Category Archives: Berufsorientierung

Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer engagieren sich seit über 20 Jahren für die Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.

Das Jubiläum haben sie zum Anlass genommen, ein Video-Podcast-Reihe für ihre Kundinnen und Kunden zu starten.

Im ersten Film zeigen sie Ihnen:

Einiges hat sich in der Zeit schon verändert. Technologischer Wandel, männliche und weibliche Rollenbilder in der Gesellschaft, Dauer der Unterbrechung nach Familienzeit.

Und doch sind die Verhältnisse noch nicht so, wie in den oben aufgeführten Schlagzeilen. Noch wählen Jungs und Mädchen jeweils aus einem eingeschränkten Spektrum von Berufen und noch immer sind Kinder für die Karriere eines Mannes oft gut, für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch eine Herausforderung.

Die beiden Beauftragten erläutern, wie sie Chancengleichheit bisher gefördert haben und weiterhin bei klischeefreier Berufswahl, Wiedereinstieg und Fachkräftegewinnung unterstützen wollen.

 

In der Reihe werden die beiden Beauftragten für Chancengleichheit berichten, was Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, tun können, um in den Arbeitsmarkt der Zukunft einzusteigen, umzusteigen, wiedereinzusteigen. Sie wollen erklären, wie sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber attraktiv und zukunftsfit machen können, um auch morgen noch genügend Fachkräfte zu haben.

 

Sendezeiten im Offenen Kanal Gießen
(Kabelkanal-Programmplatz 136 Digital) :

Mittwoch, 17.10.2018, 18.00 Uhr und 22.00 Uhr

Donnerstag, 18.10.2018, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr

Samstag 20.10.2018 bis Dienstag, 23.10.2018 jeweils 15 Uhr

 

In der Woche nach der Veröffentlichung steht der Film in der Mediathek https://www.mediathek-hessen.de  als Video-Podcast zur Verfügung, Suchworte „Chancengleichheit“ oder „BCA“.

 

Ihre Beteiligung ist gefragt, Helga Fuchs erläutert:
Der Film ist der Auftakt zu einer Reihe von Podcasts. Hier möchten wir Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt uns an Ihren Interessen orientieren. Als nächste Themen wurden gewünscht: „Wiedereinstieg nach der Familienarbeit frühzeitig vorbereiten: 10 Tipps zum Dranbleiben“ und „Digitalisierung und Arbeit 4.0 – und die Frauen?“.

Auch Sie haben Themenwünsche oder Fragen zu Chancengleichheit am Arbeitsmarkt? – Schreiben Sie uns: giessen.bca@arbeitsagentur.de – wir versuchen, die Themen dann im Rahmen der Reihe zu berücksichtigen.

 

Hintergrund – Ein Blick zurück:

Die Arbeit als Beauftragte für Frauenbelange wurde seit Ende der 80er Jahre als „Rucksack-Aufgabe“ durchgeführt, seit Anfang 1998 sogar mit im Sozialgesetzbuch festgeschriebener Stelle und gesetzlichem Auftrag: Vor 20 Jahren hat der Gesetzgeber im SGB III festgeschrieben, dass die Arbeitsagenturen die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vorantreiben und Nachteile ausgleichen sollen.

Dazu wurden für alle Arbeitsagenturen hauptamtliche „Beauftragte für Frauenbelange“ eingeführt, die seit 2001 „Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt“ heißen. In Gießen sind dies seit Beginn Christine Schramm-Spehrer und Helga Fuchs, die zu Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Wiedereinstieg nach einer Familienzeit“, „Teilzeit- Berufsausbildung“, „Frauen und Selbständigkeit“, „Klischeefreie Berufswahl“, „Fachkräfte finden und binden“ innerhalb und außerhalb der Arbeitsagentur mit ihrem Wissen und ihren Netzwerkkontakten unterstützen.

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Kolleginnen und Kollegen gesucht – Ausbildung bei der Arbeitsagentur

Wir arbeiten gerne bei der Arbeitsagentur.

Wollt Ihr Kollege oder Kollegin werden?

Infos gibt’s heute noch bis 16 Uhr bei der IHK Ausbildungsmesse in der Stadthalle Friedberg. Vorbeikommen!

