Category Archives: Technologie

Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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Digitalisierung – Chancen durch Bildung

Werden wir bald alle arbeitslos, weil Roboter unsere Arbeit übernehmen? Die Zeit kommentiert eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums, die davon ausgeht, dass die Digitalisierung Jobs vernichtet – gleichzeitig aber  fast doppelt so viele neue entstehen.

Zum Artikel: https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/weltwirtschaftsforum-arbeitsplaetze-digitalisierung-vorraussetzung

Was man dabei nicht verpassen darf: Die Menschen können mit ihren Kompetenzen plus Fortbildungen in die neuen Jobs wechseln. Die Bedarfserhebung, Organisation und Finanzierung von Weiterbildungen.

Es gibt viel zu tun. Darum fangen wir in Gießen auch klein und regional an mit unserem Arbeitskreis Digitalisierung.

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Digitalisierung, 3-D-Druck – in Design Thinking Modul Kompetenzen abgeleitet

3-D-Druck – Welche Kompetenzen brauchen Menschen dafür? Was bringen sie schon mit? Was müssen sie lernen?

Beim Workshop im Makerspace für Arbeitgeberinnen,  Beraterinnen und Bildungsträger im Juni 2018 haben Teilnehmenden selbst mit 3-D-Druckern gedruckt. Wie das geht, haben wir alle wirklich schnell gelernt und jede konnte einen eigenen Ausdruck „programmieren“ und mitnehmen.

Wir konnten sehen, was mit 3-D-Druck möglich ist und  erkennen, was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase haben wir im Rahmen eines Design Thinking Moduls abgeleitet, welche Kompetenzen Menschen, die wir beraten oder die bei uns beschäftigt sind, brauchen, um mittels 3-D-Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

Einige Teilnehmerinnen am Maker-Space-Workshop

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Digitalisierung zum Anfassen: Wir erkunden MAGIE Makerspace Gießen

Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur Gießen und Vertretung von IAD aus Marburg haben einen unterhaltsamen und informationsreichen Nachmittag im Makersspace verbracht.

Foto: Der erste 3D Druck ist in Arbeit. Wie einfach das ist, haben wir gerade erfahren – hier kann ja nichts schief gehen!

Hier der Bericht der Teilnehmerin Olimpia Michalski:

„Wir haben erfahren, welche 3D Druckermodelle es gibt, was sie voneinander unterscheidet und welche Stoffe verarbeitet werden. Interessant waren vor allem die Anwendungsgebiete von 3D Druckern, die vor Ort mit Beispielen vorgestellt wurden.
Anschließend wurde in Gruppenarbeit erarbeitet, wie sich dieser innovative Bereich auf die Arbeitswelt auswirkt:

  • Welche Chancen gibt es konkret für Arbeitnehmer und Arbeitgeber,
  • wie muss sich die Arbeitswelt darauf einstellen und
  • müssen wir alle Angst vor der Arbeit 4.0 haben?

Das alles konnte vor Ort erahnt werden.

Alle Anwendungsgebiete kann noch keiner heute vorausahnen – aber es macht Spaß, wenigstens einen Versuch der Deutung zu starten! Außerdem ist es nicht nur Glaskugelleserei – bereits heute wird auf diesem Gebiet viel geforscht und auch konkret umgesetzt.“

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Digitalisierung, 3-D-Druck, Kompetenzen – Exkursion ins MAGIE Makerspace Gießen

Das Thema Arbeiten 4.0, Digitalisierung und die Frauen wollen wir im Arbeitskreis Digitalisierung in Gießen gemeinsam fortführen.
Am Besten geht so etwas durch eigene Erfahrung mit neuen Technologien.

Darum freuen wir uns, dass wir ganz kurzfristig noch einen Termin im gut ausgebuchten MAGIE Makerspace ergattern konnten!

Am 13. Juni 2018 haben wir die Möglichkeit, zunächst in einem Einführungsworkshop die Technik des 3D-Drucks kennenzulernen, können mit 3D-Stiften experimentieren, eigene erste Schritte im 3D-Modellieren machen und dann einen eigenen Druck starten.

3-D-Druck einer Münze

Man sieht anhand dieser praktischen Erfahrung und der Exponate meines Erachtens sehr gut, was möglich ist und was Menschen an Kompetenzen oder an Interessen und ausbaubaren Fähigkeiten benötigen, um diese Technologien einzusetzen.

Im Anschluss an die Einführung und eigene kreative Phase wollen wir gemeinsam Ideen entwickeln, was diese Impulse für unsere jeweiligen Arbeitsumfelder bedeuten und wie sie in der tägliche Arbeit der von uns betreuten oder vertretenen Zielgruppen Einzug halten könnten.
Wir sehen, welche Kompetenzen für den Einsatz erforderlich sind (oft weniger technisierte als man denkt) und wir können gemeinsam überlegen, welche Qualifizierungen angeboten werden müssen, um dem gerecht werden zu können. Anhand der 3-D-Stifte sehen wir auch – ein Einstieg muss nicht teuer sein, ähnlich unserem Beispiel mit den CardBoard Brillen für Virtual Reality aus dem Workshop im März.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.

Falls sich jemand am Arbeitskreis oder Thema beteiligen möchte: Kontakt per Mail ist möglich an giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Daten nur zur Antwort auf Ihre Fragen).

Wer sich auf der Website noch weiter über informieren möchte, hier der link zum Makerspace: http://flux-impulse.de/magie/
Das Projekt wird von den Gießener Hochschulen und dem Technologie- und Innovationszentrum Gießen TIG gefördert.

