Teil 5 – Bewerbung 3.0 – Selbstpräsentation in Social Media – meinen Ruf „retten“

Und was, wenn mir das, was ich beim Googlen in Teil 4 des Workshops gefunden habe, nicht gefällt?

 

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Überlegen Sie erst selbst, bevor Sie weiterlesen:

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Gut erkannt – was einmal im Internet bekannt ist, bekommt man ganz schwierig wieder gelöscht. Da brauchen Sie nur einmal die Richtlinien von Google zum Löschen von Inhalten lesen: Kontodaten und Unterschrifts-Scans werden „unter Umständen“ gelöscht, ansonsten… leider verloren.

  • Erster Schritt zu einer guten Reputation wäre also, nichts zu schreiben, was dieser abträglich wäre. Auch, wenn Sie dafür einen Nickname oder ein Pseudonym verwenden.
    Die Suchfunktionen, auch auf Bilder, werden immer besser und werden teils nur (noch) aus Datenschutzgründen zurückgehalten. Das könnte schon bald anders sein.
  • Eine weitere Idee wäre, bei unliebsamen Inhalten den Ersteller oder die Webmasterin zu kontaktieren und um Löschung (auch im Cache) zu bitten.
  • Um es mitzubekommen, wenn jemand Ihren Namen erwähnt: Setzen Sie einen Alarm. Dann bekommen Sie per Mail Nachricht, wenn zum Beispiel Google Ihren Namen findet. Diesen sogenannten Alert können Sie auch auf Themen setzen, die Sie interessieren.
  • Also, los geht`s: http://www.google.com/alerts
    Probieren Sie verschiedene Alerts, bei meinem Namen reichen verschiedene Schreibweisen des Namens, bei häufigeren Namen können Sie Ort oder Studienfach ergänzen.
  • Mit neuem Inhalt, möglichst auf populären Seiten, in Portalen wie XING oder mit dialogischen Anteilen, wie einem Blog, können Sie neuen Traffic/neue Inhalte generieren, die für Google und Co interessanter sind und die von Ihnen nicht gemochten Inhalte zum Beispiel auf Platz 27 in der Suche verdrängen… und wer blättert schon so weit nach unten?

Diese Reihe ist ein Auszug der Präsenz-Seminare der Social Media Managerin Christine Schramm-Spehrer für das Hochschulteam der Arbeitsagentur Gießen.

Die Seminare finden Sie zum Beispiel unter www.hp.berufundkarriereseite.de

Sie finden u.a. an der Technischen Hochschule Mittelhessen, dem Career Centre und dem Gießener Graduiertenzentrum GCSC an der Justus-Liebig-Universität statt.

Persönliche Beratung bieten Hochschulteams der Arbeitsagentur. In Gießen giessen.hochschulteam@arbeitsagentur.de

 

 

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