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Sozial trifft Verwaltung – Duales Studium bei der Agentur für Arbeit

Florian Eberhard hat selbst dual studiert. Danach hat er Menschen beraten und ihnen Arbeitsstellen vorgeschlagen, jetzt unterstützt jetzt neue Kolleginnen und Kollegen bei Einstieg in und während Ausbildung und Studium. Christine Schramm-Spehrer wollte Bibliothekarin werden und wurde glücklicherweise von ihren Berufsberater auf das Studium bei der Arbeitsagentur aufmerksam gemacht. Dort hat sie schon Insolvenzgeld ausgezahlt, Arbeitgeber beraten und ist nun selbst Berufsberaterin. Bei den den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld erzählen die Beiden ihre Geschichten.

Und was sie toll finden am Studium und bei der Arbeit: Vielfalt in der Arbeit, Möglichkeiten, in Bereiche mit Menschen oder Zahlen oder Rechtsfragen zu kommen, die Möglichkeit, an sozialen Themen zu arbeiten, nette Kollegen, eine Kantine, gutes Einkommen schon während Studium oder Ausbildung, Berufssicherheit, Gleitzeit, Elternzeit, Telearbeit, 30 Tage Urlaub, Verwaltungsschule mit Schwimmbad und Kegelbahn.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sagen, welche Kompetenzen sie für die Arbeit in der Arbeitsagentur für wichtig halten und was sie denken, was dort so gearbeitet wird.

Die zwei von der Agentur haben Bilder von Menschen bei der Arbeit mitgebracht, die Schülerinnen und Schüler konnten diese dann den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten  zuordnen. Außerdem fanden sich hier die Hüte aus der Arbeitsagentur-Achterbahn wieder.

Man konnte dann noch Fragen stellen. Viele gingen danach noch zum Stand um die Studierende und eine Kollegin von der Ausbildungs-Abteilung zu befragen, sich Infomaterial mitzunehmen und Selfies zu machen.

Gut war’s. Wir hatten viele interessante Gespräche in den verschiedenen Runden.

Wer es verpasst hat: Wir sind mit dem Stand am 12.9.18 bei der IHK Messe in der Stadthalle Friedberg und am 13.9.18 mit Stand und Vortrag um 13 Uhr beim Marktplatz Ausbildung in den Hessenhallen Alsfeld. Vorbeikommen.

 

Der heiße Draht für Rückfragen: 0641 9393 205 oder Mail Giessen.Ausbildung@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema:

http://berufundkarriereseite.de/arbeitsagentur-achterbahn-viele-stiegen-ein/

http://berufundkarriereseite.de/steig-in-die-arbeits-agentur-achterbahn/

 

Infos zu den Ausbildungen:

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

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Arbeitsagentur-Achterbahn – viele stiegen ein

Lena will Kommunikations-Profi bei der Arbeitsagentur werden. Sie mag Menschen, kann gut zuhören und erklären und ist kommunikativ.

Sven sieht sich eher als Zahlen-Jongleur, er ist schon immer gut in Mathe, behält gut die Übersicht, kann gut konzentriert arbeiten und mag Zahlen.

So wie Sven und Lena probierten viele Schülerinnen und Schüler bei den Oberstufen-Infotagen in Alsfeld unsere Agentur-Achterbahn aus.  Bei Tim war es der Menschenversteher, bei Rahime die Paragrafen-Reiterin.

Viele ließen sich auch zu viert fotografieren. Beim Heraussuchen der Stärken kam es oft zu Diskussionen bei den Gruppen: Du kannst doch super organisieren. Du bist doch teamfähig.

Was hier sehr spielerisch aussieht – Suche Dir einen Hut mit einer Berufsbezeichnung – suche Dir Fähnchen mit Deinen Kompetenzen raus, hat einen wichtigen Hintergrund: Übereinstimmungen der eigenen Kompetenzen mit den Aufgaben von Berufen ist ein Schlüssel dafür. im Beruf nachher auch Erfolg zu haben.

Bei der Arbeitsagentur kann man nach dem Studium viele verschieden Berufe ausüben.

Der Weg dahin führt zum Beispiel über

Auch Fachinformatik, Fachoberschulpraktikum oder Einstieg als Trainee nach einem Studium sind möglich.

Viele besuchten anschließend noch unsere Vorträge zu den Möglichkeiten.

