Category Archives: Arbeitgeberinnen

Anzeige von Arbeitsausfall bei Kurzarbeit ONLINE – so geht’s

Kurzarbeit muss vorher „angezeigt“ werden. Wie das online geht, findet man hier:

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Corona-Soforthilfe für Selbstständige in Hessen

Selbstständige, Kleinstunternehmen und Mittlere Unternehmen in Hessen können einen einmaliger nicht-rückzahlbaren Zuschuss erhalten, wenn sie unmittelbar infolge der Corona-Virus-Pandemie in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Schieflage bzw. in massive Liquiditätsengpässe geraten sind und diese nicht anders ausgleichen können.

Förderbedingungen und Quelle: Hessischer Industrie- und Handelskammertag:

https://www.hihk.de/beantragung-corona-soforthilfe-hessen-4744534

Beantragung möglich ab Freitag, 27. März 2020, 15:00 Uhr, beim Regierungspräsidium Kassel – Link: http://www.rpkshe.de/coronahilfe Bewilligungs- und Vollzugsbehörde ist das Regierungspräsidium Kassel.

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Anzeigefrist verlängert: Beschäftigung Schwerbehinderter

Es ist ein Gewinn für beide Seiten, wenn Arbeitgeber*innen Menschen mit Behinderung beschäftigen.
Betriebe ab einer bestimmten Größe müssen Schwerbehinderte beschäftigen, dies normalerweise bis Ende März anzeigen und falls sie dieser Pflicht nicht ausreichend  nachkommen eine Ausgleichsabgabe zahlen.

Die Fristen hierfür sind aufgrund der Corona-Pandemie auf Ende Juni verlängert.

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 24.März 2020:

Arbeitgeber können Anzeigen für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bis zum 30. Juni 2020 erstatten. Gleiches gilt für die Zahlung der Ausgleichsabgabe. Gemeinsam unterstützen die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Integrations- und Inklusionsämter Arbeitgeber in der aktuellen Situation bei den Anzeigen zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Die BA und die Integrations- und Inklusionsämter akzeptieren, dass Anzeigen für das Anzeigenjahr 2019 auch nach dem 31. März 2020 bis spätestens 30. Juni 2020 abgegeben werden. Gleiches gilt für die Zahlung der Ausgleichsabgabe. Das bedeutet, dass die BA bis zu diesem Zeitpunkt keine Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer verspäteten Abgabe einleiten wird und die Integrations- und Inklusionsämter für die Zeit vom 1. April bis zum 30. Juni 2020 keine Säumniszuschläge erheben werden. Die Förderung der Beschäftigung von schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen wird dadurch nicht beeinträchtigt werden.

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Zehn Fragen und Antworten zum Thema Kurzarbeitergeld  

Was bedeutet Kurzarbeit?

Kurzarbeit bedeutet, dass für einen Teil der Beschäftigten oder alle Beschäftigten in einem Betrieb vorübergehend nicht mehr genug Arbeit da ist und sie ihre Arbeit vorübergehend verringern oder ganz einstellen müssen. Um eine Kündigung zu vermeiden, kann dann Kurzarbeitergeld beantragt werden. Das Geld entspricht ungefähr dem Arbeitslosengeld – wird aber vom Betrieb gezahlt, der das von der Arbeitsagentur erstattet bekommt. Damit wird die schlechte Auftragslage überbrückt.    

Wem hilft Kurzarbeitergeld?

Arbeitnehmer behalten ihre Jobs und Arbeitgeber werden von Lohnkosten entlastet. Unternehmen behalten auch in der Flaute ihr eingearbeitetes Personal.  

Welche Bedingungen müssen für das Kurzarbeitergeld erfüllt sein?