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Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

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Künstliche Intelligenz: Diese Jobs fallen bald weg – WELT

https://www.welt.de/wirtschaft/article159739614/Diese-Jobs-erledigt-kuenftig-die-kuenstliche-Intelligenz.html

Gestern eine Prognose für mehr Stellen durch Roboter – heute eine über aufgrund künstlicher Intelligenz wegfallender Stellen…Was meinen Sie, wie wird es kommen? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

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Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

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Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Neue Chancen durch Arbeit über Orte hinweg?

Könnte die Arbeit auf Distanz mit virtuellem Zuspielen von Menschen, die zum Beispiel wegen Familienpflichten von zu Hause aus arbeiten, Chancen von Frauen steigern?

Und: wie bekommen wir die Frauen fit?

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Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen

Unser Workshop im März in Gießen fand reges Interesse. Die Anwesenden wollen gerne weiter am Thema arbeiten. Daher haben wir einen Informationsaustausch – erst mal per Mailverteiler, später vielleicht über eine Gruppe oder Community – vereinbart.

Arbeitgeber/innen, Multiplikator/innen, Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Bildungsträger und andere Interessierte in der Region Gießen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Im ersten Schritt hieße das, in einen Mailverteiler mit offenen Mailadressen aufgenommen zu werden, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Gießen würden über diesen Verteiler in unregelmäßigen Abständen Informationen zu Frauen und Digitalisierung verteilen, alle im Verteiler können Infos zum Thema auch an alle schicken. Wer hier mitmachen möchte, schickt bitte eine Mail an giessen.bca@arbeitsagentur.de

 

Bild: Wir probieren Virtual Reality aus – könnte man das für die Annäherung von Frauen als niederschwellige und kostengünstige Annäherung an die Technik nutzen?

WIE GEHT ES WEITER:

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Frauen und Digitalisierung – großes Interesse in Gießen

Fast 27.000 mal gelesen, in knapp 4 Tagen in einer einzigen regionalen Online-Zeitung – die Zeit für das Thema scheint nun gekommen.

Das zeigt auch die rege Beteiligung am Workshop selbst (Bericht folgt).

Und: Die regionalen Akteure wollen dranbleiben. Wie schön. Wir auch.

Bild: Screenshot am 6.3. 0.44 Uhr, Gießener Zeitung

Der Artikel: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122940/workshop-frauen-und-digitalisierung/

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Digitalisierung in der Berufsbildung – Artikel auf abi.de

Ausbildung 4.0: Moderne neue Arbeitswelt – Digitalisierung als Thema in allen Berufen

„„Die Digitalisierung ist bereits in allen Ausbildungsberufen ein Thema“, sagt Torben Padur, Leiter des Arbeitsbereichs „Gewerblich-technische Berufe“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). „Dabei sprechen wir zum einen von Veränderungen bei den Tätigkeiten selbst, bedingt durch die fortschreitende Automatisierung von Produktionsprozessen oder etwa den Einsatz digitaler Medien wie zum Beispiel Tablets oder virtuellen Datenbrillen. Zum anderen wandelt sich die betriebliche Ausbildungsgestaltung. Zunehmend werden in Ausbildungen auch digitale Lernmittel eingesetzt. Dies betrifft nahezu alle Ausbildungsberufe, ist aber je nach Beruf und Betrieb unterschiedlich ausgeprägt.““

mehr lesen:

http://www.abi.de/ausbildung/ausbildungspraxis/in_der_ausbildung/digitalisierung-in-der-berufsb015344.htm?zg=schueler

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Virtuelle Realtität: Datenbrillen verändern die Arbeitswelt – WELT

https://amp.welt.de/amp/wirtschaft/karriere/article170095877/So-veraendern-Datenbrillen-die-Arbeitswelt.html

Reparieren mittels VR Brille. Treppenlifte individuell und zuverlässig per Augenblick ausmessen. Anwendungsbeispiele für „Mixed Reality“.

Einfluss auf viele Berufe ist denkbar.

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Digitalisierung und Arbeiten 4.0 – Chancen für Frauen?

Verkaufsunterstützung per Smartphone-App, Serviceberatung über Augmented Reality, Küchenplanung auf dem Tablet mit Virtual Reality, Arbeit an Projekten in der Cloud, Pflege oder Fabrikmontage gemeinsam mit Robotern, Neue Medien zur Weiterbildung – dies alles und noch viel mehr gehört längst zum Arbeitsalltag von Frauen oder wird es in absehbarer Zeit tun. Welche Chancen eröffnet das für Frauen und was können was können wir Multiplikatorinnen tun, damit Frauen als Digital-Expertinnen die Nase vorn haben?
Workshop für Multiplikator/innen und Interessierte
Montag, 5.3.18, 14.00 -16.30 Uhr, Raum 125, Agentur für Arbeit Gießen, Nordanlage 60, 35390 Gießen
Workshop der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Moderation Christine Schramm-Spehrer (Social Media Managerin)

Anmeldung: giessen.bca@arbeitsagentur.de

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Roboteranzug „HAL“: Leichter leben als Cyborg – Bilder & Fotos – WELT

https://www.welt.de/wissenschaft/roboter/gallery7303225/Leichter-leben-als-Cyborg.html

Bilder von Roboteranzügen / Exoskeletten und Anwendungsbeispiele… Zementsäcke schleppen und in der Pflege schwere Patienten unterstützen – künftig keine Frage der Kraft mehr? Mehr Chancen für Frauen?

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Industrielles Internet der Dinge: „Eine Rennaissance für ‚Made in Germany'“ | heise online

Wie RFID und Speed Factories der deutschen Industrie helfen könnten, digital am Ball zu bleiben.

https://www.heise.de/amp/meldung/Industrielles-Internet-der-Dinge-Eine-Rennaissance-fuer-Made-in-Germany-3899716.html

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