Category Archives: Gender 4.0

Neue Online-Seminare im August

Nach den Ferien haben wir bewährte und spannende neue Angebote für Euch.

Hier ein Blick ins Programm:
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/giessen/content/1533738802027

Die Schüler*innen-Eltern Seminare werden wir wieder machen. Das war wirklich klasse.

Auch von „Die Krise als Chance nutzen – Existenzsicherung für Frauen und Berufsrückkehrende“ gibt es eine neue Termine, begleitet von einem Telefonaktionstag.

An den Giessener Hochschulen wird es wieder Angebote zu Bewerbungstraining, Resilienz, Karriere und Gehaltsverhandlungen für Frauen geben.

Natürlich arbeiten wir gemeinsam mit der VHS des Landkreises Gießen auch in den Expert*innen-Dialogen weiter daran, das regionale Angebot für Euch zu verbessern.

Als neue Ideen können „Recruiting mit TikTok“ und „Wir sind bunt, na und! – soziale und kulturelle Herkunft als Ressource“ reifen.

Beim „Bunt“-Seminar könnte es darum gehen, was einen stark macht, weil man weiblich und beispielsweise in untypischem MINT Fach, Arbeiterkind, Migrantin, BIPoC und/oder LBTQ ist.

Anmerkungen und Impulse? Mitmachen?

Giessen.BCA@arbeitsagentur.de

Euch/Ihnen eine schöne Sommerzeit.

Christine Schramm-Spehrer

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Wir freuen uns auf morgen – Souverän im Vorstellungsgespräch

Ob beim Online-Interview wohl eine Katze im Regal liegen dürfte? Selbst, wenn sie süß ist? Und ob frau sich überhaupt vor ein Regal mit Büchern setzt? Und welche drin stehen dürfen?

Oder ob es doch eher auf die passenden Kompetenzen und eigentlich überhaupt immer auf das Gegenüber ankommt?

Was meint Ihr?

Zusatztermin „Souverän im Vorstellungsgespräch für Frauen in MINT Fächern“ an der technischen Hochschule Mittelhessen durch Christiane Meyer-Fenderl und Christine Schramm-Spehrer:

http://berufundkarriereseite.de/und-es-geht-doch-interaktives-online-seminar-vorstellungsgespraech-fuer-studentinnen-in-mint/

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Virtueller Innovationstag 2020

Spannend. …und… wir sind in Giessen mit der virtuellen Netzwerkarbeit schon ganz weit vorne und haben sogar schon seit April konkrete Angebote für die Menschen in der Krise!

– Netzwerk Expertinnen-Dialog für Frauen und Erziehende der BCA mit der VHS

– Netzwerk Studien- und Berufsorientierung der BCA und des Hochschulteams

– Netzwerke mit Uni und Technischer Hochschule für Studierende

– Netzwerk Studienabbruch-Neustart wagen

– Angebote für Arbeitgeber*innen erstellen

Online-Treffen der Netzwerke, digitaler Kompetenzaufbau.

Und daraus bereits konkrete Online-Angebote für Studierende, Berufsrückende, Schüler*innen, Studienzweifelnde.

Links dazu folgen.

BCA=Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Giessen.

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…und es geht doch: Interaktives Online-Seminar Vorstellungsgespräch für Studentinnen in MINT

„Viel zu interaktiv, um online gestaltet zu werden“ – gegen diese unsere eigene Hypothese traten wir heute an. Das Präsenz-Format „Vorstellungsgespräch“ ist eines unserer Seminare mit der höchsten Handlungsorientierung, bei dem die Teilnehmerinnen bei Durchführung im Seminarraum fast durchgehend beteiligt werden. Im Präsenz-Seminar durch Aufstellung im Raum, Befragungen, Sammeln auf Flipchart, Metaplan, Matrix, Zeichnungen, Arbeitsblätter, Tabellen auf Zuruf, Übungen im Kreis, Partnerübungen, Präsentation in wörtlicher Rede, Spielen der Interview-Situationen im Rollenspiel. Die Rollenspiele finden in rascher Folge mit unterschiedlichen Protagonistinnen statt, im raschen Wechsel – Schlechtes Beispiel der Trainerinnen – eigener Vorschlag der Teilnehmenden – gemeinsame Optimierung – gute Lösung – nächster Punkt.

Das in ein Online-Seminar umzusetzen zu wollen, fanden manche schon recht mutig.
Unter umfassendem Einsatz der Möglichkeiten, die die Online-Seminar-Software bot, konnten wir die Lernziele jedoch auch auf der neuen Plattform erreichen. Wir arbeiteten zum Input mit Präsentation, geteiltem Bildschirm, Vortrag, Rollenspielen der Trainerinnen zur Anschauung.

