Category Archives: Berufsorientierung

Klischeefreie Berufswahl – jenseits von Rosa und Himmelblau – Erklär-Video jetzt online

Noch immer wählen viele Jungs und Mädchen Berufe nach Rollenklischees. Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer zeigen am Beispiel von Ben und Laura, wie man Berufe findet, die wirklich zu einem passen.

Unser Erklär-Video steht jetzt in der Mediathek:

https://www.mediathek-hessen.de/medienview_18939_Christine-Schramm-Spehrer-Klischeefreie-Berufswahl–Nutze-Deine-Potentiale-jenseits-von-rosa-und-himmelblau.html

Live im Offenen Kanal kann man es anschauen:
Donnerstag, 12.12.18 um 19.03 Uhr.
Freitag bis Montag drauf um 16.03 Uhr und Dienstag um 11.03 Uhr.

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Erklärfilm Klischeefreie Berufswahl – wir drehen für Euch

Wir machen weiter – mit einem Erklär-Film zur Klischeefreien Berufswahl, das heißt Berufswahl für Jungen und Mädchen jenseits von rosa und himmelblau. Um den Film zu drehen,  braucht es Ahnung vom Thema, eine Idee, wie man es erklären kann, Schnipselarbeit, Zeichnen von Figuren, ganz viele Einzelfotos.

Hier seht Ihr meine Kollegin Helga Fuchs beim Making of…

Mehr zum Thema: http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/podcast/

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Video Podcast zur Chancengleichheit – jetzt in der Mediathek

Unser Film: „Alles chancengleich, oder?“ steht jetzt zum Abruf in der Mediathek des Offenen Kanals Gießen.

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
… oder?

Zum Film hier klicken „Alles chancengleich, oder?“

Der Film ist der Auftakt zu einer Filmreihe, in der wir Ihre Themen behandeln wollen. Als nächste Beiträge sind geplant:

  • ein Erklär-Film Klischeefreie Berufswahl und
  • ein Interview zu Ideen, wie ich schon in der Familienphase meine beruflichen Chancen steigern kann

Den Podcast machen wir für Sie – Wenn Sie ein Thema haben, was wir behandeln sollen: Mail an Giessen.BCA@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema: http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/podcast/

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Partner zusammen gebracht beim Speed Dating für Neustarter

Wir von der Arbeitsagentur waren gleich mehrfach beteiligt: Als Netzwerkpartner haben wir im Vorfeld unsere Kundinnen und Kunden angeschrieben und so Arbeitgebern die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Ausbildungsangebote und potenziellen Bewerbern die Gelegenheit zu Gesprächen geboten. Am Stand haben wir Orientierungs- und Entscheidungsberatung geleistet, sowie die Gelegenheit für noch nicht gemeldete Bewerber, sich zu melden, und für Arbeitgeber, ihre Fragen zu stellen. Last but not least haben wir die Gelegenheit zu Werbung in eigener Sache genutzt und unsere Dualen Studiengänge und unsere Ausbildung vorgestellt.

Nicht nur wir waren von der Resonanz begeistert. Auch die anderen Arbeitgeber waren zufrieden über die vielen guten Gespräche. Manche waren schon zum dritten Mal da und haben schon einige Bewerber dadurch gewonnen. Alle waren in der Feedbackrunde der Meinung: Wir kommen nächstes Mal wieder.

Und die jungen Leute konnten sich gar nicht losreißen und belagerten die Tische der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und auch die Stände von THM, Uni, Studentenwerk und der Kammern weit über die vorgesehene Zeit hinaus.

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Film über unser Giessener Netzwerk Studienabbruch Neustart

Making of… Dreharbeiten mit Christine Schramm-Spehrer und Harald Parzinki vom Netzwerk „Studienabbruch Neustart wagen“.

Der Film steht auf www.Zweifel-am-Studium.de – dort gibt es auch viele weitere Infos.

Der Film steht auch direkt auf YouTube – falls Sie diesen Link klicken, öffnet sich YouTube und Sie akzeptieren damit deren Bedingungen: https://youtu.be/TcnISRGKKKQ

Weil die letzten Male so erfolgreich waren, gibt das Netzwerk Ihnen morgen eine weitere Chance beim Speed Dating: http://berufundkarriereseite.de/speed-dating-fuer-zweifelnde-studierende-in-giessen/

Das Hochschulteam der Arbeitsagentur ist auch wieder dabei. Hier bekommen Sie Informationen und Beratung. Und von unseren Kollegen Ausbildung und Qualifizierung gibt es Angebote für Ausbildung und Duales Studium.

