Category Archives: Robots

Virtual Reality, Augmented Reality und künstliche Intelligenz zum Anfassen

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es außerhalb von Computerspielen und Co. auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft? Oder werden diese bereits eingesetzt? Was bedeutet „augmented“ bei der Augmented Reality Brille und welche Unterschiede gibt es zur Virtual Reality? Wie kann die Agentur für Arbeit sich informieren bzw. auch Ideen für die Zukunft gewinnen?

Diese und noch viele weitere Fragen sowie Anregungen wurden beim „Virtual Reality und Augmented Reality“ Workshop angesprochen und weitergedacht. Der Workshop wurde in Räumen der iad GmbH in Marburg von Agentur für Arbeit Gießen veranstaltet – Teilnehmer waren Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in Gießen sowie den Geschäftsstellen.

Im Rahmen einer Mitmach-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Rahmen der Reihe „Digitalisierung in Gießen“ erlebten Beraterinnen, Vermittler und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Gießen bei iad in Marburg neue Technologien und konnten daraus ableiten, welche Kompetenzen Arbeitskräfte in der Zukunft benötigen.

Vorab gab es eine ausführliche Einführung zum Thema Virtualisierung aus der hervorging, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. In der Automobilindustrie können AR Billen (AR: Augmented Reality – bedeutet so viel wie Erweiterte Realität) sowie AR Applikationen (beispielsweise auf dem Handy) bereits vielseitig in Forschung/Entwicklung, Trainings, Reparaturbetrieb sowie Kundenbedienung eingesetzt werden. Dabei verspricht man sich viel von Kostensenkungspotentialen bzw. Zeitersparniseffekten, in der Kundenbedienung schnellere Verfügbarkeit von Informationen bzw. auch positive Sicherheitsaspekte. Aber nicht nur in der Automobilindustrie ist man sich der Vorteile bewusst. In der Medizin bspw. kann der Zugang zur virtuellen sowie erweiterten Realität das Lernen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen erleichtern.

Beim Vortrag wurden natürlich auch erfolgskritische Aspekte dieser komplexen Veränderung deutlich: wir leben in einer unbeständigen, unsicheren, komplexen und nicht eindeutig interpretierbaren Arbeitswelt. Wie stellen wir uns als Fachleute darauf ein und helfen anderen, unseren Kunden?

 

Christine Schramm-Spehrer, Marion Guder und Helga Fuchs mit den Cozmo-Berufsorientierungs-Robotern

Eine gute Methode ist ein spielerisches Annähern an die Thematik. So wurde nach dem theoretischen Teil eine ganz praktische Einheit eingeschoben: Alle Teilnehmer konnten die VR (Virtual Reality) sowie die AR Brillen ausprobieren. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Modi der VR auswählen. Ausprobiert wurde meist ein Spaziergang in einer virtuellen Welt mit einer atemberaubenden Aussicht inklusive eines steilen Abgrunds auf den die Teilnehmer zugehen konnten sowie Achterbahnfahrten unterschiedlicher Geschwindigkeits- und Schwierigkeitsstufen. Dabei stellte der eine oder andere auch fest, dass man damit Schwierigkeiten auch rein körperlicher Natur haben kann: nicht jeder kann die vor den Augen suggerierte Bewegung, die das Ohr wiederum nicht registriert, ohne Schwindelgefühl überstehen.

Ein Zusammenbauen von Einzelteilen drei bekannter Bauwerke konnte die Teilnehmer in einer erweiterten Realität erproben. Jeder musste einzelne „Puzzleteile“ des Bauwerks jeweils anfassen und an die richtige Stelle setzen. Sehen konnte nur derjenige seine Arbeit bzw. das Ergebnis schwebend vor sich, der auch die Brille aufsetzte. Dabei wurde der Raum, in dem man sich befand, nicht ausgeblendet. Der Sinn der AR ist es ja, die Realität mit der erweiterten Realität zu koppeln. Alle anderen konnten die (Arbeits-)Schritte auf dem Monitor verfolgen.