Interaktion mit und Beteiligung der Studentinnen erfolgte nach wechselnden Handlungsaufforderungen über Handzeichen, den Chat, Schreiben auf vorbereiteten Folien, und in der höchsten Stufe per Mikro und Kamera. Letzteres ist für Teilnehmende schon eine Herausforderung, das wissen wir aus eigenen Online-Seminar-Teilnahmen. Aber es funktionierte gut.
Für die Partnerarbeit nutzten wir virtuelle Gruppenräume.

Einfache Art der Beteiligung: Teilnehmende schreiben ihre ersten Ideen zu einem Thema auf die Folie der Referentin. Später gingen wir zu Rollenspielen über.

Wir waren begeistert, wie schnell Teilnehmerinnen und Trainerinnen sich auf die neue Arbeitsweise einstellen konnten. Am Ende waren alle sehr zufrieden.
Aufgrund der großen Nachfrage wiederholen wir das Online-Seminar am 2.6.2020.

Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
Moderation: Iris Heilgendorf, Beraterin des Hochschulteams der Agentur für Arbeit Gießen

In Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Technischen Hochschule Mittelhessen

Mehr Infos :
https://www.thm.de/site/hochschule/campus/veranstaltungen.html

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Online-Seminar: Die Krise als Chance nutzen – Existenzsichernde berufliche Perspektiven für Frauen

Im Moment gibt es für Frauen mit Familienpflichten sehr viele Herausforderungen, die Kinder müssen betreut und teils sogar unterrichtet werden, die Familie will unter anspruchsvollen Bedingungen versorgt werden, Pflege muss neu organisiert werden, manche ertrinken in zu viel Arbeit und pendeln zwischen Arbeit, Heimarbeit und Familienpflichten. Anderen bricht gerade ihr Minijob und damit die Existenzsicherung weg.

Trotzdem, oder gerade deswegen, möchten Anja Janetzky von der Volkshochschule des Landkreises Gießen und Chrsitine Schramm-Spehrer von der Agentur für Arbeit Gießen mit Ihnen gemeinsam an die Zukunft denken:
Wie können Sie sich aufstellen, um nach der Krise einen Neustart zu wagen?
Wie können Sie ihre berufliche Lage ändern, sich beruflich neu orientieren oder (wieder) einsteigen?

Mit unserem Angebot möchten wir mit Ihnen eine gute Startposition sichern:

Wann:
Mittwoch, 06.05.2020, Uhrzeit 10:00 – 11:30 Uhr

Inhalte:
Wiedereinstieg in den Beruf – für manche ein Riesen-Berg!
Wir wollen helfen, ihn gemeinsam zu bezwingen:
Wie gehe ich Schritt für Schritt vor?
Was sollte ich beachten?
Was kann ich denn (noch)?
Wie bringe ich das an den Mann oder die Frau?
Und wer kann mir dabei helfen?

Im Online-Seminar beschäftigen wir uns mit möglichen Wegen, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Selbstvermarktung sowie unterstützenden Angeboten.

Wir wollen auch einmal genauer hinsehen, welche Fähigkeiten im „Lernort Familie“ entwickelt wurden, welche Kompetenzen bei Kindererziehung, Hilfe bei Hausaufgaben oder beim Organisieren des Haushaltes trainiert wurden und wie das bei der Arbeit helfen kann.

Nutzen auch Sie die Zeit des #wir_bleiben_zuhause für ein #wir_lernen_zuhause und für Ihre persönliche Weiterentwicklung.

Mehr Infos und Anmeldung über die VHS des Landkreises Gießen:
Die Krise als Chance Existenzsichernde berufliche Perspektiven für Frauen Kursnummer C 0750230
(https://www.vhs-kreis-giessen.de/index.php?id=87&kathaupt=11&knr=C+0750230)

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Wirtschaftsforum Wetterau – Digitalisierung und Fachkräfte

Disruptive Learning – Jugendliche entwickeln eine Umwelt-App, Familienfreundlichkeit in Unternehmen – ein Gewinn für alle, Duales Studium, Fachkräfteentwicklung in Zahlen, Fördermöglichkeiten und Lernen im Kompetenz-Zentrum….. so viele spannende Impulse.

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Frauen in Führungspositionen

Vier Führungs-Frauen erzählen in einer Veranstaltung des Hochschulteams Giessen Studentinnen von Ihrem Weg in die Führung und berichten, was man dazu braucht.