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Speed-Dating für zweifelnde Studierende in Gießen

 

  • Rund 20 Arbeitgeber verschiedener Branchen sind vor Ort und bieten aktuelle Ausbildungsstellen an
  • Die Agentur für Arbeit Gießen bietet Ausbildung und Duales Studium sowie Berufliche Beratung
  • Mitbringen von Bewerbungsunterlagen empfohlen

Studienabbrecher und junge Menschen, die bei ihrer Studienwahl ins Zweifeln gekommen sind, können bei einem Speed-Dating am 28. November Arbeitgeber sowie deren unbesetzte Ausbildungsstellen kennenlernen. Angeboten wird die Veranstaltung ab 16.30 Uhr im Gießener Oberhessischen Museum, Brandplatz 2. Sie wird ausgerichtet von der Agentur für Arbeit Gießen, der IHK Gießen-Friedberg, der Kreishandwerkerschaft Gießen, der Handwerkskammer Wiesbaden und den Studienberatungen von THM-Mittelhessen und der Justus-Liebig-Universität. Diese vertreten gemeinsam mit der Studienberatung der Justus-Liebig-Universität und dem Studentenwerk Gießen das Gießener Netzwerk für Studienzweifelnde. Es haben sich knapp zwanzig regionale Arbeitgeber verschiedener Brachen angemeldet. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Online-Anmeldung unter www.zweifel-am-studium.de/speed-dating-giessen  gebeten.

Die teilnehmenden Arbeitgeber stehen den jungen Menschen sehr aufgeschlossen gegenüber und sondieren an diesem Tag, ob sie diese zu ausführlichen Bewerbungsgesprächen einladen. Es empfiehlt sich daher, eine oder mehrere Bewerbungsunterlagen mit dabei zu haben, die an interessante, potenzielle Arbeitgeber weitergegeben werden können.

Die Berater des Gießener Netzwerks stehen zudem vor Ort zu allen Fragen rund um das Thema möglicher Studienausstieg und berufliche Alternativen zur Verfügung. Auf www.zweifel-am-studium.de/giessen findet man ein kurzes Video, in dem sich einen anschaulichen Eindruck von der Veranstaltung verschaffen kann.

Die Agentur für Arbeit Gießen nimmt gleich in zwei Funktionen teil: Petra Rothhardt und Christine Schramm-Spehrer stehen als Beraterinnen zur Verfügung: Für Fragen von „Kann ich mein Studium noch retten?“ bis zu „Wie bekomme ich eine Ausbildungsstelle?“.
Florian Eberhard vom Team Ausbildung und Qualifizierung stellt Studium und Ausbildung bei der Agentur für Arbeit vor.

 

Quelle: Presseinfo Agentur für Arbeit Gießen

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Sozial trifft Verwaltung – Trainee werden bei der Arbeitsagentur

Bereichsleiterin Anika Skrandies berichtet von ihren Erfahrungen:

„Ich bin begeistert von unserem gesellschaftlichen Auftrag. Ich kann Gestaltungsspielräume in einer fortschrittlichen Sozialverwaltung nutzen.“, so Anika Skrandies vor Studierendenden und Absolvent*innen der Justus Liebig Universität Gießen im Rahmen des Vortrages „Sozial trifft Verwaltung – Trainee bei der Agentur für Arbeit“.

Die Teilnehmenden des Vortrages am 14.11. im Carrer Centre der Uni Giessen bekamen viele Infos zu Inhalt der Traineezeit und späteren Tätigkeiten. Sie waren erstaunt, wie vielfältige Ansatzmöglichkeiten es gibt, und mit was die Bundesagentur für Arbeit sich jenseits der Zahlung von Geldleistungen so alles beschäftigt. Auch dass für sie als Master von Fächern wie beispielsweise Soziologie, Betriebswirtschaft, Geografie, Pädagogik, Ökotrophologie oder Demokratie und Governence, grundsätzlich eine Bewerbung möglich ist, war eine wertvolle Information.

Frau Skrandies erklärte, wie man sich bewerben kann, was man mitbringen sollte und auch, was man vorher nicht zwingend haben muss – nämlich fundierte und vertiefte Rechtskenntnisse im Bereich des Sozialgesetzbuches schon vor der Traineezeit.

Bedenken der Teilnehmenden konnten ausgeräumt werden: Man bekäme in der Trainee-Zeit sehr viel Theorie vermittelt und auch gute Unterstützung, zum Beispiel durch Mentoring, so dass der Übergang in die Verwaltung und die Position machbar sei.