Es gibt ein paar wenige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Kurzarbeit können Unternehmen beantragen, die aufgrund unverschuldeter wirtschaftlicher Ursachen wie Lieferengpässe bei benötigten Produktionsteilen oder anderer nicht beeinflussbarer (unabwendbarer) Ereignisse wie das Coronavirus – kurzfristig in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, – ihre Beschäftigten dadurch nicht mehr voll auslasten können, – und bei denen mindestens 10 Prozent der im Betrieb Beschäftigten mindestens zehn Prozent ihres Lohns einbüßen.  

Was ändert sich durch das Eilgesetz der Bundesregierung?

Mit den neuen Vorschriften können noch mehr Betriebe Kurzarbeit nutzen. Bisher musste mindestens ein Drittel der im Betrieb Beschäftigten von einem Arbeits- und Lohnausfall betroffen sein. Künftig reichen zehn Prozent der Beschäftigten. Hinzu kommt, dass die Bundesagentur für Arbeit nun auch die Sozialversicherungsbeiträge voll erstattet. Denn auch in Kurzarbeit sind Beschäftigte weiter in den Sozialversicherungen gemeldet. Bisher mussten die Arbeitgeber diese Beiträge in voller Höhe selbst übernehmen. Neu ist ebenfalls, dass künftig auch Leiharbeitnehmer Kurzarbeitergeld erhalten können.   Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld sind „wirtschaftliche Ursachen“ und die sogenannten „unabwendbaren Ereignisse“.

Was heißt das?

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Unternehmen wirklich nur im Notfall Kurzarbeitergeld beanspruchen können und nicht etwa bei normalen Betriebsrisiken. Wirtschaftliche Ursachen meinen die Einflüsse, die nicht in der Verantwortung des Betriebes liegen.  Beim Coronavirus kann von wirtschaftlichen Ursachen gesprochen werden, wenn beispielsweise Teile ausbleiben, nicht ersetzt werden können und Bänder stillstehen. Dann gibt es noch die sogenannten „unabwendbaren Ereignisse“. Dazu zählen auch Anordnungen der Gesundheitsämter, die zur vorübergehenden Betriebsschließung führen.  

Wie beantragt man Kurzarbeitergeld?

Unternehmen nehmen Kontakt mit der Agentur für Arbeit auf und schildern ihren Fall. Wenn die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld (KUG) erfüllt sind, folgt die schriftliche Anzeige bei der Agentur. Sowohl die Mitteilung von Kurzarbeit als auch die eigentliche Antragsstellung, können online erfolgen, wenn der Arbeitgeber bei der BA registriert ist: www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit   Um die Servicehotlines zu entlasten, ist das der wahrscheinlich pragmatischste Weg.  

Welche Unterlagen muss ich für den Antrag einreichen?

Zur Prüfung der Voraussetzungen für Kurzarbeit muss der Betrieb der Arbeitsagentur mehrere Unterlagen vorlegen. Dazu gehören zum Beispiel auch die Vereinbarung über die Einführung von Kurzarbeit mit dem Betriebsrat oder den Arbeitnehmern. Arbeitgeber sollten auch die möglichen Änderungskündigungen einreichen.  

Wie lange wird Kurzarbeitergeld gezahlt? Die mögliche Bezugsdauer beträgt zwölf Monate, aber das ist vom Einzelfall abhängig.  

Wie hoch ist Kurzarbeitergeld?

Das Kurzarbeitergeld beträgt 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns. Wenn Arbeitnehmer/innen mindestens 0,5 Kinder auf der Lohnsteuersteuer eingetragen haben, beträgt der Satz 67 Prozent.  

Reicht das Geld der Bundesagentur für Arbeit für eine schwere Konjunkturkrise aus?

Die Bundesagentur für Arbeit ist auf eine mögliche schwere Krise vorbereitet. Sie kann bei Bedarf auf Konjunkturreserven zurückgreifen. Diese liegen derzeit bei 26 Milliarden Euro.     