Man sollte Menschen mögen, Talente erkennen und Stärken stärken.

Frau besticht durch Expertise, aber auch durch Haltung, zum Beispiel wie sie aufrecht in einen Raum eintritt.

Eigene Fehler werden passieren, damit sollte man offen umgehen.

Transparenz, Kreativität und Struktur sind wichtig.

Führung und Familie vereinbaren ist möglich, man darf sich kein schlechtes Gewissen machen lassen, kann Haushaltshilfe abnehmen und sich ein gutes Netzwerk aufbauen und nutzen.

Das Wichtigste: Frau sollte Spass an Führung haben und es wollen.

Marion Guder und Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt: Wir fanden es super! Die Veranstaltung machte Frauen Mut und gab wertvolle Hinweise zur Umsetzung.

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Arbeitskreis Nord- und Mittelhessen für überregionale Chancengleichheit

Bewährtes aus den Regionen ausgetauscht und Neues erdacht haben die Kolleginnen aus Bad Homburg, Korbach, Kassel, Marburg und Giessen.

Seien Sie gespannt, was kommt.

Veranstaltungen finden Sie hier:

https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/metasuche/suche/veranstaltungen

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Lust auf eine Führungsposition? Veranstaltung für Akademikerinnen

Frauen auf Treppe

Viele Frauen fragen sich: Kann ich führen? Will ich führen? Geht Führung in Teilzeit? Ist Führung teilbar?

Vier Frauen aus Wirtschaft und Öffentlichem Dienst, die in Führung gegangen sind, beantworten diese Fragen und können Ihnen vielleicht Ihre Ängste nehmen, den Schritt in eine Führungsposition zu wagen.

Sie haben die Gelegenheit die Niederlassungsleitung und Prokuristin einer Spedition, die Geschäftsführerin eines Jobcenters, die international tätige Leiterin im Einkauf einer Bank und die Geschäftsleitung in einer Bundesbehörde kennenzulernen und sich mit diesen Frauen auszutauschen.

Silke Lang-Garotti, Beraterin im Hochschulteam der Agentur für Arbeit Gießen moderiert die Veranstaltung.

Die Veranstaltung für Frauen, die an den Gießener Hochschulen studieren oder studiert haben, findet am Mittwoch, 5. Februar 2020 in Gießen statt. Beginn der Veranstaltung ist 18:15 Uhr.

Anmeldung und Info unter giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

Quelle: Hochschulteam Gießen

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Arbeitswelten der Zukunft mitgestalten – Chancengleichheit bringt weiter

Eine Kindergärtnerin, die kaputtes Spielzeug mit dem 3-D-Drucker wiederherstellen kann, wird Begeisterung bei den Kindern auslösen und spart viel Geld. Eine Innenarchitektin nutzt 3-D Brillen, um ihrer Kundschaft die neu konzipierte Küche zu präsentieren und das Kundengespräch zu unterstützen. Eine Landwirtin sieht mit einer Drohne, ob sich Rehkitze auf der zu mähenden Wiese befinden. Wenn Kinder, im Unterricht lernen einen Roboter zu programmieren, wird das Interesse an MINT-Berufen gefördert.

Diese Zusammenhänge haben wir hessischen Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt die letzen drei Tage erkundet.

Wie beeinflussen Virtual Reality, Roboter und künstliche Intelligenz die Arbeitswelt schon heute? Wie können wir Beauftragte für Chancengleichheit (BCA) am Arbeitsmarkt Menschen im Rahmen unserer Veranstaltungsformate zu diesen Themen unterstützen und mögliche Ängste mit Blick auf die Technik abbauen?
Nach drei Tagen Schulung mit der Trainerin Christine Schramm-Spehrer – BCA und Hochschulberaterin in der Arbeitsagentur Gießen, sind die BCA befähigt, die Techniken selber zu bedienen und konzeptionell in ihre Veranstaltungsformate zu integrieren.