Anhand des eigenen Lebenslaufes machte Anika Skrandies den Weg von der Uni in den Beruf für die Studierenden erlebbar.

Ein Großteil der Teilnehmenden konnte sich eine Bewerbung vorstellen.

Der Vortrag wurde durchgehend positiv bewertet.

Interesse? Mehr Infos bekommen Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/ba-karriere/trainee-programm

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Mit Design Thinking Berufswege planen – Vortrag bei der JOBCon in Gießen

Referentin: Christine Schramm-Spehrer

 

  • Agentur für Arbeit Gießen informiert und berät am 22. November auf der „JOBcon Mittelhessen“
  • Persönliche Beratung und Vortrag zur Berufswahl
  • Bewerbungsmappencheck wird angeboten

 

 

Bei der „JOBcon Mittelhessen ist die Arbeitsagentur mit einem Beratungsangebot für Berufseinsteiger, Absolventen und Berufserfahrene vertreten. Der erstmals in der Gießener Kongresshalle angebotene Karriere-Event kann für Gespräche mit ausstellenden Arbeitgebern und zur Teilnahme an Vorträgen genutzt werden. Die Hochschulberaterin Christine Schramm Spehrer referiert über Berufswegeplanung mit Design-Thinking Methoden. Sie gibt einen Überblick zu diesem Prozess und empfiehlt, wie jeder für sich diese Möglichkeit nutzen kann.

 

An dem Messestand der Agentur für Arbeit können Besucher ihre Bewerbungsunterlagen in Papierform unverbindlich zur Überprüfung geben. Erfahrene Berater schätzen die Unterlagen ein, geben eine Rückmeldung und zeigen auch Alternativen auf. Zudem kann man dort eine Einschätzung zur aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmarktlage erhalten.

 

Die Veranstaltung wird von 10-16 Uhr angeboten und ist für Interessierte kostenfrei zugänglich. Sie wird von der IQB Career Service in Kooperation mit der Regionalmanagement Mittelhessen angeboten.

Quelle: Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Gießen, Nr. 130/2018 – 16. November 2018


Mehr Infos:

Design your Career

Berufsweg-Planung mit Design Thinking Methoden – passt das für Sie?

Sie sind an der Uni und fragen sich: Was kommt danach?
Sie sind im Job und überlegen: Soll es das gewesen sein oder geht noch was?
Was könnten Sie werden? Wo ist Ihre Berufung?

Die Idee: Machen Sie Ihre Berufsweg-Planung zum Projekt!
Wie das geht und wie man mittels Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Produktdesign berufliche Wege und Alternativen entwickeln und verfolgen kann, wollen wir in dem Vortrag beleuchten.

  • Sie lernen einen Design Thinking Prozess im Überblick kennen
  • Sie sehen, wie man ihn auf sein Life Design übertragen könnte
  • Sie lernen erste Methoden kennen
  • und können überlegen, ob die Methode zu Ihnen und Ihrer Berufsfindung oder Berufsentwicklung passt.

Referentin: Christine Schramm-Spehrer ist als Beraterin im Hochschulteam langjährig erfahren in Beruflicher Beratung und Berufswahl-Prozessen, mit Zusatzqualifikationen „Design Thinking for Innovation“ und „Design Thinking for the Greater Good“.

Quelle: https://www.iqb.de/web/jobcon_mittelhessen_2018/rahmenprogramm

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Design your Career – Plane Deine beruflichen Alternativen mit Design Thinking Methoden

Du studierst, kennst Dich aus, kannst Vieles und bekommst Anerkennung. Du managst Deinen Studienalltag und weißt, wie das funktioniert.
Aber was kommt nach der Uni? Was könntest Du werden? Wo ist Deine Berufung?

Die Idee: Mache Dein Leben zum Projekt!
Wie das geht und wie Du mittels Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Produktdesign berufliche Alternativen entwickelst und verfolgst, wollen wir in dem Seminar erarbeiten. Du lernst den Design Thinking Prozess und seine Übertragung auf Dein Life Design kennen. Du kannst Methoden ausprobieren und sehen, welche zu Dir passen.
Am Ende solltest Du Deinem Produkt „Mein Traumberuf“ ein wenig näher gekommen sein.

Am 25.10.2018 an der Uni Giessen.

Trainerinnen:
Christine Schramm-Spehrer ist als Beraterin im Hochschulteam langjährig erfahren in Beruflicher Beratung und Berufswahl-Prozessen, mit Zusatzqualifikationen „Design Thinking for Innovation“. Christiane Meyer-Fenderl, ist Beraterin für berufliche Orientierung und Dozentin für Projektmanagement.

