Category Archives: Wissen

E-Learning: Wie digitales Lernen attraktiver wird

Spannende Ansätze.

Eine „Game of Thrones“ – Fortsetzung hat ein Fan mittels künstlicher Intelligenz schreiben lassen.

Die Fähigkeiten dazu habe er über die Online Universität Udacity im selbst gesteuerten online-Lernen erworben.

Udacity (https://de.udacity.com) ist eine Selbstlern-Plattform, ähnlich diesen beiden: http://berufundkarriereseite.de/online-lernen-auf-iversitiy-und-coursera/

Spannend fanden die Autoren auf Haufe.de, dass Udacity seine Kurse mit Inhalten bewirbt, statt sie mit technischen Fachbegriffen zu umschreiben, also „Steuere ein selbstfahrendes Auto“ oder „Erkunde die Überlebenschancen auf der Titanic“ statt „Ingenieur-Kurs zur xyProgrammierung“

https://www.haufe.de/personal/hr-management/kolumne-e-learning-wie-digitales-lernen-attraktiver-wird_80_426730.html

Auch hier wieder die Fragen:

Könnten der Zugang über interessante Inhalte sowie freie Zeiteinteilung besonders Frauen entgegen kommen?

Birgt dies eine Chance zu mehr Geschlechtergerechtigkeit?

Kann das zu mehr Frauen für MINT führen?

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Nico und Nao – niedliche Roboter für Unterricht und Lehre

Sie sehen aus, wie Kinder, man möchte sie knuddeln.

Man kann sie programmieren, zum Einstieg auch (erst einmal) einfach mittels grafischer Oberfläche, aber auch mit ihnen tanzen, spielen, Spass haben.

Sie könnten Mädchen den Einstieg in die Programmierung erleichtern.

Hier aufgrund der Nachfragen bei der Tagung zu Gender und Arbeiten 4.0 noch mal die Infos zu Nao:

http://berufundkarriereseite.de/?s=nao

Die Uni Hamburg forscht an Nico, einem humanoiden Roboter:

https://www.uni-hamburg.de/newsroom/forschung/2017-08-16-roboterschule.html

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Welche Digitalkompetenzen Mitarbeiter brauchen | Personal | Haufe

Digitalisierung, Personal, Qualifizierung

Eine Zusammenstellung von Haufe

https://www.haufe.de/personal/hr-management/digitale-kompetenzen/welche-digitalkompetenzen-mitarbeiter-brauchen_80_425436.html

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Filed under Arbeit, Einflussfaktoren, Employability, Kommunikation, Kompetenzen, Wissen, Zukunft der Arbeit

Mit virtueller Realität Lernenden Zusammenhänge erklären – AMLOGY – Augmented Reality Education

Viele Schülerinnen und Schülern sind visuelle Lerntypen. Um diese noch besser beim Lernen zu unterstützen, können Lehrende Augmented Reality nutzen.

Mehr erfahren: „AMLOGY – Augmented Reality Education“ auf YouTube

Bei Augmented Reality werden zum Beispiel mittels Smartphone oder Virtual Reality Brille „künstliche“ Objekte in die reale Welt projiziert, beispielsweise ein Dinosaurier auf den Tisch, um ihn Schülerinnen und Schülern näher zu bringen.

Augmented Reality stellt neue Anforderungen an berufliche Qualifikationen und wird Berufsbilder verändern.

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Smartphone im Unterricht einsetzen – Hier lernen Lehrende, wie es geht


Motivieren der Lernenden durch Gamification? Gar nicht so kompliziert, wie man denkt.

Bei @Ucation können Sie Smartphone-Basics für den Unterricht erlernen.

Erstellt von Monika Heusinger, Lehrerin und Lehreraus- und -fortbildnerin

Zum Kurs

https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=4029

auf  mooin / @Ucation

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Kameras und Heizungs-Thermometer mit Fern-Bedienung – Schönes neues Smart Home mit Nest

„Nest schafft ein Zuhause, das auf seine Bewohner und die unmittelbare Umgebung aufpasst“, so Matt Rogers, Mitbegründer und Chief Product Officer bei Nest. „Mit dieser Erweiterung kommen wir unserem Ziel näher, Menschen weltweit beim Energiesparen zu helfen und dafür zu sorgen, dass sie sich in ihrem Zuhause sicher fühlen.“

Überwachungskameras, Thermostate, das Zuhause jederzeit und jederort unter Kontrolle mit dem Smartphone.Hoffentlich gesteuert durch die Hauseigentümer.

