Category Archives: Arbeit

Arbeitswelten der Zukunft mitgestalten – Chancengleichheit bringt weiter

Eine Kindergärtnerin, die kaputtes Spielzeug mit dem 3-D-Drucker wiederherstellen kann, wird Begeisterung bei den Kindern auslösen und spart viel Geld. Eine Innenarchitektin nutzt 3-D Brillen, um ihrer Kundschaft die neu konzipierte Küche zu präsentieren und das Kundengespräch zu unterstützen. Eine Landwirtin sieht mit einer Drohne, ob sich Rehkitze auf der zu mähenden Wiese befinden. Wenn Kinder, im Unterricht lernen einen Roboter zu programmieren, wird das Interesse an MINT-Berufen gefördert.

Diese Zusammenhänge haben wir hessischen Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt die letzen drei Tage erkundet.

Wie beeinflussen Virtual Reality, Roboter und künstliche Intelligenz die Arbeitswelt schon heute? Wie können wir Beauftragte für Chancengleichheit (BCA) am Arbeitsmarkt Menschen im Rahmen unserer Veranstaltungsformate zu diesen Themen unterstützen und mögliche Ängste mit Blick auf die Technik abbauen?
Nach drei Tagen Schulung mit der Trainerin Christine Schramm-Spehrer – BCA und Hochschulberaterin in der Arbeitsagentur Gießen, sind die BCA befähigt, die Techniken selber zu bedienen und konzeptionell in ihre Veranstaltungsformate zu integrieren.

3-D-Druck erleben
3-D-Druck – selbst mit 3-D-CAD konstruieren, mit dem 3-D-Drucker ausdrucken
Künstliche Intelligenz mit Cozmo
Die Drohe
Drohe fliegen lassen

Mit einer Virtual Reality Brille auf der Nase, der Konstruktion einer 3-D-Figur am PC und einem 3-D-Drucker, der Steuerung einer Drohne und der Programmierung eines Roboters (Cozmo) wurde allen klar, Technik muss nicht kompliziert sein, kann aber viele berufliche Tätigkeiten enorm erleichtern.  Die BCA freuen sich darauf, das Gelernte im Rahmen ihrer Angebote für Kunden und Kundinnen, den Kolleginnen und Kollegen sowie in den Netzwerken weiterzugeben und Konzepte im Agenturalltag zu erproben. Kund*innen werden über die Arbeitswelt 4.0 informiert und sensibilisiert, sich mit den Auswirkungen auf ihre eigenen beruflichen Belange zu beschäftigen. Unter dem Motto was kann ich, was brauche ich und wer kann mit helfen bekommen sie die nötige Unterstützung. Die Arbeitswelt ändert sich, wie genau kann keiner sagen, aber Digitale Kompetenzen befähigen und machen Mut, dass alles leichter wird als gedacht.

Text: Andrea Herrmann-Schwetje

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Filed under 3D-Drucker, Arbeit, Augmented Reality, Berufsorientierung, Bildung, Chancengleichheit, Design Thinking, Digitalisierung, E-Learning, Employability, Exoskelett, Experterinnen, Frauen, Gender, Gender 4.0, Hessen, Internet der Dinge, Kompetenzen, Kreativität, Künstliche Intelligenz, Robots, Technologie, Virtual Reality, Wearables, Zukunft der Arbeit

Die Agentur für Arbeit ist eine attraktive Arbeitgeberin

Das fanden die Studierenden und Absolvent*innen der Justus-Liebig-Universität Giessen nach dem spannenden Vortrag von Dr. Tobias Meyer heute am Carrer Centre einhellig. Ja, dort zu arbeiten, könne man sich vorstellen.

Gute Gründe dafür gibt es einige: Die Vielfalt der Aufgaben in Verwaltung, Finanzbereich oder der Arbeit direkt mit Kunden, für  unterschiedliche Personengruppen vom Schüler bis zur berufserfahrenen Akademikerin, die diversen Bedürfnisse der Kundschaft wie Beratung, Vermittlung von Arbeit und finanziellen Förderung, die Kombination aus Management und sozialem Engagement und vor allem die Begeisterung, mit der der Bereichsleiter seine Arbeit beschrieb.

