Category Archives: Lernen

Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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Digitalisierung und Arbeiten 4.0 – Chancen für Frauen?

Verkaufsunterstützung per Smartphone-App, Serviceberatung über Augmented Reality, Küchenplanung auf dem Tablet mit Virtual Reality, Arbeit an Projekten in der Cloud, Pflege oder Fabrikmontage gemeinsam mit Robotern, Neue Medien zur Weiterbildung – dies alles und noch viel mehr gehört längst zum Arbeitsalltag von Frauen oder wird es in absehbarer Zeit tun. Welche Chancen eröffnet das für Frauen und was können was können wir Multiplikatorinnen tun, damit Frauen als Digital-Expertinnen die Nase vorn haben?
Workshop für Multiplikator/innen und Interessierte
Montag, 5.3.18, 14.00 -16.30 Uhr, Raum 125, Agentur für Arbeit Gießen, Nordanlage 60, 35390 Gießen
Workshop der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Moderation Christine Schramm-Spehrer (Social Media Managerin)

Anmeldung: giessen.bca@arbeitsagentur.de

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Nico und Nao – niedliche Roboter für Unterricht und Lehre

Sie sehen aus, wie Kinder, man möchte sie knuddeln.

Man kann sie programmieren, zum Einstieg auch (erst einmal) einfach mittels grafischer Oberfläche, aber auch mit ihnen tanzen, spielen, Spass haben.

Sie könnten Mädchen den Einstieg in die Programmierung erleichtern.

Hier aufgrund der Nachfragen bei der Tagung zu Gender und Arbeiten 4.0 noch mal die Infos zu Nao:

http://berufundkarriereseite.de/?s=nao

Die Uni Hamburg forscht an Nico, einem humanoiden Roboter:

https://www.uni-hamburg.de/newsroom/forschung/2017-08-16-roboterschule.html

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Mit virtueller Realität Lernenden Zusammenhänge erklären – AMLOGY – Augmented Reality Education

Viele Schülerinnen und Schülern sind visuelle Lerntypen. Um diese noch besser beim Lernen zu unterstützen, können Lehrende Augmented Reality nutzen.

Mehr erfahren: „AMLOGY – Augmented Reality Education“ auf YouTube

Bei Augmented Reality werden zum Beispiel mittels Smartphone oder Virtual Reality Brille „künstliche“ Objekte in die reale Welt projiziert, beispielsweise ein Dinosaurier auf den Tisch, um ihn Schülerinnen und Schülern näher zu bringen.

Augmented Reality stellt neue Anforderungen an berufliche Qualifikationen und wird Berufsbilder verändern.

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Smartphone im Unterricht einsetzen – Hier lernen Lehrende, wie es geht


Motivieren der Lernenden durch Gamification? Gar nicht so kompliziert, wie man denkt.

Bei @Ucation können Sie Smartphone-Basics für den Unterricht erlernen.

Erstellt von Monika Heusinger, Lehrerin und Lehreraus- und -fortbildnerin

Zum Kurs

https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=4029

auf  mooin / @Ucation

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Berufswahl – Prozess – Schritt für Schritt erklärt

Hier der lange versprochene Film über den Berufswahl-Prozess.

Welche Aufgaben sind zu erledigen?

Was ist eine gute Reihenfolge?

Wo starte ich?

Wo bekomme ich die Infos?

Interessant für berufliche Entscheidungen, egal ob ich nach der Schule eine Ausbildung oder ein Studium suche, mich nach Studienzweifeln neu orientiere, mich als Absolventin nach der Uni bewerben möchte oder als 50jähriger Berufswechsler neue Wege suche.

Auch interessant für Beraterinnen und Berater, Lehrerinnen und Lehrer, Expertinnen und Experten zur Berücksichtigung in Beratung und Berufsorientierung in Gruppen.

Bild vom Berufswahl-Prozess zur Übersicht:

 
Alle Clips sind ohne Ton.

