen, Wiedereinstieg

Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeitgeberinnen, Berufsberatung, Berufsorientierung, Bildung, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, Experterinnen, Gamifikation, Gender, Gender 4.0, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Kompetenzen, Kreativität, Künstliche Intelligenz, Lehrer, Lernen, Mädchen, MINT, Netzwerk, Neues Lernen, Robots, Schüler, Schülerinnen, Studentinnen, Studierende, Technologie, Wissen, Zukunft der Arbeit

Do Not Track – wie wir im Internet verfolgt werden

Endlich wieder online:

https://donottrack-doc.com/de/intro/

Vieles im Internet ist kostenlos… wir zahlen nur mit unseren Daten.

Das Projekt zeigt dies auf.

Daher kann es auch sinnvoll sein, als Anbieter die eigene (Unternehmens-)Hauptseite für Informationen nicht auf Facebook und Co zu legen, sondern Nutzern ein Angebot zu machen, wo deren Daten nicht abgegriffen und verkauft werden.

Wer Näheres recherchieren möchte: Stichwort Targeting.

Ich habe u.a. schon 2015 darüber gebloggt: http://berufundkarriereseite.de/zero-sie-wissen-was-du-tust/

und letztes Jahr http://berufundkarriereseite.de/smarte-geraete-im-zeugenstand-bericht-in-der-faz/

Danke für den Hinweis an https://www.andreas-unkelbach.de

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

1 Comment

Filed under Alphabet, Amazon, Datenschutz, Digitalisierung in Gießen, Ethik, Facebook, Gesellschaft, Google, Macht, Marketing, Megaplayer, Recht, Steuerung, Targeting, Zukunft der Arbeit

Neue Chancen durch Arbeit über Orte hinweg?

Könnte die Arbeit auf Distanz mit virtuellem Zuspielen von Menschen, die zum Beispiel wegen Familienpflichten von zu Hause aus arbeiten, Chancen von Frauen steigern?

Und: wie bekommen wir die Frauen fit?

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeiten 4.0, Augmented Reality, Bildung, Chancengleichheit, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, Frauen, Gender 4.0, Internet der Dinge, Kompetenzen, Neue Arbeitsformen, Technologie, Veranstaltungen, Virtual Reality, Wearables, Wissen, Zukunft der Arbeit

Bildungsurlaub Digitalisierung in Gießen

Industrie 4.0 – die 4. industrielle Revolution

Die Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen und die Vernetzung des Alltags schreitet bereits seit einiger Zeit voran und beherrscht die Diskussion in der Öffentlichkeit, in Industrie und Wirtschaft. Roboter erobern die Fabriken, die Automatisierung dringt bis zur individuellen Fertigung vor. Für die Industrie entstehen im digital integrierten Zeitalter jede Menge neue Chancen. Dennoch besteht der Verdacht, die menschliche Arbeit könnte dabei auf der Strecke bleiben.

 

Mit dem Bildungsurlaub zur 4. Industriellen Revolution gehen wir unter anderen folgenden Fragen nach:

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Digitalisierung in Gießen, Veranstaltungen, Zukunft der Arbeit

Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen

Unser Workshop im März in Gießen fand reges Interesse. Die Anwesenden wollen gerne weiter am Thema arbeiten. Daher haben wir einen Informationsaustausch – erst mal per Mailverteiler, später vielleicht über eine Gruppe oder Community – vereinbart.

Arbeitgeber/innen, Multiplikator/innen, Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Bildungsträger und andere Interessierte in der Region Gießen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Im ersten Schritt hieße das, in einen Mailverteiler mit offenen Mailadressen aufgenommen zu werden, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Gießen würden über diesen Verteiler in unregelmäßigen Abständen Informationen zu Frauen und Digitalisierung verteilen, alle im Verteiler können Infos zum Thema auch an alle schicken. Wer hier mitmachen möchte, schickt bitte eine Mail an giessen.bca@arbeitsagentur.de

 

Bild: Wir probieren Virtual Reality aus – könnte man das für die Annäherung von Frauen als niederschwellige und kostengünstige Annäherung an die Technik nutzen?

WIE GEHT ES WEITER:

Continue reading

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

1 Comment

Filed under Arbeiten 4.0, Bildung, Chancengleichheit, Digitalisierung, Digitalisierung in Gießen, Gender 4.0, Handwerk 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Neue Arbeitsformen, Technologie, Virtual Reality, Wissen, Zukunft der Arbeit

Psychologische Beratung der Studentenwerke weiterhin stark nachgefragt | Deutsches Studentenwerk

Studium soll nicht krank machen. Lieber beraten lassen:

https://www.studentenwerke.de/de/content/psychologische-beratung-der-studentenwer-0

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Experterinnen, Gesundheit, Hochschulteam, JLU, Rahmenbedingungen, Resilienz, Studentenwerk, Studienabbruch, Studienunterstützung, Studierende, THM

KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

Leave a Comment

Filed under Arbeit, Arbeiten 4.0, Arbeitsmarkt, Berufe, Bildung, Digitalisierung, Fachkräfte, Gender 4.0, Industrie 4.0, Kompetenzen, Künstliche Intelligenz, Neue Arbeitsformen, Personalpolitik, Robots, Technologie, Wissen, Zukunft der Arbeit

Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

Informativ? - Erzählen Sie es weiter:

1 Comment

Filed under Arbeiten 4.0, Berufsorientierung, Berufswahl, Chancengleichheit, Einflussfaktoren, Frauen, Gender, Gender 4.0, Gesellschaft, Mädchen, MINT, Neues Lernen, Schülerinnen, Zukunft der Arbeit