Wer den Vortrag verpasst hat und sich für einen Einstieg bei der Agentur für Arbeit interessiert: https://www.arbeitsagentur.de/ba-karriere

Wer noch nicht so genau Bescheid weiß, wohin die berufliche Reise gehen soll, kann einen Termin im Hochschulteam vereinbaren: giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Arbeit 4.0 – Chancen der Digitalisierung – auch für Mädchen und Frauen

Wie wird Arbeit 4.0 die Berufe ändern?
Und wie behalten wir dabei die Nase vorne?

Verkauf per Smartphone-App, Küchenplanung mit Virtual Reality, Pflege oder Fabrikarbeit mit Robotern zusammen:

  • was könnte kommen,
  • wie wird das unseren Alltag beeinflussen,
  • wie könnten sich Tätigkeiten und Berufe ändern und
  • wie können Frauen und Mädchen ihre Chancen im technischen Bereich finden.

Christine Schramm-Spehrer vom Hochschulteam Gießen zeigt, was es an technischen Neuerungen gibt und fragt, wie wir uns gut aufstellen können: Am Montag, den 29.1.2019, 11:30 Uhr auf der Chance 2019, Hessenhallen Giessen, Podium 1.

Verkauf per Smartphone-App, Küchenplanung mit Virtual Reality, Arbeit an Projekten in der Cloud, Pflege oder Fabrikarbeit mit Robotern zusammen
– Wie wird Arbeit 4.0 Berufe ändern?
– Und wie behalten wir dabei die Nase vorne?

Christine Schramm-Spehrer, Social Media Managerin (TH Köln), Beauftragte für Chancengleichheit, Agentur für Arbeit Gießen, Gießen

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Mit Design Thinking Berufswege planen – Vortrag bei der JOBCon in Gießen

Referentin: Christine Schramm-Spehrer

 

  • Agentur für Arbeit Gießen informiert und berät am 22. November auf der „JOBcon Mittelhessen“
  • Persönliche Beratung und Vortrag zur Berufswahl
  • Bewerbungsmappencheck wird angeboten

 

 

Bei der „JOBcon Mittelhessen ist die Arbeitsagentur mit einem Beratungsangebot für Berufseinsteiger, Absolventen und Berufserfahrene vertreten. Der erstmals in der Gießener Kongresshalle angebotene Karriere-Event kann für Gespräche mit ausstellenden Arbeitgebern und zur Teilnahme an Vorträgen genutzt werden. Die Hochschulberaterin Christine Schramm Spehrer referiert über Berufswegeplanung mit Design-Thinking Methoden. Sie gibt einen Überblick zu diesem Prozess und empfiehlt, wie jeder für sich diese Möglichkeit nutzen kann.

 

An dem Messestand der Agentur für Arbeit können Besucher ihre Bewerbungsunterlagen in Papierform unverbindlich zur Überprüfung geben. Erfahrene Berater schätzen die Unterlagen ein, geben eine Rückmeldung und zeigen auch Alternativen auf. Zudem kann man dort eine Einschätzung zur aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmarktlage erhalten.

 

Die Veranstaltung wird von 10-16 Uhr angeboten und ist für Interessierte kostenfrei zugänglich. Sie wird von der IQB Career Service in Kooperation mit der Regionalmanagement Mittelhessen angeboten.

Quelle: Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Gießen, Nr. 130/2018 – 16. November 2018


Mehr Infos:

Design your Career

Berufsweg-Planung mit Design Thinking Methoden – passt das für Sie?

Sie sind an der Uni und fragen sich: Was kommt danach?
Sie sind im Job und überlegen: Soll es das gewesen sein oder geht noch was?
Was könnten Sie werden? Wo ist Ihre Berufung?

