Künstliche Intelligenz: Diese Jobs fallen bald weg – WELT

https://www.welt.de/wirtschaft/article159739614/Diese-Jobs-erledigt-kuenftig-die-kuenstliche-Intelligenz.html

Gestern eine Prognose für mehr Stellen durch Roboter – heute eine über aufgrund künstlicher Intelligenz wegfallender Stellen…Was meinen Sie, wie wird es kommen? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

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Arbeitsmarkt: Regierungsgutachten rechnet mit Job-Gewinnen durch Roboter – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitsmarkt-regierungsgutachten-rechnet-mit-job-gewinnen-durch-roboter-a-1200538-amp.html

Mehr Stellen durch die Digitalisierung- weniger Stellen?

Ein weiteres Gutachten dazu. Wobei jedes der Gutachten zu anderen Schlüssen kommt.

Überlegen Sie selbst. Gerne können Sie auch Ihre Meinung in den Kommentaren teilen.

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Employability Management: Wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt fit machen | Faktor A

Im Interwiew mit Faktor A benennt Prof. Dr. Jutta Rump überfachliche Kompetenzen als entscheidend, um im digitalen Wandel zu bestehen. Das sind die Fähigkeit und Bereitschaft zum Lernen, Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit, sicherer Umgang mit Schnelligkeit und Komplexität und mit einer Fülle von Daten. Es bedeute aber auch, in einer sich rasch ändernden Welt Entscheidungen zu treffen, sowie diese genauso schnell zu revidieren, wenn sie unpassend seien. Man müsse sich selbst gut managen und für sich selbst und die eigene Bildung Verantwortung übernehmen.

Beschäftigungsfähigkeit, Employability habe drei Elemente: 1. Qualifikation und Kompetenzen: was eine Stelle jetzt und in Zukunft vom Arbeitnehmer verlange. 2. Motivation: Am besten sollte ein Mensch, der employable ist, auch einen inneren Antrieb haben für das, was er tut – so was wie Identifikation. 3. Gesundheit: Die Förderung von Employability habe einen Bezug zur präventiven Gesundheitsförderung.

Interesse? Weiterlesen auf:

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-qualifizieren/die-arbeitswelt-veraendert-sich-ihre-mitarbeiter-auch-employability

Arbeitgeber Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Interessant auch für Bewerberinnen und Bewerber.

Aus meiner Erfahrung bringen etliche Frauen viele diese Eigenschaften mit, wären also für die Arbeit von morgen gut gerüstet.

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Karben: „Infos zur „Rückkehr in den Beruf“ im Mehrgenerationenhaus

  • Angebot für Frauen und Männer, die nach Eltern- oder Pflegezeit in den Beruf zurückkehren möchten
  • Beauftragte für Chancengleichheit bietet Sprechstunde für Berufsrückkehrende
  • Infoveranstaltungen am 19. April in Karben, Berliner Str. 12

Eine Infoveranstaltung für Berufsrückkehrende bietet die Arbeitsagentur am Donnerstag (19. April) im Karbener Mütter- und FamilienZentrum, Berliner Str. 12, ab 10 Uhr an.

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Agentur für Arbeit Korbach: „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“

Agentur für Arbeit Korbach bietet Infoaktion zum GirlsDay

Unter dem Motto „Für Mädchen steht der PC im Mittelpunkt“ lädt die Agentur für Arbeit Korbach am GirlsDay, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihr Berufsinformationszentrum ein. Fachinformatiker stellen ihren Beruf vor. Danach wird am Rechner gebastelt und geschraubt.

„Auf Grund der Digitalisierung der Arbeitswelt und der demografischen Veränderungen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Beschäftigungschancen in den MINT-Berufen sind für Berufseinsteiger und Beschäftigte gut. MINT-Berufen gehört die Zukunft“, betont Kerstin Wickert-Strippel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). „Mit unserer Veranstaltung möchten wir mehr Mädchen für die Bereiche Technik, Mathematik und Informatik begeistern und motivieren, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen“, ergänzt Bärbel Kesper, ebenfalls BCA.