Die 2 Minuten-Kurzfassung vom Erklärfilm für Berufswählende
Als Animated Gif:

Berufswahl Kurz

Berufswahl-Aufgaben für Schülerinnen und Schüler, -Studierende und andere Berufswählerinnen und -wähler leicht erklärt


Clip-Version: Berufswahl kurz
 

4 Miunten mit ein bisschen mehr Erklärungen für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende –
Als Animated Gif:
wp-1468266767965.gif
Als Clip mit der Chance zum Stoppen zwischendurch:Clip Berufswahl umfassend

 

 

6 Minuten Erklär-Film für Expertinnen und Experten
mit theoretischem Hintergrund und Infoquellen.
Als Animated Gif:

Film Berufswahlprozess

Berufswahlprozess für Expertinnen und Experten erklärt


Als Clip Berufswahl für Expertinnen und Experten
 

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Online-Kurse von Unis in der Kritik: Massig Daten von Studenten

MOOC – Massive Open Online Campus – die Chance auf universitäre Bildung für alle, unabhängig von Ort, kostenfrei oder kostengünstig, vereinbar mit Erwerbsarbeit oder Familienarbeit.

MOOCs bieten Menschen mit Bindungen die Möglichkeit, sich diese Lerninhalte überhaupt erst zu erschließen. 

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Der Abiturient, der erst mal eine Ausbildung gemacht hat und jetzt als Bürokaufmann arbeitet, könnte zum Beispiel mit dem Kurs Betriebswirtschaft der RWTH Aachen testen, ob ihm universitäre Bildung von Niveau und Inhalten her liegt und zu einem für berufsbegleitende Weiterbildung vergleichsweise geringen Preis Credit Points erwerben.
Kurse, wie der gegen Aufschieberitis, könnten dem potentiellen Studienabbrecher den Weg durchs Studium erleichtern.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin könnte ihr Portfolio um technische oder IT-Studien anreichern.
Der Vater in Elternzeit könnte abends etwas über innovative Kreativitätstechniken lernen.
Die Bäckerin sich mit Archäologie beschäftigen.

Außerdem bietet sich weltweiter Austausch mit Komilitonen.

Für den Anbieter bietet sich jedoch die Möglichkeit, Daten über die Teilnehmer_innen zu sammeln und zusammenzuführen.

Das stellt die Tagesschau fest, hier ihre Kritik:
https://www.tagesschau.de/inland/moocs-113.html

Über MOOCs habe ich schon hier berichtet:
http://berufundkarriereseite.de/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft/

Coursera und udacity sind in den USA beheimatet.
Es gibt auch einen deutschen Anbieter, iversity.org, hier dessen Datenschutzerklärung. Iversity gibt an, das Bundesdatenschutzgesetz zu erfüllen:
https://iversity.org/de/privacy

Chancen und Risiken?
Google weiß ohnehin alles über uns?
Big Brother oder Demokratisierung des Wissens?
Oder all das zugleich?

Was meinen Sie?

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Hochschule 4.0: Die Uni der Zukunft

Campus FAZ berichtet über MOOCs und Pädagogik aus der Ferne. Bildung weltweit verfügbar.

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/hochschule-4-0-die-uni-der-zukunft-13947312.html?xing_share=news

MOOCs – mehr dazu hier (iversity) und hier (iversity und coursera) und hier (MOOC Prokrastination).

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Der humanoide Roboter NAO in der Lehre

Roboter… mit Mikrofonen, Sensoren, Kameras, Ultraschall, Drucksensoren, Tastsensoren und vielem Anderen ausgestattet.
Für knapp 5000 Euro kann er tanzen, Fußball spielen, Aufgaben erledigen.

Aber man kann anhand seiner Programmierung auch viel lernen. Daher plante die Hochschule für angewandte Wissenschaften
Würzburg-Schweinfurt laut dem Filmbeitrag unten die Anschaffung eines solchen Roboters zum Einsatz im Studium aber auch zur Kooperation mit Schulen.

Um den Erwerb oder die Erweiterung dieser Kompetenzen geht es u.a.:
Logik der Programme
Flussdiagramme erstellen
Englisch
Kreativität
Python ansehen
Hardware verstehen

Sie können auch Fußball spielen:
https://youtu.be/NFNEOooEQX4

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Nao: Lernen von und mit Robotern?