 

Ein Mini-Interaktionsroboter namens Cozmo war zudem die vierte Station, die sich hoher Beliebtheit erfreute. Man konnte hierbei kurze Arbeitsaufträge auf eine sehr verständliche Art programmieren und somit den kleinen Cozmo zum Leben erwecken. Er erkennt sogar Gesichter und merkt sich deren Namen – was bei jedem mindestens ein kleines Schmunzeln hervorrief.

Einen kleinen Einblick in die AR Applikationswelt konnten Interessierte zusätzlich gewinnen, in dem sie mithilfe eines Mobiltelefons mit einer vorinstallierten Applikation (App) einen kleinen Dinosaurier auf einen Schreibtisch projizierten und mit ihm interagierten.

 

In einem dritten und letzten Programmpunkt der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Zeit, Gedanken zur virtuellen Arbeitswelt von heute und morgen fließen zu lassen. Mit einer visuellen Design Thinking Methode wurden in drei Gruppen als sogenannte Personas, Musterpersonen, Profile von Menschen an der Schwelle zur digitalen Arbeitswelt erarbeitet. Es wurde klar, dass viele Arbeitnehmer bereits über Wissen verfügen, das ihnen behilflich ist, das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen anzunehmen. Manche sind jedoch auch unsicher, haben vermeintliche Wissenslücken, die sie alleine nicht zu füllen vermögen. Diese Lücken, wenn sie denn benannt werden, können ausgefüllt werden durch Weiterbildung, eigenverantwortliche Informationssammlung, „Learning-by-doing“, etc. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in Gruppenarbeit entwickelt wurden und welche Möglichkeiten der Unterstützung bereits vorhanden sind.

 

Das Fazit über die Veranstaltung fällt positiv aus – im Rahmen von „Arbeiten 4.0 – Digitalisierung in Gießen“ als dritte Veranstaltung ausgeführt, wurde die virtuelle Realität kennengelernt und erfahrbar gemacht. Ideen zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft kamen auf. In kleinen Schritten zu denken, gibt hier durchaus den Sinn; durch kleine, jedoch kontinuierliche Fortschritte können wir als Expertinnen und Experten am Arbeitsmarkt Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen in Richtung Arbeitsmarkt der Zukunft begleiten und neuen Entwicklungen begegnen und sie mitzugestalten.

Text: Olimpia Michalski

 

 

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MINT Cafe – triff Ingenieurinnen – erlebe Technik

Fragen an Ingenieurinnen, Ausprobieren von technischen Fähigkeiten, Erleben des niedlichen Cozmo-Roboters – das erwartet Schülerinnen und Schüler im MINT Cafe mit Probierwerkstatt am 30.8.2018 in der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld.

Das gesamte Programm der Oberstufeninfotage:
Oberstufen-Info-Tage Programmheft 2018

Die bisherigen MINT Cafes bei den Infotagen kamen sehr gut an, hier Berichte:

Ingenieurinnen erzählen im MINT Café

MINT Cafe – Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen begeistern Schülerinnen

Schulen und Organisationen können das MINT Cafe buchen. Kontakt über giessen.bca@arbeitsagentur.de (wir nutzen Ihre Mailadresse nur zur Antwort).

Wir machen die MINT Cafes mit Beteiligung weiblicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen und Schwerpunkt auf Mädchen, weil Mädchen und Frauen in diesen Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Das finden wir schade, weil es in diesen Berufen gute Marktchancen und viel zu verdienen gibt und Tests zeigen: Es gibt viele Mädchen, die MINT ¨drauf haben¨. Natürlich sind auch Jungen herzlich eingeladen, die Ingenieurinnen zu interviewen.

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Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Japanische Elektronikmesse Ceatec: Wenn der Roboter den Rentner ermahnt

http://app.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/japanische-elektronikmesse-ceatec-wenn-der-roboter-den-rentner-ermahnt/20426504.html

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Der Einfluss des IoT auf die Wertschöpfungskette

„Eingangslogistik, Produktion, Ausgangslogistik, Marketing und Vertrieb, Support und Serviceleistungen bilden die klassische Wertschöpfungskette eines Industrieunternehmens. Alle diese Aktivitäten profitieren von einer optimierten Koordination, Überwachung und Auswertung gesammelter Daten. “

Hier bietet das Internet of Things (IoT) laut Bigdata-Insider.de neue Perspektiven:

http://www.bigdata-insider.de/der-einfluss-des-iot-auf-die-wertschoepfungskette-a-631295

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Nico und Nao – niedliche Roboter für Unterricht und Lehre

Sie sehen aus, wie Kinder, man möchte sie knuddeln.