Die Idee: Machen Sie Ihre Berufsweg-Planung zum Projekt!
Wie das geht und wie man mittels Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Produktdesign berufliche Wege und Alternativen entwickeln und verfolgen kann, wollen wir in dem Vortrag beleuchten.

  • Sie lernen einen Design Thinking Prozess im Überblick kennen
  • Sie sehen, wie man ihn auf sein Life Design übertragen könnte
  • Sie lernen erste Methoden kennen
  • und können überlegen, ob die Methode zu Ihnen und Ihrer Berufsfindung oder Berufsentwicklung passt.

Referentin: Christine Schramm-Spehrer ist als Beraterin im Hochschulteam langjährig erfahren in Beruflicher Beratung und Berufswahl-Prozessen, mit Zusatzqualifikationen „Design Thinking for Innovation“ und „Design Thinking for the Greater Good“.

Quelle: https://www.iqb.de/web/jobcon_mittelhessen_2018/rahmenprogramm

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Sozial trifft Verwaltung – Trainee werden – Vortrag 14.11.18 in Gießen

Arbeiten im öffentlichen Dienst bei Akademikern immer stärker gefragt

• Vortragsveranstaltung am 14. November ab 18 Uhr im Gießener Career Centre/ZfbK

• Trainee der Arbeitsagentur informiert und steht für Fragen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst bereit

Foto: Anika Skrandies, Agentur für Arbeit

Immer mehr Studentinnen und Studenten streben eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst an. Laut einer aktuellen Studie vom Beratungsunternehmen Ernst & Young halten mehr als 40 Prozent einen entsprechenden Arbeitsplatz für attraktiv. 2016 lag dieser Wert noch bei 32 Prozent. Stellt sich nur die Frage, wie junge Menschen den Einstieg finden können.

Davon kann Anika Skrandies erzählen. Sie hat den Weg in die Sozialverwaltung als Trainee bei der Bundesagentur für Arbeit geschafft. Derzeit ist sie als Bereichsleiterin in der Agentur für Arbeit Wiesbaden tätig. „Gestaltungsspielräume in einer fortschrittlichen Sozialverwaltung nutzen zu können, war für meine Entscheidung besonders wichtig“, so Skrandies.

Interessierte, die über eine Beschäftigung im Öffentlichen Dienst nachdenken, können sich am Mittwoch ab 18 Uhr im Gießener Career Centre/ZfbK (Karl-Glöckner-Str. 5A) umfassend informieren. Trainee Skrandies berichtet in einem Vortrag über ihre Erfahrungen und steht für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Hintergrundinfos

Der öffentliche Sektor bietet ein vielfältiges Dienstleistungsangebot. Die Mitarbeiter der unterschiedlichen Behörden finden sich hier oft in einem Umfeld, wo soziales Handeln ebenso wichtig ist, wie Planung, Organisation und Rechtmäßigkeit. Auch der Weitblick darf nicht fehlen. Es sollen Lösungen gefunden werden, die langfristig Erfolg haben und Prozesse entwickelt werden, die auch kommenden Herausforderungen standhalten.

Was viele nicht wissen: Das Personal in diesen Behörden kommt oft aus den unterschiedlichsten Studiengängen.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 128/2018 – 9. November 2018 der Agentur für Arbeit Gießen

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Design your Career – Plane Deine beruflichen Alternativen mit Design Thinking Methoden

Du studierst, kennst Dich aus, kannst Vieles und bekommst Anerkennung. Du managst Deinen Studienalltag und weißt, wie das funktioniert.
Aber was kommt nach der Uni? Was könntest Du werden? Wo ist Deine Berufung?

Die Idee: Mache Dein Leben zum Projekt!
Wie das geht und wie Du mittels Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Produktdesign berufliche Alternativen entwickelst und verfolgst, wollen wir in dem Seminar erarbeiten. Du lernst den Design Thinking Prozess und seine Übertragung auf Dein Life Design kennen. Du kannst Methoden ausprobieren und sehen, welche zu Dir passen.
Am Ende solltest Du Deinem Produkt „Mein Traumberuf“ ein wenig näher gekommen sein.