Zum Artikel auf zdnet:

Google-Tochter Nest bringt Smart-Home-Produkte jetzt nach Deutschland und Österreich | ZDNet.de

http://www.zdnet.de/88286250/google-tochter-nest-bringt-smart-home-produkte-jetzt-nach-deutschland-und-oesterreich

Was bedeutet das für Sie?

Und was zum Beispiel für den Beruf der Architektin oder von Handwerker/innen am Bau? 

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Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Zukunft der Arbeit – Trends

Welche Trends beeinflussen die Zukunft der Arbeit? Und was hat das für Auswirkungen auf die Kompetezen?

Was sagen die Anderen?

Hier ein interessanter Artikel bei der Karrierebibel:

http://karrierebibel.de/zukunft-der-arbeit/

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Moocs für Studenten: Onlinekurse machen Bildung doch nicht gerechter

Mit MOOCs – kostenlosen für alle offenen Online Kursen zu mehr Bildung für alle?.
Der Spiegel berichtet von einer Studie, bei der hersuskam: Teilnehmer von Moocs kommen aus Gegenden, in denen die Einwohner wohlhabender und besser gebildet sind als der durchschnittliche US-Bürger. Die, die abschließen, haben oft gebildete Eltern.
Es reiche nicht, Online-Bildung anzubieten. Man müsse auch dafür sorgen, dass sie ärmeren und bildungsfernen Schichten erschlossen werden, gezielt zur Teilnahme ermutigen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/moocs-online-kurse-schliessen-keine-sozialen-bildungsluecken-a-1067284.html

Quelle: SPIEGEL ONLINE
Uni SPIEGEL- Nachrichten –

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Online-Kurse von Unis in der Kritik: Massig Daten von Studenten

MOOC – Massive Open Online Campus – die Chance auf universitäre Bildung für alle, unabhängig von Ort, kostenfrei oder kostengünstig, vereinbar mit Erwerbsarbeit oder Familienarbeit.

MOOCs bieten Menschen mit Bindungen die Möglichkeit, sich diese Lerninhalte überhaupt erst zu erschließen. 

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Der Abiturient, der erst mal eine Ausbildung gemacht hat und jetzt als Bürokaufmann arbeitet, könnte zum Beispiel mit dem Kurs Betriebswirtschaft der RWTH Aachen testen, ob ihm universitäre Bildung von Niveau und Inhalten her liegt und zu einem für berufsbegleitende Weiterbildung vergleichsweise geringen Preis Credit Points erwerben.
Kurse, wie der gegen Aufschieberitis, könnten dem potentiellen Studienabbrecher den Weg durchs Studium erleichtern.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin könnte ihr Portfolio um technische oder IT-Studien anreichern.
Der Vater in Elternzeit könnte abends etwas über innovative Kreativitätstechniken lernen.
Die Bäckerin sich mit Archäologie beschäftigen.

Außerdem bietet sich weltweiter Austausch mit Komilitonen.

Für den Anbieter bietet sich jedoch die Möglichkeit, Daten über die Teilnehmer_innen zu sammeln und zusammenzuführen.

Das stellt die Tagesschau fest, hier ihre Kritik:
https://www.tagesschau.de/inland/moocs-113.html

Über MOOCs habe ich schon hier berichtet:
http://berufundkarriereseite.de/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft/

Coursera und udacity sind in den USA beheimatet.
Es gibt auch einen deutschen Anbieter, iversity.org, hier dessen Datenschutzerklärung. Iversity gibt an, das Bundesdatenschutzgesetz zu erfüllen:
https://iversity.org/de/privacy

Chancen und Risiken?
Google weiß ohnehin alles über uns?
Big Brother oder Demokratisierung des Wissens?
Oder all das zugleich?

Was meinen Sie?

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Hochschule 4.0: Die Uni der Zukunft

Campus FAZ berichtet über MOOCs und Pädagogik aus der Ferne. Bildung weltweit verfügbar.

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft-13947312.html?xing_share=news

MOOCs – mehr dazu hier (iversity) und hier (iversity und coursera) und hier (MOOC Prokrastination).

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Erschwerte Jobsuche mit Doktortitel?

Provokativ nicht nur der Titel: „Erst denken, dann promovieren“
Ein Artikel im KarriereSPIEGEL von Spiegel Online beschäftigt sich mit den Job-Chancen von Doktorand/innen:

http://m.spiegel.de/karriere/berufsstart/a-881844.html

Kernaussagen:
Eine Promotion zahle sich oft erst mittelfristig finanziell aus.
Nicht alle wollten oder könnten in die Wissenschaft gehen, darum sei es gut einen Plan B zu haben.
Insbesondere für Geisteswissenschaftler/innen sei der Karriereweg nicht klar vorgezeichnet und liege oft jenseits des reinen Fachwissens:
Seine überfachlichen Kompetenzen zu kennen und sich darüber zu vermarkten gegebenenfalls Zwischenschritte im Studium zertifizieren zu lassen sei daher eine gute Idee.