Man kann sie programmieren, zum Einstieg auch (erst einmal) einfach mittels grafischer Oberfläche, aber auch mit ihnen tanzen, spielen, Spass haben.

Sie könnten Mädchen den Einstieg in die Programmierung erleichtern.

Hier aufgrund der Nachfragen bei der Tagung zu Gender und Arbeiten 4.0 noch mal die Infos zu Nao:

http://berufundkarriereseite.de/?s=nao

Die Uni Hamburg forscht an Nico, einem humanoiden Roboter:

https://www.uni-hamburg.de/newsroom/forschung/2017-08-16-roboterschule.html

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Roboter: „Der typische Facharbeiter hat ein Problem“ | ZEIT Arbeit

Niedrigqualifizierte in interaktionsintensiven Jobs und Hochqualifizierte eher weniger, so der Ökonomie-Professor Jens Südekum im Zeit-Interview.

Das Ergebnis einer Studie aus Daten einer Vereinigung von Roboter-Herstellern und der Bundesagentur für Arbeit habe ihn jedoch überrascht: In Deutschland seien insgesamt überhaupt keine Jobs durch Roboter weggefallen. Dabei wären hier seit Mitte der 90er Jahre 131.000 Roboter installiert worden.

Zum Artikel:

http://www.zeit.de/arbeit/2017-09/kuenstliche-intelligenz-roboter-arbeitsmarkt-studie

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Diese fünf Roboter übernehmen deinen Job

Noch eine Studie. Wie bereits festgestellt, sihr fast jede der Studien die Welt ein bisschen anders. 

Was ich an diesem leicht verständlich geschriebenen Artikel im Handelsblatt Orange spannend finde, sind die eingebetteten Filme und Beispiele zum Einsatz der Roboter.

http://orange.handelsblatt.com/artikel

Mehr zum Thema Robots

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Ein Haus mit dem 3D-Drucker drucken

http://orange.handelsblatt.com/artikel/22482

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Roboter Nao begrüßt ausländische Bankkunden in Tokio

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Roboter-Nao-begruesst-auslaendische-Bankkunden-in-Tokio

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Toshiba lässt Roboter Aiko Chihara im Kaufhaus arbeiten

Darf ich vorstellen: Chihara.

Sieht „menschlicher“ aus, als Nao oder Wegweiser Roboter.

Wollen Sie mehr über Chihara erfahren?

Auf Ingenieur.de:

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Toshiba-laesst-Roboter-Aiko-Chihara-im-Kaufhaus-arbeiten

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Roboter Paul führt Kunden bei Saturn zum richtigen Regal

…und er könnte noch weitere Arbeitsstellen annehmen: „Dank eines modularen Aufbaus und offener Softwareschnittstellen gibt es auf dem Arbeitsmarkt diverse Möglichkeiten für das System Care-O-bot. Denkbar wäre der Einsatz als mobiler Informationskiosk in Einkaufsläden oder Flughäfen, für Hol- und Bringdienste in Heimen oder Büros, für Sicherheitsanwendungen oder als Museumsroboter zur Attraktion.“

Lesen Sie den Artikel auf Ingenieur.de:

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Roboter-Paul-fuehrt-Kunden-Saturn-richtigen-Regal

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Jobsuche: Dieser Roboter soll künftig Bewerber interviewen

http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Robotik/Jobsuche-Dieser-Roboter-kuenftig-Bewerber-interviewen

Quelle: Ingenieur.de

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Vortrag in Gießen: Arbeitswelt 4.0 – Chancen in Zeiten des digitalen Wandels verbessern

Am Career Centre der Justus Liebig Universität Gießen gibt es am 25.1.17 ab 16.00 Uhr einen interaktiven Vortrag aus der Reihe: Wie arbeiten wir morgen?