Wer es verpasst hat: Wir sind am 12.9. bei der Ausbildungsmesse in Friedberg, am 13.9. kann man in Alsfeld in unsere Achterbahn steigen.

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Agentur für Arbeit Korbach: „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“

Agentur für Arbeit Korbach bietet Infoaktion zum GirlsDay

Unter dem Motto „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“ lädt die Agentur für Arbeit Korbach am GirlsDay, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihr Berufsinformationszentrum ein. Fachinformatiker stellen ihren Beruf vor. Danach wird am Rechner gebastelt und geschraubt.

„Auf Grund der Digitalisierung der Arbeitswelt und der demografischen Veränderungen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigungschancen in den MINT-Berufen sind für Berufseinsteiger und Beschäftigte gut. MINT-Berufen gehört die Zukunft“, betont Kerstin Wickert-Strippel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). „Mit unserer Veranstaltung möchten wir mehr Mädchen für die Bereiche Technik, Mathematik und Informatik begeistern und motivieren, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen“, ergänzt Bärbel Kesper, ebenfalls BCA.

Weitere Informationen unter E-Mail korbach.BCA@arbeitsagentur.de. Anmeldungen können online direkt unter www.girls-day.de vorgenommen werden.

Pressemitteilung Nr. 036/2018 – 11. April 2018 der Agentur für Arbeit Korbach

 

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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Woche der Ausbildung in Giessen

  • Aktive Unterstützung für Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und für Arbeitgeber zur Reduzierung der Fachkräftelücke
  • Aktionszeitraum vom 26. Februar bis 2. März
  • Ausbildungsbörse „Next Step“ wird vom 16.-17. März in der Galerie Neustädter Tor angeboten

Um Jugendlichen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern und Arbeitgebern bei der Reduzierung der Fachkräftelücke zu helfen, veranstalten die Agenturen für Arbeit bundesweit die Woche der Ausbildung. Unter dem Motto „#AusbildungKlarmachen“ wird die besondere Aktionswoche bis zum 2. März angeboten. Ziel ist es, Betrieben aufzuzeigen, dass sie mit der Ausbildung im eigenen Unternehmen den notwendigen Grundstein für Fachkräftesicherung legen. Jungen Menschen sollen die vielfältigen Karrieremöglichkeiten einer dualen Berufsausbildung aufgezeigt werden – vom dualen Studium über einen späteren Hochschulabschluss bis hin zu Meisterbrief oder der Übernahme eines Betriebes. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Woche der Ausbildung liegt auf der stärkeren Bekanntmachung innovativer Ausbildungsmodelle wie der Teilzeitberufsausbildung.

„Diese Aktionswoche ergänzt weitere Aktivitäten, die wir für das Zusammenkommen von ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen und Arbeitgebern organisieren“, betont Johannes Paul, Pressesprecher der Arbeitsagentur Gießen. „Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Ausbildungsbörse „Next Step“ in der Galerie Neustädter Tor auf Hochtouren.“ Hier können junge Menschen am 16. und 17. März das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: shoppen gehen und Kontakte zum möglichen Ausbildungsbetrieben herstellen. Rund 30 Arbeitgeber beteiligen sich mit einem Messestand und stehen im Einkaufszentrum Galerie (Neustadt 28) zu den üblichen Öffnungszeiten für eine erste Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Quellen:

Text Presseinfo Agentur für Arbeit Giessen

Bild Christine Schramm

Mehr Infos:

http://dasbringtmichweiter.de/ausbildungklarmachen/

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Filed under Ausbildung, Berufe, Berufsausbildung, Berufsberatung, Berufsorientierung, Duales Studium, Gießen, Teilzeitausbildung, Veranstaltungen

Digitalisierung in der Berufsbildung – Artikel auf abi.de

Ausbildung 4.0: Moderne neue Arbeitswelt – Digitalisierung als Thema in allen Berufen

„„Die Digitalisierung ist bereits in allen Ausbildungsberufen ein Thema“, sagt Torben Padur, Leiter des Arbeitsbereichs „Gewerblich-technische Berufe“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). „Dabei sprechen wir zum einen von Veränderungen bei den Tätigkeiten selbst, bedingt durch die fortschreitende Automatisierung von Produktionsprozessen oder etwa den Einsatz digitaler Medien wie zum Beispiel Tablets oder virtuellen Datenbrillen. Zum anderen wandelt sich die betriebliche Ausbildungsgestaltung. Zunehmend werden in Ausbildungen auch digitale Lernmittel eingesetzt. Dies betrifft nahezu alle Ausbildungsberufe, ist aber je nach Beruf und Betrieb unterschiedlich ausgeprägt.““

mehr lesen:

http://www.abi.de/ausbildung/ausbildungspraxis/in_der_ausbildung/digitalisierung-in-der-berufsb015344.htm?zg=schueler

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Einstieg ins Berufsleben: JLU Gießen und THM erstmals mit gemeinsamem Karrieretag

Der Countdown läuft.

