Category Archives: Schülerinnen

Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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„Dem Fach ist dein Geschlecht egal“, ein Interview mit Clelia Albrecht, Gewinnerin des Ada-Lovelace-Preises 16/17

Wie geht das zusammen Frau und MINT. Gut, meint Clelia Albrecht. Nachzulesen hier:

https://www.ada-lovelace.com/aktuelles/dem-fach-ist-dein-geschlecht-egal-ein-interview-mit-clelia-albrecht-gewinnerin-des-ada-lovelace-preises-16-17/

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Digitalisierung in der Berufsbildung – Artikel auf abi.de

Ausbildung 4.0: Moderne neue Arbeitswelt – Digitalisierung als Thema in allen Berufen

„„Die Digitalisierung ist bereits in allen Ausbildungsberufen ein Thema“, sagt Torben Padur, Leiter des Arbeitsbereichs „Gewerblich-technische Berufe“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). „Dabei sprechen wir zum einen von Veränderungen bei den Tätigkeiten selbst, bedingt durch die fortschreitende Automatisierung von Produktionsprozessen oder etwa den Einsatz digitaler Medien wie zum Beispiel Tablets oder virtuellen Datenbrillen. Zum anderen wandelt sich die betriebliche Ausbildungsgestaltung. Zunehmend werden in Ausbildungen auch digitale Lernmittel eingesetzt. Dies betrifft nahezu alle Ausbildungsberufe, ist aber je nach Beruf und Betrieb unterschiedlich ausgeprägt.““

mehr lesen:

http://www.abi.de/ausbildung/ausbildungspraxis/in_der_ausbildung/digitalisierung-in-der-berufsb015344.htm?zg=schueler

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Technische Studiengänge: Wissen, wo es langgeht | ZEIT Campus

Frauen studieren MINT. Und da sie es sich bekanntlich gut überlegen möchten, was passt, können sie vorher ausprobieren. Zwei Semester könnten vielleicht etwas zu lang sein, doch die Grund-Idee der Vorbereitungs erscheint gut:
http://www.zeit.de/2017/20/technische-studiengaenge-frauen-universitaet-orientierung

Und natürlich eine gute Berufs- und Studienberatung beim Hochschulteam der Arbeitsagentur nutzen.

Solch ein Probier-Programm hatte die FH Offenburg übrigens schon 2011. Es nannte sich StartING, war auf ein Einstiegssemester reduziert und beinhaltete diverse Grundlagenfächer sowie einzelne wichtige Fächer aus den späteren Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik. Der Studieneinstieg wurde dadurch entzerrt, weil man u.a. schon Leistungen für das reguläre sich anschließende Studium anerkennen konnte.

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Abiturienten in Deutschland: Ein Drittel braucht erstmal eine Pause – SPIEGEL ONLINE

Berufswahl, Studium, Berufsausbildung, Studienabbruch, Mädchen, Mobilität – so ticken Abiturienten in Deutschland. Studie des DZHW.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/abiturienten-in-deutschland-ein-drittel-braucht-erstmal-eine-pause-a-1167653-amp.html

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Studie: Weibliche Bewerber um Ausbildungsplätze werden benachteiligt – Beruf & Chance – FAZ

Immer noch? Wie schade. 

Zum Artikel in der FAZ:

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/studie-weibliche-bewerber-um-ausbildungsplaetze-werden-benachteiligt-15021995.amp.html

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Elektrotechnik: Frauenanteil unter den Studienanfängern hoch wie nie – SPIEGEL ONLINE

Das wäre ja mal eine gute Nachricht – mehr Frauen in MINT

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/elektrotechnik-frauenanteil-unter-den-studienanfaengern-hoch-wie-nie-a-1127129-amp.html

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Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Für eine Berufs- und Studienwahl ohne Klischees

Berufswahl jenseits von Rollenklischees – ein neues Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert:

www.klischee-frei.de 
Hier ein Artikel zum Thema:

https://bildungsklick.de//aus-und-weiterbildung/meldung/fuer-eine-berufs-und-studienwahl-ohne-klischees

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Berufswahl Prozess – für Expertinnen und Experten

Berufswahl-Prozess
Welche Theorien stehen hinter dem Prozeß?
Welche Aufgaben müssen Berufswählende bewältigen?
Welche Reihenfolge wäre strategisch günstig?
Welche Methoden und Informationsquellen kann man dafür nutzen?