Virtual Reality, Gamification, Industrie 4.0, WhatsApp und Hangouts in der Firmenkommunikation, virtuelle Zusammenarbeit über Kontinente hinweg – Neue Technologien halten Einzug in unser aller Leben und unsere künftige Arbeitswelt.
Arbeitsweisen in Firmen ändern sich, neue Technologien bieten die Chance für neue Arbeitsweisen und Angebote. Dienstleistungen und Produkte treffen auf Kunden mit anderen Lebensgewohnheiten und Erfahrungen, auf Menschen, die mit Chat-Kommunikation und mit Virtuellen Welten wie PokemonGo groß geworden sind. Das birgt Potential und Risiken.
Durch Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt 4.0. können Sie sich einen Vorteil bei Einstieg und Karriere verschaffen. Welche Kompetenzen bringe ich mit, welche müsste ich noch ausbauen?

 

Jobsuche per Wischen

Bild: Jobsuche per Wischen

Mögliche Ansatzpunkte
• Arbeitsplatz, Aufgabenerledigung, Zusammenarbeit und Führung
• Produktion und Dienstleistungen, Ideen für neue Angebote
• Verständnis für Industrie 4.0, auch als Büromitarbeiter/in
• adäquate Kundenansprache und -betreuung, welche Produkte sind gefragt?
• humane Arbeitsbedingungen und Datenschutz
• Potentiale von Mitarbeiter/innen erschließen, Wissen erhalten

Der Coach am Handgelenk – smarte Fitnessuhr

Nach einem Impuls durch die Referentin wollen wir gemeinsam reflektieren, wo für jeden Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels liegen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann. Vielleicht bekommen Sie sogar eine Idee, wie Sie sich einen Vorsprung in der neuen digitalen Welt verschaffen können.

Ort: Career Centre Plus der JLU
ZfbK, Raum 108, Karl-Glöckner-Straße 5A, Gießen
Termin: Mittwoch, 25.01.17 18.00 bis 20.00 Uhr
Referentin: Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im
Hochschulteam, Social Media Managerin (TH Köln)

Ausblick/weitere Vorträge: „Neue Arbeitsformen und – techniken“ (Design Thinking, Agiles Arbeiten, Scrum) „Mensch und Arbeit“ (Crowdworking, Co-Working Spaces, Life-Work-Balance, Mensch-Maschine-Kollaboration, KI)

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Job Futuromat – Kann ein Roboter meinen Job übernehmen?

Mein Job als Berufsberaterin kann momentan zu Null Komma Null Prozent von einem Roboter übernommen werden.

Glück gehabt. Wie sieht das bei Ihrem Job aus? Testen Sie hier:

http://job-futuromat.ard.de

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Kurzvideo: Die Fabrik der Zukunft

Ein 60 – Sekunden – Video visualisiert die Abläufe in der Fabrik der Zukunft
http://faktor-a.arbeitsagentur.de/themen/industrie-40/industrie-40-video/

Quelle: Faktor A – Arbeitgebermagazin  der Bundesagentur für Arbeit

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Industrie 4.0: Der Mensch bleibt am Drücker

Faktor A – Das Arbeitgebermagazin meint:
„Der Mensch bleibt am Drücker
In der Fabrik von morgen stimmen sich Maschinen untereinander ab. … Damit wächst und ändert sich die Rolle des Mitarbeiters: Er übernimmt planende, steuernde und kontrollierende Aufgaben. Und wird damit unverzichtbarer denn je.“
Hier zur Infografik mit Zahlen und Fakten dazu:
http://faktor-a.arbeitsagentur.de/themen/industrie-40/industrie-40-infografik/

Der gesamte Newsletter von November 2015:
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Roboter-Journalismus: „Weser-Kurier“ lässt Fußballberichte von Maschinen schreiben

Erdbebenberichte in der Los Angeles Times, Quartalsberichterstattung der AP, Feinstaub-Meldungen in der „Berliner Morgenpost“ und nun noch Fußballberichte im „Weser-Kurier“ – geschrieben von Robotern, so weiß die Medienzeitung „Horizont“ zu berichten: http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Roboter-Journalismus-Weser-Kurier-laesst-Fussballberichte-von-Maschinen-schreiben–137614

Die menschlichen Reporter hätten dadurch mehr Zeit für tiefergehende Berichte und die Zeitung könne so ein breiteres Angebot machen und damit ihre Position am Markt behaupten.

Was meinen Sie?

 

 

 

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