3-D-Druck erleben
3-D-Druck – selbst mit 3-D-CAD konstruieren, mit dem 3-D-Drucker ausdrucken
Künstliche Intelligenz mit Cozmo
Die Drohe
Drohe fliegen lassen

Mit einer Virtual Reality Brille auf der Nase, der Konstruktion einer 3-D-Figur am PC und einem 3-D-Drucker, der Steuerung einer Drohne und der Programmierung eines Roboters (Cozmo) wurde allen klar, Technik muss nicht kompliziert sein, kann aber viele berufliche Tätigkeiten enorm erleichtern.  Die BCA freuen sich darauf, das Gelernte im Rahmen ihrer Angebote für Kunden und Kundinnen, den Kolleginnen und Kollegen sowie in den Netzwerken weiterzugeben und Konzepte im Agenturalltag zu erproben. Kund*innen werden über die Arbeitswelt 4.0 informiert und sensibilisiert, sich mit den Auswirkungen auf ihre eigenen beruflichen Belange zu beschäftigen. Unter dem Motto was kann ich, was brauche ich und wer kann mit helfen bekommen sie die nötige Unterstützung. Die Arbeitswelt ändert sich, wie genau kann keiner sagen, aber Digitale Kompetenzen befähigen und machen Mut, dass alles leichter wird als gedacht.

Text: Andrea Herrmann-Schwetje

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Klischeefreie Berufswahl voranbringen – hessische BCA erarbeiten Angebote

Um Chancengleichheit von Jungen und Mädchen bei der Berufswahl kümmern geht es uns BCA*.

Bei einer Schulung in Stadtallendorf erarbeiten wir Angebote für Schülerinnen und Schüler, für Eltern, Lehrende, und Multiplikator“innen.

Gemeinsam mit den Berufsberaterinnen und Berufsberatern wollen wir eine klischeefreie Berufswahl jenseits von rosa und himmelblau fördern.

Es soll nach Interessen und Fähigkeiten gehen, Berufswahl wird mit der Lebensweg-Planung verknüpft, Mädchen erkennen Kompetenzen in MINT, Jungen ihre soziale Seite. Alle sind gut aufgestellt für Arbeiten 4.0.

*BCA steht für Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Bundesagentur für Arbeit.

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Erklärfilm Klischeefreie Berufswahl – wir drehen für Euch

Wir machen weiter – mit einem Erklär-Film zur Klischeefreien Berufswahl, das heißt Berufswahl für Jungen und Mädchen jenseits von rosa und himmelblau. Um den Film zu drehen,  braucht es Ahnung vom Thema, eine Idee, wie man es erklären kann, Schnipselarbeit, Zeichnen von Figuren, ganz viele Einzelfotos.

Hier seht Ihr meine Kollegin Helga Fuchs beim Making of…

Mehr zum Thema: http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/podcast/

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Video Podcast zur Chancengleichheit – jetzt in der Mediathek

Unser Film: „Alles chancengleich, oder?“ steht jetzt zum Abruf in der Mediathek des Offenen Kanals Gießen.

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
… oder?

Zum Film hier klicken „Alles chancengleich, oder?“

Der Film ist der Auftakt zu einer Filmreihe, in der wir Ihre Themen behandeln wollen. Als nächste Beiträge sind geplant:

  • ein Erklär-Film Klischeefreie Berufswahl und
  • ein Interview zu Ideen, wie ich schon in der Familienphase meine beruflichen Chancen steigern kann

Den Podcast machen wir für Sie – Wenn Sie ein Thema haben, was wir behandeln sollen: Mail an Giessen.BCA@arbeitsagentur.de

Mehr zum Thema: http://berufundkarriereseite.de/category/chancengleichheit/podcast/

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Klischeefreie Berufswahl unterstützen – Wir machen uns fit

Berufswahl ist doch für alle Jugendlichen die gleiche Aufgabe.

Brauchen Jungen und Mädchen trotzdem unterschiedliche Angebote?

Und wie könnten diese Angebote aussehen?

Helga Fuchs und Christine Schramm-Spehrer lassen die Teilnehmenden Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung mit gendersensibler Berufsorientierung und Beratung erleben, zum Beispiel ein MINT Cafe.

Für ihre Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte entwickeln Beraterinnen und Berater daraufhin eigene Konzepte.

Damit man ganz nah an den Bedürfnissen der Zielgruppen bleibt, wurden als Elemente aus dem Design Thinking sogenannte Personas, Musterpersonen, entwickelt:

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

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Digitalisierung zum Anfassen: Wir erkunden MAGIE Makerspace Gießen

Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur Gießen und Vertretung von IAD aus Marburg haben einen unterhaltsamen und informationsreichen Nachmittag im Makersspace verbracht.

Foto: Der erste 3D Druck ist in Arbeit. Wie einfach das ist, haben wir gerade erfahren – hier kann ja nichts schief gehen!