Videod zum Kurzarbeitergeld:

Voraussetzungen: https://www.youtube.com/watch?v=GZnn1Ra1Jxs   

Verfahren: https://www.youtube.com/watch?v=gRopyp-PEUI      

Beratung und weitergehende Informationen für Arbeitgeber: Hotline 0800 4 5555 20 (Anruf gebührenfrei; erreichbar von 8 bis 18 Uhr)  

Pressemitteilung

Nr. 029/2020 – 20. März 2020 der Agentur für Arbeit Gießen

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Go-Digital: Förderung von Homeoffice | IHK Hessen innovativ

Go-Digital ist ein Förderprogramm, mit dem die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen finanziell unterstützt werden kann. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist jetzt ohne Zuwendungsbescheid möglich.

Aufgrund der Corona Krise wurde das Programm erweitert.

Föderbar ist das Einrichten von Heimarbeits-Plätzen, zählt vor allem der Aufbau sowie das Einrichten der zugehörigen Hardware. Software, die dabei zum Einsatz kommt und über die gängigen Standards hinausgeht, ist ebenfalls förderfähig

Quelle: https://www.ihk-hessen-innovativ.de/go-digital-foerderung-von-homeoffice/

Ansprechpartner:

Felicitas von Bredow
Tel.: 030-20308-2214
E-Mail: vonbredow.felicitas@dihk.de

Johannes Melzer
Tel.: 030 203 208 2107
E-Mail: melzer.johannes@dihk.de

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Kita, Kaufmann, Coworking, Sinnzentrierung, Nachhaltigkeit, Existenzgründung für Frauen… New Work Session Montabaur

Coworking Spaces im ländlichen Raum, Arbeiten, Zusammenleben, Kinderbetreuung – eine Chance für den ländlichen Raum? Vielleicht eine Idee für unser Bündnis im Vogelsberg.


Und… Du bist da am Erfolgreichsten, wo Du Deine Leidenschaft lebst, Deinen Traumjob lebst.
Ein spannender Tag mit vielen interessanten Infos und Begegnungen.

#newworksessions

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Filed under Arbeit, Arbeitgeberinnen, Berufe, Digitalisierung, Einflussfaktoren, Frauen, new work, Rahmenbedingungen, Veranstaltungen, Zukunft der Arbeit

Frauen in Führungspositionen

Vier Führungs-Frauen erzählen in einer Veranstaltung des Hochschulteams Giessen Studentinnen von Ihrem Weg in die Führung und berichten, was man dazu braucht.

Man sollte Menschen mögen, Talente erkennen und Stärken stärken.

Frau besticht durch Expertise, aber auch durch Haltung, zum Beispiel wie sie aufrecht in einen Raum eintritt.

Eigene Fehler werden passieren, damit sollte man offen umgehen.

Transparenz, Kreativität und Struktur sind wichtig.

Führung und Familie vereinbaren ist möglich, man darf sich kein schlechtes Gewissen machen lassen, kann Haushaltshilfe abnehmen und sich ein gutes Netzwerk aufbauen und nutzen.

Das Wichtigste: Frau sollte Spass an Führung haben und es wollen.

Marion Guder und Christine Schramm-Spehrer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt: Wir fanden es super! Die Veranstaltung machte Frauen Mut und gab wertvolle Hinweise zur Umsetzung.

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Für mehr Chancengleichheit am Arbeitsmarkt: Der Arbeitskreis Nord/Mitte

MINT Berufe für Mädchen, Arbeiten 4.0, Service für Berufsrückkehrende, Arbeitgeber-Infos – mit diesen und mehr Angeboten möchten wir Beauftragten für Chancengleichheit der Agenturen Kassel, Bad Hersfeld-Fulda, Korbach, Marburg und Gießen Möglichkeiten am Arbeitsmarkt erschließen, für Jungen und Mädchen, Männer und Frauen. Zur Weiterentwicklung  trafen wir uns heute in Gießen.