Am 25.10.2018 an der Uni Giessen.

Trainerinnen:
Christine Schramm-Spehrer ist als Beraterin im Hochschulteam langjährig erfahren in Beruflicher Beratung und Berufswahl-Prozessen, mit Zusatzqualifikationen „Design Thinking for Innovation“. Christiane Meyer-Fenderl, ist Beraterin für berufliche Orientierung und Dozentin für Projektmanagement.

Infos und Anmeldung Giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

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Arbeitgeber-Angebot des HMSI: Mittelstandsdialog in Pohlheim

Um die Themen Wiedereinstieg, Teilzeit-Ausbildung und Nachqualifizierung ging es beim vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Mittelhessen veranstalteten Workshop „Mittelstandsdialog, Neue Wege in Mittelhessen im Wandel der Arbeitswelt Hessen“.

Veranstalter: Claudia Wesner vom HMSI (4. v.re.), Jens Ihle #mittehessen (5.v.re)

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Filed under Arbeit, Arbeitgeberinnen, Arbeitsmarkt, Berufsrückkehr, Experterinnen, Fachkräfte, Gender, Hessen, Personalpolitik, Rahmenbedingungen, Stille Reserve, Teilzeitausbildung, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Wiedereinstieg

Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik.

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Hessischer Zukunftsdialog des HMSI 2018 – das Miteinander von Jung und Alt im Zeitalter der Digitalisierung

Nachwuchs gewinnen, Mitarbeiter binden und Wissenstransfer – Impulse und Austausch von Ideen, darum ging es beim heutigen Zukunftsdialog des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Facebook, Instagram oder snapchat einsetzen?

Austausch zwischen Fachexperten und Digitalkundigen fördern?

Egal wie – Know How und Vernetzung sind gefragt. Und manchmal… einfach machen.

Wir sind dabei und unterstützen gerne die Fachkräftesicherung in Hessen – Kolleginnen der Arbeitsagenturen und der Regionaldirektion Hessen.

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Bewerberinnentag in Gießen – Frauen bekamen viele gute Infos

Am 16. Mai 2018 fand nun zum 6. Mal der sog.  Bewerberinnentag“ statt. Die Veranstaltung wird in Kooperation vom Jobcenter und der Agentur für Arbeit Gießen organisiert und fand dieses Mal im Nordstadtzentrum statt. In diesem Jahr stand die Ausrichtung ganz unter dem Motto von Teilzeitangeboten und der Möglichkeit, noch einen Abschluss zu erlangen.

Es präsentierten sich und ihre offenen Stellen das Burghotel Staufenberg, Neusehland sowie die Personaldienstleister Purus AG und PersoPlan. Der Arbeitgeberserviceinformierte über zahlreiche offene Teilzeit und Vollzeitstellen. Die Bildungsträger Bildungsinsel, IBS und Zaug präsentierten ihr abschlussorientiertes Qualifizierungsangebot, welches zum Teil auch in Teilzeit oder im Blendend Learning absolvierbar ist.

Neben diesen Angeboten konnten sich die Besucherinnen „fit machen“ für ihre Bewerbung. Experten des Jobcenters nahmen Bewerbungsunterlagen unter die Lupe und gaben Praxistipps für die schriftliche Bewerbung.

Das Team der Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit besprach an zwei Stationen knifflige Fragen sowie sicheres Auftreten im Vorstellungsgespräch.

 

Alle Angebote wurden von den zahlreichen Besucherinnen rege wahrgenommen.

Alles in allem war es ein „Runde Sache“ und wird aufgrund der erfreulichen Besucherzahl sicherlich auch im Jahr 2019 stattfinden, um Frauen bei Ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen.