Weitere Informationen unter E-Mail korbach.BCA@arbeitsagentur.de. Anmeldungen können online direkt unter www.girls-day.de vorgenommen werden.

Pressemitteilung Nr. 036/2018 – 11. April 2018 der Agentur für Arbeit Korbach

 

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Mein Internet-Surfschein

Gerade beim Räumen hier zu Hause gefunden – ich habe nicht nur ein Windsurfing-Diplom, sondern auch einen Internet-Surfschein.

Hintergrund ist, dass wir als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt gemeinsam mit dem BMBF und anderen Partnern Kurse ‚frauen ans netz“ veranstaltet haben. 1999.

Die Mädchencomputerkurse waren sogar noch früher. Ende der 80er Jahre.

Wir Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen uns schon lange mit der Digitalisierung und der Rolle von Frauen und Mädchen dabei.

Aus dem gleichen Monat ist mein Linux Schein, der lag in der gleichen Kiste. Und eine Mailbox unter OS/2 im Fido-Netzwerk (einer Art Internet-Vorläufer) betrieb ich damals schon mehrere Jahre. Drum weiß ich nicht erst heute: Frauen und IT kann gut passen. Und: Technik kann anders sein. Kommunikativ zum Beispiel.

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Cozmo – Einstieg in Künstliche Intelligenz in der Bildung?

Über Emotionen, Kommunikation und Interaktion für Technik begeistern – das ist eine Chance, die Cozmo bieten könnte.

Der hamstergroße interaktive Roboter bringt schon viel Spielfreude mit, er animiert, begrüßt und bespaßt seine Menschen und lernt dazu. Er kennt eigene Stimmungen, zum Beispiel „wütend“, wenn er ein Spiel verloren hat, aber auch den Unterschied zwischen Stimmung und Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit entwickelt sich langsam in der Interaktion mit „seinen“ Menschen und entwickelt sich auch unterschiedlich, je nachdem, wie sein Gegenüber sich verhält, was der Mensch kann oder mag. Das ist die passivere Seite, bei der man aber auch schon viel über Technik und Künstliche Intelligenz (KI) lernen kann.

Es gibt auch eine aktive Seite: Cozmo kann Aktionen ausführen, auf Bedingungen reagieren, Dinge sagen oder tun, auf Antworten warten, agieren und reagieren und Menschen können ihn dafür „programmieren“. Und zwar auch Menschen ohne Programmiererfahrung. Sie müssen noch nicht einmal einen Computer bedienen können.

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Do Not Track – wie wir im Internet verfolgt werden

Endlich wieder online:

https://donottrack-doc.com/de/intro/

Vieles im Internet ist kostenlos… wir zahlen nur mit unseren Daten.

Das Projekt zeigt dies auf.

Daher kann es auch sinnvoll sein, als Anbieter die eigene (Unternehmens-)Hauptseite für Informationen nicht auf Facebook und Co zu legen, sondern Nutzern ein Angebot zu machen, wo deren Daten nicht abgegriffen und verkauft werden.

Wer Näheres recherchieren möchte: Stichwort Targeting.

Ich habe u.a. schon 2015 darüber gebloggt: http://berufundkarriereseite.de/zero-sie-wissen-was-du-tust/

und letztes Jahr http://berufundkarriereseite.de/smarte-geraete-im-zeugenstand-bericht-in-der-faz/

Danke für den Hinweis an https://www.andreas-unkelbach.de

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Neue Chancen durch Arbeit über Orte hinweg?

Könnte die Arbeit auf Distanz mit virtuellem Zuspielen von Menschen, die zum Beispiel wegen Familienpflichten von zu Hause aus arbeiten, Chancen von Frauen steigern?

Und: wie bekommen wir die Frauen fit?