Nao heißt er. Er ist ein Roboter und kann Schülerinnen und Schülern beim Lernen helfen.
Zum Beispiel kann er ihnen Tanzschritte beibringen. Oder den gleichen Vorgang unendlich oft erklären.

Die Schulkinder können ihn aber auch programmieren und dazu bringen, Dinge zu tun.
Hierzu können Sie sich einer grafischen Steuerung bedienen, aber auch in den Programmiercode schauen und diesen verändern.
Das Wichtigste sind hierbei nicht Programmierkenntnisse, die Bedienung ist auch über die grafische Steuerung möglich. Wichtig ist, zu analysieren, wie der Roboter in welchem Fall agieren soll.

Zum Beispiel: „Gehe auf Dein Gegenüber zu. Falls Dich dieses ansieht, bleibe stehen, schaue es auch an und grüße. Falls nicht, gehe weiter. Falls ihr beide stehen geblieben seid, frage… Falls die Antwort… lautet… falls nicht…“
An diesem Beispiel sieht man rasch, dass zum Beispiel ein Flussdiagramm sinnvoll wäre und es ganz schön viel logisches Denkvermögen benötigt, aber auch ein Gefühl für Situationen und mögliche Antworten und auch Zielsetzung und Planung. Sie können Nao sogar dazu bringen, Freude oder Begeisterung zu zeigen.

Roboter schon in der Grundschule?
Wie stehen Sie dazu?

Nao Roboter, Bild: https://www.ald.softbankrobotics.com/en/solutions/education-research

 

Mehr Infos und Artikel zu Nao:
https://www.aldebaran.com/en/humanoid-robot/nao-Robot

http://www.zeit.de/2015/37/roboter-lehrer-schulen-japan

 

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Leitfaden Weiterbildung finanzieren – Förderprogramme des Bundes – Geld vom Bund – Special – Stiftung Warentest

Bildung solte nicht an den Kosten scheitern müssen.
Darum hat Stiftung Warentest eine Sammlung von Finanzierungen für bildungshungrige  Arbeitnehmer/innen, Berufsrückkehrer/innen, Arbeitgeber/innen und Selbständige herausgegeben:

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Bild-Quelle: Stiftung Warentest

https://www.test.de/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Weiterbildung-zahlt-sich-aus-4886405-4886408/

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Forscher für digitale Bildung: „E-Learning ist ein Stiefkind“ – Campus – FAZ

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/e-learning-wird-in-deutschland-kaum-genutzt-13772366.html

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Filed under Bildung, E-Learning, Lernen, Online Lernen, Wissen

Abschluss via E-Learning: Im Internet zum Bachelor

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/studieren-via-online-studiengang-13772364.html

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Online Lernen auf iversitiy und coursera

Sich weiterbilden, das eigene Portfolio aufpeppen oder einfach mal reinschnuppern, um Interessen und Fähigkeiten für ein Studienfach zu testen?

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Neben iversity.org bietet sich mit coursera.org eine weitere Möglichkeit, auf Hochschulniveau (meist kostenfreie) Kurse zu belegen.
So wird bei Coursera zum Beispiel ein Kurs „Programmieren für Ökonomen“ auf Deutsch angeboten, viele der Angebote finden in englischer Sprache statt.

Bei Iversity gibt es zahlreiche deutsche Kurse, manche sogar mit der Möglichkeit, für unter 200 Euro 5 ECTS (Credit Points für Studienleistungen) zu erwerben.
Die Kurse beschäftigen sich zum Beispiel mit Betriebswirtschaftslehre, Arbeitspsychologie, Mathematik bis hin zu Themen wie Ethik oder Game Design.

Sehr rasch sieht man, ob einem das Thema liegt. Falls ja, hat man einen guten Einstieg.

Links
https://www.coursera.org

http://iversity.org

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Lernen 5.0: Wenn digitale und neuronale Welten sich vernetzen

Lernen und Personalentwicklung 5.0 – „Mitleidstrainings“ für Führungskräfte, „Lernen durch Schmerz“ und „Gameifikation“ als Antwort auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt.

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Zum Artikel:
https://www.haufe.de/personal/hr-management/lernen-50-wenn-digitale-und-neuronale-welten-sich-vernetzen_80_308364.html

Quelle: haufe.de

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