Infos und Anmeldung Giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Klischeefreie Berufswahl unterstützen – Wir machen uns fit

Berufswahl ist doch für alle Jugendlichen die gleiche Aufgabe.

Brauchen Jungen und Mädchen trotzdem unterschiedliche Angebote?

Und wie könnten diese Angebote aussehen?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer lassen die Teilnehmenden Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung mit gendersensibler Berufsorientierung und Beratung erleben, zum Beispiel ein MINT Cafe.

Für ihre Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte entwickeln Beraterinnen und Berater daraufhin eigene Konzepte.

Damit man ganz nah an den Bedürfnissen der Zielgruppen bleibt, wurden als Elemente aus dem Design Thinking sogenannte Personas, Musterpersonen, entwickelt:

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Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik.

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

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Kolleginnen und Kollegen gesucht – Ausbildung bei der Arbeitsagentur

Wir arbeiten gerne bei der Arbeitsagentur.

Wollt Ihr Kollege oder Kollegin werden?

Infos gibt’s heute noch bis 16 Uhr bei der IHK Ausbildungsmesse in der Stadthalle Friedberg. Vorbeikommen!

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Filed under ArbeitsagenturAchterbahn, Berufsberatung, Berufsorientierung, Nachwuchskraft BA

Sozial trifft Verwaltung – Duales Studium bei der Agentur für Arbeit

Florian Eberhard hat selbst dual studiert. Danach hat er Menschen beraten und ihnen Arbeitsstellen vorgeschlagen, jetzt unterstützt jetzt neue Kolleginnen und Kollegen bei Einstieg in und während Ausbildung und Studium. Christine Schramm-Spehrer wollte Bibliothekarin werden und wurde glücklicherweise von ihren Berufsberater auf das Studium bei der Arbeitsagentur aufmerksam gemacht. Dort hat sie schon Insolvenzgeld ausgezahlt, Arbeitgeber beraten und ist nun selbst Berufsberaterin. Bei den den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld erzählen die Beiden ihre Geschichten.

Und was sie toll finden am Studium und bei der Arbeit: Vielfalt in der Arbeit, Möglichkeiten, in Bereiche mit Menschen oder Zahlen oder Rechtsfragen zu kommen, die Möglichkeit, an sozialen Themen zu arbeiten, nette Kollegen, eine Kantine, gutes Einkommen schon während Studium oder Ausbildung, Berufssicherheit, Gleitzeit, Elternzeit, Telearbeit, 30 Tage Urlaub, Verwaltungsschule mit Schwimmbad und Kegelbahn.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sagen, welche Kompetenzen sie für die Arbeit in der Arbeitsagentur für wichtig halten und was sie denken, was dort so gearbeitet wird.

Die zwei von der Agentur haben Bilder von Menschen bei der Arbeit mitgebracht, die Schülerinnen und Schüler konnten diese dann den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten  zuordnen. Außerdem fanden sich hier die Hüte aus der Arbeitsagentur-Achterbahn wieder.

Man konnte dann noch Fragen stellen. Viele gingen danach noch zum Stand um die Studierende und eine Kollegin von der Ausbildungs-Abteilung zu befragen, sich Infomaterial mitzunehmen und Selfies zu machen.

Gut war’s. Wir hatten viele interessante Gespräche in den verschiedenen Runden.

Wer es verpasst hat: Wir sind mit dem Stand am 12.9.18 bei der IHK Messe in der Stadthalle Friedberg und am 13.9.18 mit Stand und Vortrag um 13 Uhr beim Marktplatz Ausbildung in den Hessenhallen Alsfeld. Vorbeikommen.

 

Der heiße Draht für Rückfragen: 0641 9393 205 oder Mail Giessen.Ausbildung@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema:

http://berufundkarriereseite.de/arbeitsagentur-achterbahn-viele-stiegen-ein/

http://berufundkarriereseite.de/steig-in-die-arbeits-agentur-achterbahn/

 

Infos zu den Ausbildungen:

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

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Arbeitsagentur-Achterbahn – viele stiegen ein

Lena will Kommunikations-Profi bei der Arbeitsagentur werden. Sie mag Menschen, kann gut zuhören und erklären und ist kommunikativ.

Sven sieht sich eher als Zahlen-Jongleur, er ist schon immer gut in Mathe, behält gut die Übersicht, kann gut konzentriert arbeiten und mag Zahlen.