Am 6.12.17 ist Karrieretag in der Kongresshalle Giessen. Kommen und Chancen nutzen!

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/einstieg-ins-berufsleben-jlu-giessen-und-thm-erstmals-mit-gemeinsamem-karrieretag_18358038.htm

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Karriere weltweit 2017 – Die Messe für den Berufseinstieg: regional – national – international

https://idw-online.de/de/news685055

Wir vom Hochschulteam sind dabei. Auf dem Podium. Mit Bewerbungs-Check und Beratung – 6.12.17 – Karriere weltweit – Messe für Studierende in Giessen

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Technische Studiengänge: Wissen, wo es langgeht | ZEIT Campus

Frauen studieren MINT. Und da sie es sich bekanntlich gut überlegen möchten, was passt, können sie vorher ausprobieren. Zwei Semester könnten vielleicht etwas zu lang sein, doch die Grund-Idee der Vorbereitungs erscheint gut:
http://www.zeit.de/2017/20/technische-studiengaenge-frauen-universitaet-orientierung

Und natürlich eine gute Berufs- und Studienberatung beim Hochschulteam der Arbeitsagentur nutzen.

Solch ein Probier-Programm hatte die FH Offenburg übrigens schon 2011. Es nannte sich StartING, war auf ein Einstiegssemester reduziert und beinhaltete diverse Grundlagenfächer sowie einzelne wichtige Fächer aus den späteren Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik. Der Studieneinstieg wurde dadurch entzerrt, weil man u.a. schon Leistungen für das reguläre sich anschließende Studium anerkennen konnte.

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Abiturienten in Deutschland: Ein Drittel braucht erstmal eine Pause – SPIEGEL ONLINE

Berufswahl, Studium, Berufsausbildung, Studienabbruch, Mädchen, Mobilität – so ticken Abiturienten in Deutschland. Studie des DZHW.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/abiturienten-in-deutschland-ein-drittel-braucht-erstmal-eine-pause-a-1167653-amp.html

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Filed under Berufsorientierung, Schüler, Schülerinnen, Studienabbruch, Studierende, Zahlen-Daten-Fakten

Studie: Weibliche Bewerber um Ausbildungsplätze werden benachteiligt – Beruf & Chance – FAZ

Immer noch? Wie schade. 

Zum Artikel in der FAZ:

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/studie-weibliche-bewerber-um-ausbildungsplaetze-werden-benachteiligt-15021995.amp.html

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Wie ein Pinguin im Wasser – Finde Deinen Traumberuf

Interview in der Giessener Allgemeinen Zeitung

http://www.giessener-allgemeine.de/regional/hessen/art189,243875

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Filed under Berufsberatung, Berufsorientierung, Berufswahl, Stärken

Jahresprogramm zur Chancengleichheit erschienen

• Jahresprogramm der Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Gießen jetzt als Broschüre und online verfügbar
• Seminare für Frauen, die noch etwas vorhaben
• Angebote zur Berufsrückkehr nach Familienzeit oder Pflege für Frauen und Männer
• Arbeitsagentur unterstützt Karriereplanung mit Beratungs- und Veranstaltungsangeboten


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Sommersemester-Programm des Hochschulteams erschienen

• Arbeitsagentur unterstützt Karriereplanung mit Vermittlungs-, Beratungs- und Veranstaltungsangeboten
• Programm auch im Internet verfügbar

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Elektrotechnik: Frauenanteil unter den Studienanfängern hoch wie nie – SPIEGEL ONLINE

Das wäre ja mal eine gute Nachricht – mehr Frauen in MINT

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/elektrotechnik-frauenanteil-unter-den-studienanfaengern-hoch-wie-nie-a-1127129-amp.html

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