Interesse am Wiedereinstieg?
Kontakt: giessen.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Quelle: Wiedereinstiegsberaterinnen der Agentur für Arbeit Gießen, Annette Mench und Christiane Meyer-Fenderl

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Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

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Künstliche Intelligenz: Diese Jobs fallen bald weg – WELT

https://www.welt.de/wirtschaft/article159739614/Diese-Jobs-erledigt-kuenftig-die-kuenstliche-Intelligenz.html

Gestern eine Prognose für mehr Stellen durch Roboter – heute eine über aufgrund künstlicher Intelligenz wegfallender Stellen…Was meinen Sie, wie wird es kommen? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

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Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Frauen und Digitalisierung – großes Interesse in Gießen

Fast 27.000 mal gelesen, in knapp 4 Tagen in einer einzigen regionalen Online-Zeitung – die Zeit für das Thema scheint nun gekommen.

Das zeigt auch die rege Beteiligung am Workshop selbst (Bericht folgt).

Und: Die regionalen Akteure wollen dranbleiben. Wie schön. Wir auch.

Bild: Screenshot am 6.3. 0.44 Uhr, Gießener Zeitung

Der Artikel: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122940/workshop-frauen-und-digitalisierung/

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Frauen und Digitalisierung

Wir haben eine tolle Resonanz auf das Angebot. Ich freue mich, dass sich so viele beteiligen möchten. Sollten Sie Interesse haben und am 5.3.18 nicht teilnehmen können, bitte eine kurze Mail an Giessen.bca@arbeitsagentur.de. Wir bleiben sicher am Thema dran.
http://berufundkarriereseite.de/digitalisierung-und-arbeiten-4-0-chancen-fuer-frauen/

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Teilzeitausbildung: ein Erfahrungsbericht samt Leitfaden | Faktor A

Lesenswert.

Teilzeit Ausbildung als Gewinn für alle.

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-finden/nachwuchskraefte-ausbildung-in-teilzeit/

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Wir für Sie – Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Mittel- und Nordhessen

Auspreisung familienbewusster Unternehmen, die sich für familienbewusste Maßnahmen einsetzen im Bezirk Gießen, Teilzeitausbildung und JobDating zur Berufserkundung in Betrieben in Korbach, ein neues Jahresprogramm für Frauen in Bad Homburg, ein Kurs für Migrantinnen oder Erkunden des Rechenzentrums am Girls`Day in Marburg, eine neue Datenbroschüre und ein verbesserter Internet-Auftritt – das sind nur einige Themen, mit denen wir uns im Arbeitskreis der Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen. Damit Sie ein besseres Angebot haben.

Am vergangenen Donnerstag haben wir Beauftragte aus Bad Hersfeld/Fulda, Bad Homburg, Gießen, Korbach, Marburg und Wetzlar und in Marburg getroffen, um neue Angebote für Arbeitgeber/innen, Wiedereinsteigende, Schülerinnen zu entwickeln, hier die Teilnehmerinnen:

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5. Auszeichnung familienfreundlicher Betriebe im Vogelsbergkreis

Helga Fuchs, Arbeitsagentur Giessen:

10 Jahre Bündnis für Familie und Beruf im Vogelsberg. Ich arbeite hier mit um Unternehmen für familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb zu sensibilisieren, Arbeitnehmer/innen und Öffentlichkeit zu informieren . Die tägliche Herausforderung Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist längst kein Einzelschicksal mehr.

Heute, am 22. Febr. 18, wurden familienfreundliche Unternehmen im Vogelsberg ausgezeichnet.

Die Jury und die Preisträger, 2. von links – H.Fuchs:

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Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft – BMBF

„Wie verändern Technologien die Arbeit? Wie verändert Arbeit Technologien? Welche Anforderungen stellt die Arbeit in Zukunft an die Menschen? Wie wird Wissenschaft die Arbeit verändern? Im Wissenschaftsjahr blicken Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über den Tellerrand hinaus in vielfältige und aufregende Arbeitswelten der Zukunft.“

Quelle und mehr dazu

https://www.bmbf.de/de/wissenschaftsjahr-2018—arbeitswelten-der-zukunft-5331.html

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