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Bildungsurlaub Digitalisierung in Gießen

Industrie 4.0 – die 4. industrielle Revolution

Die Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen und die Vernetzung des Alltags schreitet bereits seit einiger Zeit voran und beherrscht die Diskussion in der Öffentlichkeit, in Industrie und Wirtschaft. Roboter erobern die Fabriken, die Automatisierung dringt bis zur individuellen Fertigung vor. Für die Industrie entstehen im digital integrierten Zeitalter jede Menge neue Chancen. Dennoch besteht der Verdacht, die menschliche Arbeit könnte dabei auf der Strecke bleiben.

 

Mit dem Bildungsurlaub zur 4. Industriellen Revolution gehen wir unter anderen folgenden Fragen nach:

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Filed under Digitalisierung in Gießen, Veranstaltungen, Zukunft der Arbeit

Arbeit 4.0, Digitalisierung … und die Frauen

Unser Workshop im März in Gießen fand reges Interesse. Die Anwesenden wollen gerne weiter am Thema arbeiten. Daher haben wir einen Informationsaustausch – erst mal per Mailverteiler, später vielleicht über eine Gruppe oder Community – vereinbart.

Arbeitgeber/innen, Multiplikator/innen, Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Bildungsträger und andere Interessierte in der Region Gießen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Im ersten Schritt hieße das, in einen Mailverteiler mit offenen Mailadressen aufgenommen zu werden, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Gießen würden über diesen Verteiler in unregelmäßigen Abständen Informationen zu Frauen und Digitalisierung verteilen, alle im Verteiler können Infos zum Thema auch an alle schicken. Wer hier mitmachen möchte, schickt bitte eine Mail an giessen.bca@arbeitsagentur.de

 

Bild: Wir probieren Virtual Reality aus – könnte man das für die Annäherung von Frauen als niederschwellige und kostengünstige Annäherung an die Technik nutzen?

WIE GEHT ES WEITER:

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Psychologische Beratung der Studentenwerke weiterhin stark nachgefragt | Deutsches Studentenwerk

Studium soll nicht krank machen. Lieber beraten lassen:

https://www.studentenwerke.de/de/content/psychologische-beratung-der-studentenwer-0

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KI und Robotics- dranbleiben durch Bildung

Was bedeutet KI? Wie hängt das mit Robotics zusammen? Fallen vor allem Stellen weg? Laut den Experten fielen eher Berufsbilder weg, andere würden sich ändern. Das brauche Qualifizierung. Die Arbeitsagenturen könnten die Rolle haben, Menschen zu befähigen.

Yvonne Hofstetter hat mich hier beeindruckt. So klar und prägnant in der Argumentation.

Aus einem Videomitschnitt von der New Work Experience 2018 by XING von der Prototyp 1 Bühne:

Minute 07:00 – 35:00
Intelligente Maschinen: Freund oder Feind des Menschen? Dr. Rainer Bischoff und Yvonne Hofstetter diskutierten zusammen mit dem 3tn Magazin Print-Chef Luca Caracciolo über die Chancen und Risiken der digitalisierten Arbeitswelt.

3tn Magazin hat den Livestream auf Facebook gestellt. Das Bild habe ich auch von 3tn.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155493949537896&id=75077157895

Ursprünglich ohne Facebook-Login abspielbar, evtl. wird dieses nun benötigt.

Noch mehr Spannendes im Video
Minute 35:00 – 01:10:00
Female Shift –
Führen Frauen anders?
Prof. Marion Büttgen (Uni Hohenheim),
Prof. Christiane Funken (TU Berlin),
Nora-Vanessa Wohlert (EDITION F)
und Katty Salié

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Künstliche Intelligenz: Warum wir Frauen bei der Entwicklung brauchen

„Maschinen haben kein eigenes Wertesystem. Sie spiegeln immer unsere menschlichen Werte wider.“ und: „Wenn vor allem weiße Jungs in Kapuzenpullis Maschinen entwerfen, ticken diese auch wie weiße Jungs in Kapuzenpullis. Algorithmen, die Stellenanzeigen für besser bezahlte Jobs vor allem auf den Bildschirmen von Männern zeigen, sorgten schon für Schlagzeilen.“

So ein Zitat aus einem sehr spannenden Artikel in der Wirtschaftswoche.