So wie Sven und Lena probierten viele Schülerinnen und Schüler bei den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld unsere Agentur-Achterbahn aus.  Bei Tim war es der Menschenversteher, bei Rahime die Paragrafen-Reiterin.

Viele ließen sich auch zu viert fotografieren. Beim Heraussuchen der Stärken kam es oft zu Diskussionen bei den Gruppen: Du kannst doch super organisieren. Du bist doch teamfähig.

Was hier sehr spielerisch aussieht – Suche Dir einen Hut mit einer Berufsbezeichnung – suche Dir Fähnchen mit Deinen Kompetenzen raus, hat einen wichtigen Hintergrund: Übereinstimmungen der eigenen Kompetenzen mit den Aufgaben von Berufen ist ein Schlüssel dafür. im Beruf nachher auch Erfolg zu haben.

Bei der Arbeitsagentur kann man nach dem Studium viele verschieden Berufe ausüben.

Der Weg dahin führt zum Beispiel über

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

Viele besuchten anschließend noch unsere Vorträge zu den Möglichkeiten.

Wer es verpasst hat: Wir sind am 12.9. bei der Ausbildungsmesse in Friedberg, am 13.9. kann man in Alsfeld in unsere Achterbahn steigen.

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Agentur für Arbeit Korbach: „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“

Agentur für Arbeit Korbach bietet Infoaktion zum GirlsDay

Unter dem Motto „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“ lädt die Agentur für Arbeit Korbach am GirlsDay, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihr Berufsinformationszentrum ein. Fachinformatiker stellen ihren Beruf vor. Danach wird am Rechner gebastelt und geschraubt.

„Auf Grund der Digitalisierung der Arbeitswelt und der demografischen Veränderungen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigungschancen in den MINT-Berufen sind für Berufseinsteiger und Beschäftigte gut. MINT-Berufen gehört die Zukunft“, betont Kerstin Wickert-Strippel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). „Mit unserer Veranstaltung möchten wir mehr Mädchen für die Bereiche Technik, Mathematik und Informatik begeistern und motivieren, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen“, ergänzt Bärbel Kesper, ebenfalls BCA.

Weitere Informationen unter E-Mail korbach.BCA@arbeitsagentur.de. Anmeldungen können online direkt unter www.girls-day.de vorgenommen werden.

Pressemitteilung Nr. 036/2018 – 11. April 2018 der Agentur für Arbeit Korbach

 

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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Woche der Ausbildung in Giessen

  • Aktive Unterstützung für Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und für Arbeitgeber zur Reduzierung der Fachkräftelücke
  • Aktionszeitraum vom 26. Februar bis 2. März
  • Ausbildungsbörse „Next Step“ wird vom 16.-17. März in der Galerie Neustädter Tor angeboten

Um Jugendlichen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern und Arbeitgebern bei der Reduzierung der Fachkräftelücke zu helfen, veranstalten die Agenturen für Arbeit bundesweit die Woche der Ausbildung. Unter dem Motto „#AusbildungKlarmachen“ wird die besondere Aktionswoche bis zum 2. März angeboten. Ziel ist es, Betrieben aufzuzeigen, dass sie mit der Ausbildung im eigenen Unternehmen den notwendigen Grundstein für Fachkräftesicherung legen. Jungen Menschen sollen die vielfältigen Karrieremöglichkeiten einer dualen Berufsausbildung aufgezeigt werden – vom dualen Studium über einen späteren Hochschulabschluss bis hin zu Meisterbrief oder der Übernahme eines Betriebes. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Woche der Ausbildung liegt auf der stärkeren Bekanntmachung innovativer Ausbildungsmodelle wie der Teilzeitberufsausbildung.

„Diese Aktionswoche ergänzt weitere Aktivitäten, die wir für das Zusammenkommen von ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen und Arbeitgebern organisieren“, betont Johannes Paul, Pressesprecher der Arbeitsagentur Gießen. „Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Ausbildungsbörse „Next Step“ in der Galerie Neustädter Tor auf Hochtouren.“ Hier können junge Menschen am 16. und 17. März das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: shoppen gehen und Kontakte zum möglichen Ausbildungsbetrieben herstellen. Rund 30 Arbeitgeber beteiligen sich mit einem Messestand und stehen im Einkaufszentrum Galerie (Neustadt 28) zu den üblichen Öffnungszeiten für eine erste Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Quellen:

Text Presseinfo Agentur für Arbeit Giessen

Bild Christine Schramm

Mehr Infos:

http://dasbringtmichweiter.de/ausbildungklarmachen/

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