Hier nun die Version für Expertinnen und Experten:

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Berufswahl Schritt für Schritt – die ausführliche Version

Berufswahl für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufseinsteigende, Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger.
Welche Aufgaben sind zu bewältigen?
Welche Reihenfolge ist strategisch günstig?
Welche Methoden und Infoquellen kann ich dafür nutzen?

Hier nun die ausführliche Version des Clips:

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Berufswahl Schritt für Schritt

Meine zweieinhalb Minuten Clip-Show zur Berufswahl jetzt auf Vimeo:


Die komprimierte Version mit der Chance zum „Anhalten“ 🙂

Ohne Ton.

Danke an alle, die durch ihr Feedback geholfen haben, es noch deutlicher zu machen.

Die ausführlichere Fassung sowie der Expert/innen – Clip folgen.

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Hochschulen wollen weg von starren Zeitvorgaben fürs Studium | heise online

„Hochschulen wollen weg von starren Zeitvorgaben fürs Studium.
Das sechssemestrige Bachelor-Studium […] sei arg knapp bemessen und zu verschult, außerdem werde die gewünschte Auslandsmobilität blockiert. Doch bald könnte sich etwas ändern“, so Andreas Wilkens auf www.heise.de. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) dringe auf durchgreifende Reformen.

Zum Artikel:

http://m.heise.de/newsticker/meldung/Hochschulen-wollen-weg-von-starren-Zeitvorgaben-fuers-Studium-3253822.html

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Das bringt Sie weiter – Beratung für Ihren Einstieg, Aufstieg und Wiedereinstieg in Gießen

Gute Beratung gibt es hier schon lange – jetzt kann man es auch rot auf weiß auf den Treppenstufen in der Nordanlage lesen:

 

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Und was ist damit konkret gemeint?

Ich würde sagen, ein sehr breites Spektrum.

Beginnend mit Schülerinnen und Schülern, die sich in allen Fragen zum Berufs-Einstieg Informationen und Rat holen können:
Was kann ich gut? Was mache ich gerne? Welche Berufe und Studiengänge gibt es? Welcher Beruf passt zu mir? Was könnte ich studieren? Wie finde einen Ausbildungs- oder Studienplatz? Wie bewerbe ich mich?
Auch Studierende sind hier gut aufgehoben:
Wie kann ich mein Studium gestalten? Wie mein berufliches Profil finden? Wie finde ich vom Studium in den Beruf? Wie geht Bewerbung? Was tun bei Studienzweifeln?
Berufseinsteigende und Wiedereinsteigende finden Beratung zu allen Fragen rund um Beruf, Stellensuche und Bewerbungsverfahren.

Auch in Fragen der Beruflichen Weiterentwicklung und des Wiedereinstiegs nach Familienphase oder Pflege sind willkommen.

Und auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Multiplikatoren finden in Fragen rund um die Berufs- und Arbeitswelt in der Nordanlage 60, 35390 Gießen immer komptente Beraterinnen und Berater.

Gehen Sie doch einfach mal hin. Beraten lassen! Wo guter Rat neutral, unabhängig und kostenlos ist.

Nicht aus Gießen?
Hier finden Sie Ihre Agentur..

Erst mal online Kontakt?
zu den eServices: Hier klicken..

Lieber telefonieren?
Arbeitnehmer/innen, Arbeitsuchende, Schüler/innen, Studierende
0800 4 5555 00

Arbeitgeber/innen
0800 4 5555 20

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Berufsberatung und Social Media bei der Messe „Berufsorientierung 2015“ in Lich

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Am 18.11.2015 konnten am Stand der Berufsberatung Gießen Fragen zu Berufswahl, Ausbildung und schulischen Wegen gestellt werden.

Im Vortrag „Facebook und Co – Spuren im Internet und Einfluss auf das Bewerbungsverfahren“ von Christine Schramm-Spehrer von der Arbeitsagentur konnten Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Lehrer/innen und Unternehmensvertreter/innen taktische Tipps zum Verhalten im World Wide Web bekommen:

  • Recherchiere – Was gibt es über Dich?
    • Setze einen Alert („Alarm“, wenn etwas über mich veröffentlicht wird)!
  • Soziale Medien und Netzwerke verantwortungsvoll nutzen:
    • Achte auf Deine Privatsphäre!
  • Lass Dich empfehlen!
    • Stärken erkunden und präsentieren.
    • In Foren und Gruppen gute Beiträge leisten.
    • „entdeckt“ und weiterempfohlen werden.