Der Artikel zeigt, warum wir mehr Frauen, aber auch mehr kulturelle Vielfalt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz brauchen (nach meiner Meinung brauchen wir bei allen IT Entwicklungen mehr weibliche Perspektive) und wie es gelingen könnte, das zu erreichen:

In einem Sommercamp für 14-15 jährige Schülerinnen, also einem Alter, in dem sie genug von Mathematik verstehen, in dem die Lebensplanung aber noch nicht festgelegt sei, brachte die Trainerin den Mädchen die technologischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz bei, und zwar anhand von Anwendungen, die mehr als nur cool seien.

Die Erkenntnis, dass Mädchen mehr durch sinnvolle Anwendungsgebiete wie Naturschutz zur Nutzung von IT zu bewegen sind, als durch Actionspiele, ist nicht neu. Bereits in 1989 haben wir als Beauftragte (damals noch für) Frauenbelange (heute Chancengleichheit) Mädchencomputerwochen gestaltet, die die Technik über sinnvolle, Mensch und Gesellschaft dienende Anwendungen nahe brachten. Auch unsere MINT Camps und MINT Berufsorientierung basieren auf diesem Gedanken.

In den im Artikel der Wirtschaftswoche beschriebenen Sommercamp beschäftigte sich ein Team „mit Sprachverarbeitung und durchforstete Tweets während eines Wirbelsturms, um herauszufinden, wo Wasser knapp oder jemand verletzt war. Die Schülerinnen schrieben dann Algorithmen, die Nachrichten nach Schlagworten scannen – und auch bei anderen Katastrophen Hilfe an die richtigen Stellen bringen können. Ein anderes Team ist der Frage nachgegangen, wie selbstfahrende Autos gebaut sein müssen, damit sie Menschen Arznei aus der Apotheke holen können.“

In einem weiteren Beispiel des Artikels der Wirtschaftswoche kümmert sich die Informatikerin Maria Klawe vom Harvey Mudd College darum, dass Schülerinnen im Einführungskurs für Informatik nicht nur lernten, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie sie der Gesellschaft dienen. Die Fakultät arbeite dazu eng mit Biologen und Psychologen zusammen. Der Verlauf des Studiums sei nun so aufgeteilt, dass man Schülerinnen mit geringen Vorkenntnissen erst mal getrennt unterrichte und später die Gruppen zusammenlege, um keinen einzuschüchtern.

Quelle und mehr lesen

https://amp.wiwo.de/technologie/digitale-welt/kuenstliche-intelligenz-nicht-nur-nerds/21016104.html

Was meinen Sie zu dem Thema. Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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Frauen und Digitalisierung – großes Interesse in Gießen

Fast 27.000 mal gelesen, in knapp 4 Tagen in einer einzigen regionalen Online-Zeitung – die Zeit für das Thema scheint nun gekommen.

Das zeigt auch die rege Beteiligung am Workshop selbst (Bericht folgt).

Und: Die regionalen Akteure wollen dranbleiben. Wie schön. Wir auch.

Bild: Screenshot am 6.3. 0.44 Uhr, Gießener Zeitung

Der Artikel: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122940/workshop-frauen-und-digitalisierung/

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Frauen und Digitalisierung

Wir haben eine tolle Resonanz auf das Angebot. Ich freue mich, dass sich so viele beteiligen möchten. Sollten Sie Interesse haben und am 5.3.18 nicht teilnehmen können, bitte eine kurze Mail an Giessen.bca@arbeitsagentur.de. Wir bleiben sicher am Thema dran.
http://berufundkarriereseite.de/digitalisierung-und-arbeiten-4-0-chancen-fuer-frauen/

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„Dem Fach ist dein Geschlecht egal“, ein Interview mit Clelia Albrecht, Gewinnerin des Ada-Lovelace-Preises 16/17

Wie geht das zusammen Frau und MINT. Gut, meint Clelia Albrecht. Nachzulesen hier:

https://www.ada-lovelace.com/aktuelles/dem-fach-ist-dein-geschlecht-egal-ein-interview-mit-clelia-albrecht-gewinnerin-des-ada-lovelace-preises-16-17/

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Teilzeitausbildung: ein Erfahrungsbericht samt Leitfaden | Faktor A

Lesenswert.