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Arbeitgeber-Angebot des HMSI: Mittelstandsdialog in Pohlheim

Um die Themen Wiedereinstieg, Teilzeit-Ausbildung und Nachqualifizierung ging es beim vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Mittelhessen veranstalteten Workshop „Mittelstandsdialog, Neue Wege in Mittelhessen im Wandel der Arbeitswelt Hessen“.

Veranstalter: Claudia Wesner vom HMSI (4. v.re.), Jens Ihle #mittehessen (5.v.re)

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Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik.

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Video-Podcast „Chancen im Blick“ startet am 17.10.2018


Mit dem ersten Film

„Alles chancengleich, oder? – zukunftssicher in die nächsten 20 Jahre“

startet der Video-Podcast der Gießener Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt .

 

Mädchen werden Ingenieurin, Jungen Erzieher,

Arbeit und Familie verbinden ist ein Kinderspiel,

Frauen und Arbeitgeberinnen sind fit für Arbeiten 4.0
                                                                                                           … oder?

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Hessischer Zukunftsdialog des HMSI 2018 – das Miteinander von Jung und Alt im Zeitalter der Digitalisierung

Nachwuchs gewinnen, Mitarbeiter binden und Wissenstransfer – Impulse und Austausch von Ideen, darum ging es beim heutigen Zukunftsdialog des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Facebook, Instagram oder snapchat einsetzen?

Austausch zwischen Fachexperten und Digitalkundigen fördern?

Egal wie – Know How und Vernetzung sind gefragt. Und manchmal… einfach machen.

Wir sind dabei und unterstützen gerne die Fachkräftesicherung in Hessen – Kolleginnen der Arbeitsagenturen und der Regionaldirektion Hessen.

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Hohe Absprungquoten durch lange Bewerbungsformulare

„Und sind wir mal ehr­lich, ge­ra­de die Kan­di­da­ten die am meis­ten zö­gern, sind für uns am in­ter­es­san­tes­ten.“

Zum vollständigen Artikel:

https://wollmilchsau.de/hr-analytics/hohe-absprungquote-durch-lange-bewerbungsformulare-teil-2-recruitment-analytics/

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Filed under Arbeitgeberinnen, Personalpolitik

Künstliche Intelligenz: Diese Jobs fallen bald weg – WELT

https://www.welt.de/wirtschaft/article159739614/Diese-Jobs-erledigt-kuenftig-die-kuenstliche-Intelligenz.html

Gestern eine Prognose für mehr Stellen durch Roboter – heute eine über aufgrund künstlicher Intelligenz wegfallender Stellen…Was meinen Sie, wie wird es kommen? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

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Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Frauen und Digitalisierung – großes Interesse in Gießen

Fast 27.000 mal gelesen, in knapp 4 Tagen in einer einzigen regionalen Online-Zeitung – die Zeit für das Thema scheint nun gekommen.

Das zeigt auch die rege Beteiligung am Workshop selbst (Bericht folgt).

Und: Die regionalen Akteure wollen dranbleiben. Wie schön. Wir auch.

Bild: Screenshot am 6.3. 0.44 Uhr, Gießener Zeitung

Der Artikel: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122940/workshop-frauen-und-digitalisierung/

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Frauen und Digitalisierung

Wir haben eine tolle Resonanz auf das Angebot. Ich freue mich, dass sich so viele beteiligen möchten. Sollten Sie Interesse haben und am 5.3.18 nicht teilnehmen können, bitte eine kurze Mail an Giessen.bca@arbeitsagentur.de. Wir bleiben sicher am Thema dran.
http://berufundkarriereseite.de/digitalisierung-und-arbeiten-4-0-chancen-fuer-frauen/

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Teilzeitausbildung: ein Erfahrungsbericht samt Leitfaden | Faktor A

Lesenswert.

Teilzeit Ausbildung als Gewinn für alle.

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-finden/nachwuchskraefte-ausbildung-in-teilzeit/

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