Anhand von Beispielen konnten die Teilnehmenden sich die praktische Umsetzung für die eigene Präsentation vorstellen.

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Der humanoide Roboter NAO in der Lehre

Roboter… mit Mikrofonen, Sensoren, Kameras, Ultraschall, Drucksensoren, Tastsensoren und vielem Anderen ausgestattet.
Für knapp 5000 Euro kann er tanzen, Fußball spielen, Aufgaben erledigen.

Aber man kann anhand seiner Programmierung auch viel lernen. Daher plante die Hochschule für angewandte Wissenschaften
Würzburg-Schweinfurt laut dem Filmbeitrag unten die Anschaffung eines solchen Roboters zum Einsatz im Studium aber auch zur Kooperation mit Schulen.

Um den Erwerb oder die Erweiterung dieser Kompetenzen geht es u.a.:
Logik der Programme
Flussdiagramme erstellen
Englisch
Kreativität
Python ansehen
Hardware verstehen

Sie können auch Fußball spielen:
https://youtu.be/NFNEOooEQX4

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Nao: Lernen von und mit Robotern?

Nao heißt er. Er ist ein Roboter und kann Schülerinnen und Schülern beim Lernen helfen.
Zum Beispiel kann er ihnen Tanzschritte beibringen. Oder den gleichen Vorgang unendlich oft erklären.

Die Schulkinder können ihn aber auch programmieren und dazu bringen, Dinge zu tun.
Hierzu können Sie sich einer grafischen Steuerung bedienen, aber auch in den Programmiercode schauen und diesen verändern.
Das Wichtigste sind hierbei nicht Programmierkenntnisse, die Bedienung ist auch über die grafische Steuerung möglich. Wichtig ist, zu analysieren, wie der Roboter in welchem Fall agieren soll.

Zum Beispiel: „Gehe auf Dein Gegenüber zu. Falls Dich dieses ansieht, bleibe stehen, schaue es auch an und grüße. Falls nicht, gehe weiter. Falls ihr beide stehen geblieben seid, frage… Falls die Antwort… lautet… falls nicht…“
An diesem Beispiel sieht man rasch, dass zum Beispiel ein Flussdiagramm sinnvoll wäre und es ganz schön viel logisches Denkvermögen benötigt, aber auch ein Gefühl für Situationen und mögliche Antworten und auch Zielsetzung und Planung. Sie können Nao sogar dazu bringen, Freude oder Begeisterung zu zeigen.

Roboter schon in der Grundschule?
Wie stehen Sie dazu?

Nao Roboter, Bild: https://www.ald.softbankrobotics.com/en/solutions/education-research

 

Mehr Infos und Artikel zu Nao:
https://www.aldebaran.com/en/humanoid-robot/nao-Robot

http://www.zeit.de/2015/37/roboter-lehrer-schulen-japan

 

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Triales Studium: Turbostart im Handwerk?

Optiker-Gesellin, Meisterin und der Abschluß Bachelor of Arts (B.A.) Handwerksmanagement in nur 4 1/2 bis 5
Jahren – das Triale Studium verspricht Turbo-Chancen im Handwerk.

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Bildquelle: http://www.triales-studium.de

Artikel hierzu:

http://arbeits-abc.de/triales-studium/
Quelle: www.arbeits-abc.de

Triales Studium mit der Handwerkskammer zu Köln und der (privaten) Fachhochschule des Mittelstandes (FHM).
http://www.triales-studium.de

Trailes Studium an der Hochschule Niederrhein
http://www.hs-niederrhein.de/wirtschaftswissenschaften/studium/triales-studium/

Alternativen:

Weiterhin gibt es die Möglichkeit eines ausbildungsintegrierenden Dualen Studiums, endend mit einem Bachelor plus einem Geselllenbrief:

Globale Suche: www.ausbildungplus.de, Duales Studium >ausbildungsintegrierend

In Mittelhessen: http://www.studiumplus.de/wps/splus/home/studiumplus/

Oder ein Duales Studium in Mittelhessen, das „nur“ mit dem Bachelor endet:
www.studiumplus.de

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