Teilzeit Ausbildung als Gewinn für alle.

http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-finden/nachwuchskraefte-ausbildung-in-teilzeit/

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Woche der Ausbildung in Giessen

  • Aktive Unterstützung für Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und für Arbeitgeber zur Reduzierung der Fachkräftelücke
  • Aktionszeitraum vom 26. Februar bis 2. März
  • Ausbildungsbörse „Next Step“ wird vom 16.-17. März in der Galerie Neustädter Tor angeboten

Um Jugendlichen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern und Arbeitgebern bei der Reduzierung der Fachkräftelücke zu helfen, veranstalten die Agenturen für Arbeit bundesweit die Woche der Ausbildung. Unter dem Motto „#AusbildungKlarmachen“ wird die besondere Aktionswoche bis zum 2. März angeboten. Ziel ist es, Betrieben aufzuzeigen, dass sie mit der Ausbildung im eigenen Unternehmen den notwendigen Grundstein für Fachkräftesicherung legen. Jungen Menschen sollen die vielfältigen Karrieremöglichkeiten einer dualen Berufsausbildung aufgezeigt werden – vom dualen Studium über einen späteren Hochschulabschluss bis hin zu Meisterbrief oder der Übernahme eines Betriebes. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Woche der Ausbildung liegt auf der stärkeren Bekanntmachung innovativer Ausbildungsmodelle wie der Teilzeitberufsausbildung.

„Diese Aktionswoche ergänzt weitere Aktivitäten, die wir für das Zusammenkommen von ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen und Arbeitgebern organisieren“, betont Johannes Paul, Pressesprecher der Arbeitsagentur Gießen. „Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Ausbildungsbörse „Next Step“ in der Galerie Neustädter Tor auf Hochtouren.“ Hier können junge Menschen am 16. und 17. März das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: shoppen gehen und Kontakte zum möglichen Ausbildungsbetrieben herstellen. Rund 30 Arbeitgeber beteiligen sich mit einem Messestand und stehen im Einkaufszentrum Galerie (Neustadt 28) zu den üblichen Öffnungszeiten für eine erste Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Quellen:

Text Presseinfo Agentur für Arbeit Giessen

Bild Christine Schramm

Mehr Infos:

http://dasbringtmichweiter.de/ausbildungklarmachen/

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Filed under Ausbildung, Berufe, Berufsausbildung, Berufsberatung, Berufsorientierung, Duales Studium, Gießen, Teilzeitausbildung, Veranstaltungen

Wir für Sie – Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Mittel- und Nordhessen

Auspreisung familienbewusster Unternehmen, die sich für familienbewusste Maßnahmen einsetzen im Bezirk Gießen, Teilzeitausbildung und JobDating zur Berufserkundung in Betrieben in Korbach, ein neues Jahresprogramm für Frauen in Bad Homburg, ein Kurs für Migrantinnen oder Erkunden des Rechenzentrums am Girls`Day in Marburg, eine neue Datenbroschüre und ein verbesserter Internet-Auftritt – das sind nur einige Themen, mit denen wir uns im Arbeitskreis der Beauftragten für Chancengleichheit beschäftigen. Damit Sie ein besseres Angebot haben.

Am vergangenen Donnerstag haben wir Beauftragte aus Bad Hersfeld/Fulda, Bad Homburg, Gießen, Korbach, Marburg und Wetzlar und in Marburg getroffen, um neue Angebote für Arbeitgeber/innen, Wiedereinsteigende, Schülerinnen zu entwickeln, hier die Teilnehmerinnen:

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