Hier der Bericht der Teilnehmerin Olimpia Michalski:

„Wir haben erfahren, welche 3D Druckermodelle es gibt, was sie voneinander unterscheidet und welche Stoffe verarbeitet werden. Interessant waren vor allem die Anwendungsgebiete von 3D Druckern, die vor Ort mit Beispielen vorgestellt wurden.
Anschließend wurde in Gruppenarbeit erarbeitet, wie sich dieser innovative Bereich auf die Arbeitswelt auswirkt:

  • Welche Chancen gibt es konkret für Arbeitnehmer und Arbeitgeber,
  • wie muss sich die Arbeitswelt darauf einstellen und
  • müssen wir alle Angst vor der Arbeit 4.0 haben?

Das alles konnte vor Ort erahnt werden.

Alle Anwendungsgebiete kann noch keiner heute vorausahnen – aber es macht Spaß, wenigstens einen Versuch der Deutung zu starten! Außerdem ist es nicht nur Glaskugelleserei – bereits heute wird auf diesem Gebiet viel geforscht und auch konkret umgesetzt.“

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Hilft die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt? – Hans-Böckler-Stiftung

Bei unserem Workshop „Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen“ im März in Gießen haben wir die Ansätze von Christina Schildmann diskutiert. Hier nun wie versprochen mehr Infos dazu:

„Die Gender-Expertinnen der Hans-Böckler-Stiftung zeigen in einer aktuellen Analyse, auf welchen Feldern sich die Frage entscheidet, ob Digitalisierung die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt reduzieren kann.

Kernpunkte:

    • Mobiles Arbeiten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, aber solange Arbeitgeber Geschlechterstereotype im Kopf haben, zahlen Frauen für mobiles Arbeiten mit Karrierenachteilen.
    • Beim neuen Trend „agiles Arbeiten“ können Frauen mit Skills wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit punkten, aber wie kriegt man Arbeitgeber dazu, das auch finanziell zu honorieren?
    • Crowdworkerinnen können überall und jederzeit Geld verdienen – aber auch genug zum Leben? Die Forscherinnen beschreiben, wo gehandelt werden muss, damit Frauen von der Digitalisierung des Arbeitsmarktes profitieren.
    • „Die Potenziale sind riesig, aber der Automatismus geht genau in die andere Richtung: Wenn wir die Digitalisierung nicht gestalten, werden Frauen die Verliererinnen sein“, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Stiftungs-Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“. „Dabei geht es nicht nur um mobiles Arbeiten, sondern um geschlechtergerechte Arbeitsplatzbewertung, um eine Weiterbildungsrevolution und Spielregeln für die Arbeit auf digitalen Plattformen.““

 

Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung: https://www.boeckler.de/36713_113094.htm

Download-Link der Studie: https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_311.pdf

Natürlich vertritt dies eher die Arbeitnehmer-Sicht. Andererseits spiegeln immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne entgegenkämen, da zufriedene Mitarbeitende ein Gewinn für ihre Unternehmen seien.

Was meinen Sie? Gerne in den Kommentaren angeben.

Falls jemand eine weitere Studie findet, die sich mit Frauen und Digitalisierung befasst – gerne auch in die Kommentare posten oder eine Mail an mich.

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Employability Management: Wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt fit machen | Faktor A

Im Interwiew mit Faktor A benennt Prof. Dr. Jutta Rump überfachliche Kompetenzen als entscheidend, um im digitalen Wandel zu bestehen. Das sind die Fähigkeit und Bereitschaft zum Lernen, Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, sicherer Umgang mit Schnelligkeit und Komplexität und mit einer Fülle von Daten. Es bedeute aber auch, in einer sich rasch ändernden Welt Entscheidungen zu treffen, sowie diese genauso schnell zu revidieren, wenn sie unpassend seien. Man müsse sich selbst gut managen und für sich selbst und die eigene Bildung Verantwortung übernehmen.

Beschäftigungsfähigkeit, Employability habe drei Elemente: 1. Qualifikation und Kompetenzen: was eine Stelle jetzt und in Zukunft vom Arbeitnehmer verlange. 2. Motivation: Am besten sollte ein Mensch, der employable ist, auch einen inneren Antrieb haben für das, was er tut – so was wie Identifikation. 3. Gesundheit: Die Förderung von Employability habe einen Bezug zur präventiven Gesundheitsförderung.

Interesse? Weiterlesen auf:

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-qualifizieren/die-arbeitswelt-veraendert-sich-ihre-mitarbeiter-auch-employability

Arbeitgeber Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Interessant auch für Bewerberinnen und Bewerber.

Aus meiner Erfahrung bringen etliche Frauen viele diese Eigenschaften mit, wären also für die Arbeit von morgen gut gerüstet.

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Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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