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Design Thinking in der Praxis – ein Workshop

Kiran Bir Sethi setzt eine vereinfachte Form Design Thinking ein, um Potentiale von Kindern in Drittwelt-Staaten zu aktivieren. Sie möchte damit Lösungen von den Betroffenen schaffen lassen.

Ein Beispiel spielt in einer Schule, wo sich die Kinder mittels Design Thinking überlegt haben, wie sie einem gehbehinderten Jungen den Schulbesuch ermöglichen können.

Das Video zeigt einen Design Thinking Workshop, wo die Teilnehmenden, die meiner Meinung nach die Methode grundsätzlichvorher schon etwas kennen müssten, diese in Aktion selbst erleben.

Schau dir „Design Thinking: A Hands-on Workshop“ auf YouTube an – https://youtu.be/aGn_DCzGvro

 

Kiran Bir Sethi – ist Finalistin im „The Global Teacher Prize“ – http://www.globalteacherprize.org/top-10-finalist/kiran-bir-sethi

Zitat/Quote:
„If awarded the Prize, Kiran would use the funds to conduct Design Thinking workshops for teachers on a much larger scale, make videos and documents available to teachers via a new online platform, TeacherED, and support further research.“

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Filed under Bildung, Design Thinking, Kreativität, Methoden, Wissen, Zukunft der Arbeit

Kompetenzen der Zukunft

Welche Kompetenzen braucht die Arbeitswelt der Zukunft?

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Bisher galten Logik, Struktur und lineares Denken als Schlüsselkompetenzen.
Viele Aufgaben und Probleme sind damit auch lösbar.
Arbeiten, die diese Kompetenzen erfordern sind laut Daniel Pink aber auch leicht automatisierbar und somit von Maschinen zu erledigen oder überall auf der Welt von Menschen zu einem niedrigen Lohn.

Für die Herausforderungen der Zukunft würde immer mehr das „Rechts-Hirn-Denken“ benötigt. In der rechten Gehirnhälfte „wohnen“ Intuition, Kreativität und Empathie. Diese Kompetenzen gälte es zu entwickeln, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Diese Fähigkeiten seien auch am Wenigsten automatisierbar.

Professor Yong Zhao möchte diese Kompetenzen in die Bildung bringen.

Zu viel ginge es in der Bildung um einfach und billig messbare lineare, logische, regel-basierende Kompetenzen. Zu wenig würden Kreativität, Empathie und Unternehmergeist gefördert.

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Kreativität – die Schlüsselkompetenz Nummer 1 – The Creativity Crisis

Jahrzehntelang hat man Erfolg in der Arbeitswelt an kognitiven Fähigkeiten festgemacht. Intelligenztests sollten den Weg zum besten Mitarbeiter, der besten Mitarbeiterin zeigen.

Neuere Meinungen rücken Kreativität an eine prominentere Position, so zum Beispiel IBM.

1958 untersuchte E. Paul Torrance den Kreativitätslevel von Schülern. Diese wurden in der Folge beobachtet und die Personen mit dem höchsten Kreativitätspotential wurden im Verlaufe der Jahre sehr erfolgreiche Gründer, Erfinder, College Präsidenten, Doktoren, Dipolmaten und Software-Entwickler.

Um so frappierender finden es die Newsweek-Autoren, dass die Intelligenz zwar zunimmt (u.a. Flynn Effekt), die Kreativität aber signifikant abnimmt.

Als Gegenmaßnahmen werden handlungsorientierter, praxisnaher Unterricht schon bei kleinen Kindern, aber auch bei Erwachsenen gefordert.

Hier der gesamte Artikel:

http://www.newsweek.com/creativity-crisis-74665

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Filed under Bildung, Design Thinking, Employability, Kompetenzen, Kreativität, Methoden, Wissen, Zukunft der Arbeit

How It Works: IBM Design Thinking

IBM hat Design Thinking mit eigenen Tools angereichert. Die man sicherlich auch käuflich erwerben kann 🙂

Auch hier im Mittelpunkt: Was benötigt der Nutzer?

Erfolg sei, Nutzer zu verstehen, rasch neue Angebote in Form von kleinen Prototypen zu machen, zu testen, zu optimieren und dabei iterativ zu arbeiten.

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Filed under Design Thinking, Marketing, Methoden, Wissen, Zukunft der Arbeit

Design Thinking & Strategy – Good Kitchen Case Study

Die Design Thinking-Strategie. Erläutert am Beispiel der Verbesserung der Ernährungs-Situation von Senioren in Dänemark.

Seinerzeit mein Einstieg ins Thema.

Was braucht es, dass Senioren das „Essen auf Rädern“-Angebot besser annehmen?

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Resilienz für Frauen mit Familienpflichten

Erziehende und Pflegende, insbesondere Alleinerziehende, sind oft starken Anforderungen ausgesetzt. Wer resilient ist, lässt sich von den Belastungen des Alltags nicht unterkriegen, sondern schafft es immer wieder in einen Zustand der Balance zurückzufinden. Die Faktoren für diese innere Stärke sind in jedem vorhanden und können in jedem Alter gezielt trainiert werden.

Interessiert, die eigene Resilienz zu stärken?
Dann können Sie folgendes Angebot wahrnehmen:

• Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt informiert am 10. November von 8.30 bis 12.30 Uhr in Büdingen
• Angebot für Alleinerziehende und Frauen mit Familienpflichten

Das Alleinerziehende Netzwerk Wetterau bietet am Dienstag von 8.30 bis 12.30 Uhr eine Infoveranstaltung zum Thema „Resilienz – Was uns stark macht“ im Familienzentrum Planet Zukunft in Büdingen (Vorstadt 9 – 11) für Alleinerziehende und Frauen mit Familienpflichten an.
Monika Finkbeiner, ausgebildete Coachfrau, wird in einem Vortrag Impulse geben, eigenen Ressourcen zu erkennen und sie bei den täglichen Herausforderungen einzusetzen, um gestärkt im Alltag zu bestehen.
Anschließend werden die Beauftragten für Chancengleichheit der Arbeitsagentur Gießen Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer der Frage nachgehen, wie es kommt, dass manche Menschen mit Stress besser umgehen können als andere. Zudem geben sie Tipps, wie es gelingen kann, die eigene innere Kraft und Stärke zu erkennen und weiterzuentwickeln.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist unverbindlich und kostenlos. Anmeldungen sind erwünscht unter 0641-9393-298 oder giessen.bca@arbeitsagentur.de

Quelle:
Pressemitteilung Nr. 124/2015 – 5. November 2015 der Agentur für Arbeit Gießen

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Filed under Alleinerziehende, Berufsrückkehr, Chancengleichheit, Frauen, Gender, Kompetenzen, Netzwerk, Rahmenbedingungen, Vereinbarkeit Beruf und Familie

Schau dir „Chat About News – NAO Education“ auf YouTube an

 

Roboter in Erziehung und Bildung – Zukunft der Arbeit.

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Nao: Lernen von und mit Robotern?

Nao heißt er. Er ist ein Roboter und kann Schülerinnen und Schülern beim Lernen helfen.
Zum Beispiel kann er ihnen Tanzschritte beibringen. Oder den gleichen Vorgang unendlich oft erklären.

Die Schulkinder können ihn aber auch programmieren und dazu bringen, Dinge zu tun.
Hierzu können Sie sich einer grafischen Steuerung bedienen, aber auch in den Programmiercode schauen und diesen verändern.
Das Wichtigste sind hierbei nicht Programmierkenntnisse, die Bedienung ist auch über die grafische Steuerung möglich. Wichtig ist, zu analysieren, wie der Roboter in welchem Fall agieren soll.

Zum Beispiel: „Gehe auf Dein Gegenüber zu. Falls Dich dieses ansieht, bleibe stehen, schaue es auch an und grüße. Falls nicht, gehe weiter. Falls ihr beide stehen geblieben seid, frage… Falls die Antwort… lautet… falls nicht…“
An diesem Beispiel sieht man rasch, dass zum Beispiel ein Flussdiagramm sinnvoll wäre und es ganz schön viel logisches Denkvermögen benötigt, aber auch ein Gefühl für Situationen und mögliche Antworten und auch Zielsetzung und Planung. Sie können Nao sogar dazu bringen, Freude oder Begeisterung zu zeigen.

Roboter schon in der Grundschule?
Wie stehen Sie dazu?

Nao Roboter, Bild: https://www.ald.softbankrobotics.com/en/solutions/education-research

 

Mehr Infos und Artikel zu Nao:
https://www.aldebaran.com/en/humanoid-robot/nao-Robot

http://www.zeit.de/2015/37/roboter-lehrer-schulen-japan

 

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